Neues aus dem Kneipp-Verein Nordhausen
Eine etwas andere Inszenierung
Donnerstag, 26. April 2018, 07:00 Uhr
Eine der Hauptdarstellerinnen in der "Fledermaus", Leonor Amaral als Adele, hatte die Mitglieder des Nordhäuser Kneipp-Vereins nicht nur während der Operngala begeistert, sondern auch bei einer der monatlichen Mitgliederversammlungen auf die Aufführung der Operette Die Fledermaus stimmlich eingestellt und neugierig gemacht...
Deshalb wurde diese bekannte Operette von Johann Strauß für den gemeinsamen Theaterbesuch ausgesucht.
Anders als damals zur Zeit der Uraufführung wurden diesmal sehr viele Elemente in die heutige Zeit versetzt und viel Aktuelles zwischen den Gesangseinlagen eingebracht. Sowohl der lokale Bezug zu einer bekannten Nordhäuser Gaststätte und regionalen Speisen sowie unserem bekannten Hochprozentigen, als auch die versteckten Hinweise auf das heutige Geschehen zum Beispiel von Me too bis zur Raute verbreitete Heiterkeit unter dem Publikum.
Die vom Regisseur bewusst in die Gegenwart verlagerte Inszenierung mit seinen teils futuristischen Kostümen und dem kreativen Bühnenbild unterschied sich zwar von vergangenen Aufführungen im Nordhäuser Theater doch zeugte diese Art der Interpretation davon, dass unser Theater Jung und Alt ansprechen kann, ohne die Handlung zu verfälschen.
So wie uns die Zeit, als vor etwa 100 Jahren unser Theater eröffnet wurde, nur bedingt durch Fotos und Zeitdokumente nach erlebbar ist, kam bei dieser modernen Aufführung die Frage auf: Was wird in 100 Jahren sein. Auch dann wird unser Theater noch große Kunst bieten- ganz sicher!
Die Kneippfreund/innen freuen sich schon auf den nächsten gemeinsamen Theaterbesuch.
Carmen Kaap, Kneipp-Verein Nordhausen
Deshalb wurde diese bekannte Operette von Johann Strauß für den gemeinsamen Theaterbesuch ausgesucht.
Anders als damals zur Zeit der Uraufführung wurden diesmal sehr viele Elemente in die heutige Zeit versetzt und viel Aktuelles zwischen den Gesangseinlagen eingebracht. Sowohl der lokale Bezug zu einer bekannten Nordhäuser Gaststätte und regionalen Speisen sowie unserem bekannten Hochprozentigen, als auch die versteckten Hinweise auf das heutige Geschehen zum Beispiel von Me too bis zur Raute verbreitete Heiterkeit unter dem Publikum.
Die vom Regisseur bewusst in die Gegenwart verlagerte Inszenierung mit seinen teils futuristischen Kostümen und dem kreativen Bühnenbild unterschied sich zwar von vergangenen Aufführungen im Nordhäuser Theater doch zeugte diese Art der Interpretation davon, dass unser Theater Jung und Alt ansprechen kann, ohne die Handlung zu verfälschen.
So wie uns die Zeit, als vor etwa 100 Jahren unser Theater eröffnet wurde, nur bedingt durch Fotos und Zeitdokumente nach erlebbar ist, kam bei dieser modernen Aufführung die Frage auf: Was wird in 100 Jahren sein. Auch dann wird unser Theater noch große Kunst bieten- ganz sicher!
Die Kneippfreund/innen freuen sich schon auf den nächsten gemeinsamen Theaterbesuch.
Carmen Kaap, Kneipp-Verein Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
