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Hydropulsanlage genehmigt

Samstag, 08. Januar 2005, 15:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Fachhochschule hat am Freitag die Nachricht erhalten, dass die für das Kompetenzzentrum geplante Hydropulsanlage angeschafft werden können. Warum das jetzt möglich ist? Die nnz hat es erfahren...


Auch die dazugehörenden Kurbelwellenprüfstände sind von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Großgeräteinvestition anerkannt werden. Damit sind alle Voraussetzungen für die Anschaffung des Prüfsystems mit einem Volumen von 309.000 Euro gegeben. Die größte Einzelinvestition des neuen Kompetenzzentrums ist somit gesichert und die Region erhält die Möglichkeit, vor Ort nach neuestem Stand der Technik dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfungen vorzunehmen.

Die Hydropulsanlage dient dazu, Materialien und Bauteile einer Dauerfestigkeitsprüfung zu unterziehen. Diese Untersuchungen sind Bestandteil der Qualitätskontrolle und für viele Zulieferer Vorschrift. Mit dieser Anlage steht insbesondere den Motorenbauern der Region wieder vor Ort eine leistungsfähige Anlage zur Prüfung und Entwicklung von Bauteilen zur Verfügung. Sie macht die Hochschule interessant für vielfältige Kooperationen mit Unternehmen des Maschinenbaus. Die Anlage soll mit Inbetriebnahme des Kompetenzzentrums im Dezember 2005 zur Verfügung stehen. Für detaillierte inhaltliche Fragen stehen der Leiter des Kompetenzzentrums, Stefan Lander (03631 420-700) sowie der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Mühlenbeck (03631 420-301) zur Verfügung.
Autor: nnz

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