Wettkampfmarathon der Nordhäuser Schwimmer
Ticket zur Meisterschaft gelöst
Donnerstag, 31. Mai 2018, 08:53 Uhr
Im Frühjahr hieß das Ziel der Nordhäuser Schwimmer: Qualifikation zur Deutschen Jahrgangsmeisterschaft. Aber man konnte in "neuen Wassern" auch die eigenen Kräfte gegen starke Sportschulen testen. Der Startschuss fiel in Dresden...
Zwischen Mannschaften aus sechs Bundesländern und internationaler Konkurrenz aus Ungarn, Polen Tschechien und Österreich kämpften auch Veronique König und Benedict Völker um Bestzeiten und Medaillen. Insgesamt 3713 Starts verzeichnete man in Dresden, die Veranstalter stießen an die Grenze ihrer Möglichkeiten.
Die Nordhäuser waren in guter Form, Benedict Völker kam bis auf 6-Hundertstel an seine Normzeit heran und auch Veronique König erreichte ihre Bestzeit. Das Duo behauptete sich gegen die enorme Konkurrenz und erreichte die Plätze 5 und 6.
Nur zwei Wochen später ging es in Halle in die nächste Runde. Hier kämpfte auch Franz Stritzel um den Einzug zur deutschen Jahrgangsmeisterschaft. Vielversprechend sind die Zeiten über die 50 Meter Freistil, alle drei Schwimmer kratzten zuletzt an der geforderten Zeit. In Halle stand Franz gleich drei mal auf dem Treppchen, Benedict ging mit zwei Silbermedaillen aus dem Wettkampf und Veronique verpasste nur knapp den Platz 3.
Die nächste Chance ließ nicht lange auf sich warten, bei der Stadtmeisterschaft in Gera konnte Veronique ihre ganze Stärke ziegen, knackte die 30 Sekunden Marke mit einer Zeit von 29,66 Sekunden und holte sich Platz 1 über 50 Meter Freistil.
In Erfurt kämpfte Franz noch einmal um die Norm. Mit einer Zeit von 25,74 Sekunden konnte er das das Ticket nach Berlin lösen. Benedict bekam diese Chance leider nicht, er war erkrankt.
Weiter ging es in Kassel: Ende April kämpften Veronique König und Helene Jätschmann um den Mehrkampfpokal. Diesmal ließ Veronique jegliche Konkurrenz hinter sich, holte über alle 50 Meter-Strecken Gold und qualifizierte sich als Schnellste mit 350 Punkten Vorsprung zum Pokalendlauf.
Nun wurde gelost, die zu schwimmenden Strecken: 50 Meter Delphin und 50 Meter Brust. In einem hochspannenden Rennen gegen starke Konkurrenz war es am Ende Veronique die siegreich blieb und den Pokal mit nach Hause nehmen durfte. Auch Helene konnte sich freuen, die es in jedem Lauf unter den besten zehn landete. Noch schöner die persönliche Leistung: bei jedem ihrer drei Starts konnte Helene Bestzeiten erreichen.
Jetzt drücken wir die Daumen für Franz bei seinem Start am Freitag zu den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin in 50 m Freistil.
Kathrin Berndt
Autor: redZwischen Mannschaften aus sechs Bundesländern und internationaler Konkurrenz aus Ungarn, Polen Tschechien und Österreich kämpften auch Veronique König und Benedict Völker um Bestzeiten und Medaillen. Insgesamt 3713 Starts verzeichnete man in Dresden, die Veranstalter stießen an die Grenze ihrer Möglichkeiten.
Die Nordhäuser waren in guter Form, Benedict Völker kam bis auf 6-Hundertstel an seine Normzeit heran und auch Veronique König erreichte ihre Bestzeit. Das Duo behauptete sich gegen die enorme Konkurrenz und erreichte die Plätze 5 und 6.
Nur zwei Wochen später ging es in Halle in die nächste Runde. Hier kämpfte auch Franz Stritzel um den Einzug zur deutschen Jahrgangsmeisterschaft. Vielversprechend sind die Zeiten über die 50 Meter Freistil, alle drei Schwimmer kratzten zuletzt an der geforderten Zeit. In Halle stand Franz gleich drei mal auf dem Treppchen, Benedict ging mit zwei Silbermedaillen aus dem Wettkampf und Veronique verpasste nur knapp den Platz 3.
Die nächste Chance ließ nicht lange auf sich warten, bei der Stadtmeisterschaft in Gera konnte Veronique ihre ganze Stärke ziegen, knackte die 30 Sekunden Marke mit einer Zeit von 29,66 Sekunden und holte sich Platz 1 über 50 Meter Freistil.
In Erfurt kämpfte Franz noch einmal um die Norm. Mit einer Zeit von 25,74 Sekunden konnte er das das Ticket nach Berlin lösen. Benedict bekam diese Chance leider nicht, er war erkrankt.
Weiter ging es in Kassel: Ende April kämpften Veronique König und Helene Jätschmann um den Mehrkampfpokal. Diesmal ließ Veronique jegliche Konkurrenz hinter sich, holte über alle 50 Meter-Strecken Gold und qualifizierte sich als Schnellste mit 350 Punkten Vorsprung zum Pokalendlauf.
Nun wurde gelost, die zu schwimmenden Strecken: 50 Meter Delphin und 50 Meter Brust. In einem hochspannenden Rennen gegen starke Konkurrenz war es am Ende Veronique die siegreich blieb und den Pokal mit nach Hause nehmen durfte. Auch Helene konnte sich freuen, die es in jedem Lauf unter den besten zehn landete. Noch schöner die persönliche Leistung: bei jedem ihrer drei Starts konnte Helene Bestzeiten erreichen.
Jetzt drücken wir die Daumen für Franz bei seinem Start am Freitag zu den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin in 50 m Freistil.
Kathrin Berndt


