Tour zu Highlights und Problemen
Donnerstag, 30. August 2001, 11:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) hatte heute zu einer Tour durch Nordhausen eingeladen. Wohin und mit wem die Fahrt ging, das verrät Ihnen die nnz.
Die SWG hatte am Vormittag den Aufsichtsrat, die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat sowie den Chef des Bauausschusses eingeladen. Hintergrund der Busfahrt war eine Besichtigung von Wohnungen der Gesellschaft. Wir wollen die verantwortlichen Gremien über den derzeitigen Stand der Sanierungsarbeiten informieren, gleichzeitig aber auch auf bestehende Probleme hinweisen, meinte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke zur nnz. So stand eine Besichtigung der Eigentumswohnanlage in der Bachstraße ebenso auf dem Programm wie das Inspizieren einer Behindertenwohnung in der Johannes-Thal-Straße. Angesprochen wurden auch die künftigen Entwicklungen in den Stadtteilen Nord, Ost und Salza. Der rund zweistündigen Busfahrt schloß sich einen Sitzung des Aufsichtsrates an.
Im Bestand der SWG befinden sich derzeit rund 5.500 Wohnungen, zu kämpfen hat die Wohnungsbaugesellschaft mit einem Leerstand von rund neun Prozent, wie Carola Franke sagte. Diesem Leerstand wolle man unter anderen mit speziellen und attraktiven Wohnungszuschnitten begegnen. So sei den Reisenden heute zum Beispiel eine schicke Maisonette-Wohnung vorgestellt worden. Angesprochen wurden während der Besichtigungstour auch Reibungspunkte, die sich in Beziehung auf künftige Baumaßnahmen der Landesgartenschau ergeben. Hier stand vor allem der Bau der beiden Tiefgaragen am Petersberg und im hinteren Teil der Töpferstraße im Mittelpunkt der Gespräche.
Autor: nnz
Die SWG hatte am Vormittag den Aufsichtsrat, die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat sowie den Chef des Bauausschusses eingeladen. Hintergrund der Busfahrt war eine Besichtigung von Wohnungen der Gesellschaft. Wir wollen die verantwortlichen Gremien über den derzeitigen Stand der Sanierungsarbeiten informieren, gleichzeitig aber auch auf bestehende Probleme hinweisen, meinte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke zur nnz. So stand eine Besichtigung der Eigentumswohnanlage in der Bachstraße ebenso auf dem Programm wie das Inspizieren einer Behindertenwohnung in der Johannes-Thal-Straße. Angesprochen wurden auch die künftigen Entwicklungen in den Stadtteilen Nord, Ost und Salza. Der rund zweistündigen Busfahrt schloß sich einen Sitzung des Aufsichtsrates an.Im Bestand der SWG befinden sich derzeit rund 5.500 Wohnungen, zu kämpfen hat die Wohnungsbaugesellschaft mit einem Leerstand von rund neun Prozent, wie Carola Franke sagte. Diesem Leerstand wolle man unter anderen mit speziellen und attraktiven Wohnungszuschnitten begegnen. So sei den Reisenden heute zum Beispiel eine schicke Maisonette-Wohnung vorgestellt worden. Angesprochen wurden während der Besichtigungstour auch Reibungspunkte, die sich in Beziehung auf künftige Baumaßnahmen der Landesgartenschau ergeben. Hier stand vor allem der Bau der beiden Tiefgaragen am Petersberg und im hinteren Teil der Töpferstraße im Mittelpunkt der Gespräche.
