Kreistag wird verschoben
Montag, 17. Januar 2005, 18:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Viel wurde im nichtöffentlichen Teil der heutigen Kreisausschusssitzung nicht geredet. Das Spannende gab es in dem Teil der Sitzung, die dem Beobachter und damit der Öffentlichkeit verborgen bleibt...
Was zumindest dem interessierten Leser mitgeteilt werden kann ist die Tatsache, dass die nächste Kreistagssitzung nicht am 1. Februar stattfinden wird. Nach Beratungen in der Verwaltungsspitze und im Ältestenrat hatte man sich auf den 1. März als nächsten Termin verständigt. Da aber hatte Klaus-Dieter Drick noch ein Wörtchen mitzureden. Als Schulleiter liegt dem FDP-Mann die Schulnetzplanung für den Landkreis Nordhausen natürlich sehr am Herzen. Und Drick machte darauf aufmerksam, dass eine beschlossene Schulnetzkonzeption dem Thüringer Kultusministerium bis Ende Februar zur Genehmigung vorliegen müsse.
Und so wurde dann der Kreistag Nummer 1 dieses Jahres auf den 21. Februar datiert. Doch Ausruhen am 1. Februar ist für die Kreistagsmitglieder nicht angesagt, vielmehr müssen sich einige von ihnen mit dem Haushaltsentwurf herumplagen. Zu einer Klausur will Landrat Joachim Claus (CDU) die Verwaltungsspitze, die Fraktions- und Gruppenvorsitzenden sowie die Ausschussvorsitzenden einladen. Im Neudeutsch heißt das Brainstorming.
Im nichtöffentlichen Teil des Kreisausschusses ging es heute dann um die Beförderungen und Verbeamtungen in der Kreisverwaltung sowie um die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Landrat (nnz berichtete ausführlich). Das hatten SPD und PDS so beantragt und letztlich gegen den Willen von Joachim Claus auch durchgesetzt.
Autor: nnzWas zumindest dem interessierten Leser mitgeteilt werden kann ist die Tatsache, dass die nächste Kreistagssitzung nicht am 1. Februar stattfinden wird. Nach Beratungen in der Verwaltungsspitze und im Ältestenrat hatte man sich auf den 1. März als nächsten Termin verständigt. Da aber hatte Klaus-Dieter Drick noch ein Wörtchen mitzureden. Als Schulleiter liegt dem FDP-Mann die Schulnetzplanung für den Landkreis Nordhausen natürlich sehr am Herzen. Und Drick machte darauf aufmerksam, dass eine beschlossene Schulnetzkonzeption dem Thüringer Kultusministerium bis Ende Februar zur Genehmigung vorliegen müsse.
Und so wurde dann der Kreistag Nummer 1 dieses Jahres auf den 21. Februar datiert. Doch Ausruhen am 1. Februar ist für die Kreistagsmitglieder nicht angesagt, vielmehr müssen sich einige von ihnen mit dem Haushaltsentwurf herumplagen. Zu einer Klausur will Landrat Joachim Claus (CDU) die Verwaltungsspitze, die Fraktions- und Gruppenvorsitzenden sowie die Ausschussvorsitzenden einladen. Im Neudeutsch heißt das Brainstorming.
Im nichtöffentlichen Teil des Kreisausschusses ging es heute dann um die Beförderungen und Verbeamtungen in der Kreisverwaltung sowie um die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Landrat (nnz berichtete ausführlich). Das hatten SPD und PDS so beantragt und letztlich gegen den Willen von Joachim Claus auch durchgesetzt.
