Sondersitzung beantragt
Dienstag, 18. Januar 2005, 11:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Am 9. Februar treffen sich die Nordhäuser Stadträte zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Doch eigentlich sollen die Stadträte schon früher mal ran – die CDU-Fraktion hat eine Sondersitzung beantragt. Einzelheiten dazu mit einem einzigen Klick...
Hintergund dieses Antrags ist die Anbahnung einer Städtepartnerschaft mit einer Gemeinde in der Notstandsregion vor Sumatra/Indonesien. Während dieser Sitzung soll eine solche Städtepartnerschaft diskutiert werden. Dabei soll dann die Stadtverwaltung beauftragt werden, in Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen oder dem Auswärtigen Amt eine entsprechende Kommune auszuwählen.
Nordhausen habe gerade zu Beginn der 90er Jahre von der Städtepartnerschaft mit Bochum profitiert. Nicht nur die Ausbildung vieler Mitarbeiter der Stadtverwaltung, sondern auch konkrete Sach- und Geldspenden der Stadt Bochum haben die Einwohner und die Verwaltung unterstützt, begründen die Christdemokraten ihren Vorstoß. Nun sei es an der Zeit, daß auch Nordhausen eine konkrete Entwicklungsarbeit leisten könne, zumal das Auswärtige Amt mehrfach deutlich gemacht habe, daß solche Partnerschaften logistisch und möglicherweise auch finanziell unterstützt werden könnten.
Und da soll die Stadtverwaltung in die Pflicht genommen werden, sie soll eine entsprechende Partnerschaft vorbereiten, danach sollen nach dem Willen der CDU-Fraktion die städtischen Strukturen wie Verwaltung, Bauhof, Stadtwerke, Feuerwehr oder soziale Einrichtungen eine konkrete Unterstützungsarbeit leisten.
Dafür könne ein jährliches Budget in Höhe von 150.000 Euro bereitgestellt werden. Gleichzeitig solle die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Stadtrat eine langfristige Spendenaktion für die vorgeschlagenen Maßnahmen einleiten und umsetzen, heißt es in der Begründung des CDU-Antrags.
Autor: nnzHintergund dieses Antrags ist die Anbahnung einer Städtepartnerschaft mit einer Gemeinde in der Notstandsregion vor Sumatra/Indonesien. Während dieser Sitzung soll eine solche Städtepartnerschaft diskutiert werden. Dabei soll dann die Stadtverwaltung beauftragt werden, in Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen oder dem Auswärtigen Amt eine entsprechende Kommune auszuwählen.
Nordhausen habe gerade zu Beginn der 90er Jahre von der Städtepartnerschaft mit Bochum profitiert. Nicht nur die Ausbildung vieler Mitarbeiter der Stadtverwaltung, sondern auch konkrete Sach- und Geldspenden der Stadt Bochum haben die Einwohner und die Verwaltung unterstützt, begründen die Christdemokraten ihren Vorstoß. Nun sei es an der Zeit, daß auch Nordhausen eine konkrete Entwicklungsarbeit leisten könne, zumal das Auswärtige Amt mehrfach deutlich gemacht habe, daß solche Partnerschaften logistisch und möglicherweise auch finanziell unterstützt werden könnten.
Und da soll die Stadtverwaltung in die Pflicht genommen werden, sie soll eine entsprechende Partnerschaft vorbereiten, danach sollen nach dem Willen der CDU-Fraktion die städtischen Strukturen wie Verwaltung, Bauhof, Stadtwerke, Feuerwehr oder soziale Einrichtungen eine konkrete Unterstützungsarbeit leisten.
Dafür könne ein jährliches Budget in Höhe von 150.000 Euro bereitgestellt werden. Gleichzeitig solle die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Stadtrat eine langfristige Spendenaktion für die vorgeschlagenen Maßnahmen einleiten und umsetzen, heißt es in der Begründung des CDU-Antrags.
