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nnz-Rückspiegel: 10. Dezember 2003

Freitag, 10. Dezember 2004, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Pferdemarkt, neues Quartett und Kreisumlage


Wie geht’s weiter am Pferdemarkt?
Diese Frage stellen sich gegenwärtig immer mehr Nordhäuser. Noch immer steht die alte Polizeidirektion an ihrem Platz, noch immer sind Wohnungen der SWG und der WBG belegt. Und es kursieren bereits einige Gerüchte. Das Schlimmste daran: Der Investor will sich wieder zurückziehen. „Davon kann überhaupt keine Rede sein“, stellte Rüdiger W. Pinno von der Rosco-Gruppe gegenüber nnz klar. Man könne eine derartige Investition zwar nicht aus dem Boden stampfen, doch sei der B-Plan-Verfahren auf einem guten Weg. Mit der Stadtverwaltung müssen jetzt allerdings noch einige Details der Erschließung geklärt werden. Pinno verschwieg nicht, dass es da einige abweichende Vorstellungen gebe. So wolle man seitens des Investors den Kunden- vom Anlieferverkehr trennen...ausführlich im nnz-Archiv


Das neue Quartett
Neu Lars Tietje als künftiger Intendant am Nordhäuser Theater – das ist bekannt. Heute nun wurde das Geheimnis um die Leitung des Musentempels ab der Spielzeit 2004/05 gänzlich gelüftet. Der Neue stellte die Neuen an seiner Seite vor. Neuen Wind in das Haus an der Nordhäuser Promenade sollen künftig Kerstin Weiß, Jutta Wörne, Frank Olle und Wolfgang Schwerdtfeger bringen. Sie alle sind dem designierten Intendanten und Geschäftsführer Lars Tieje schon einmal „über den Weg gelaufen“. Das in Theaterkreisen so normal, doch bewegen sich die vier – bis auf einen kleinen Abstecher von Kerstin Weiß nach Magdeburg – auf neuen Pfaden in den neuen Bundesländern...ausführlich im nnz-Archiv


Neuer Vorschlag aus dem Rathaus
In die Verhandlungen um den Kreisumlagen-Vergleich scheint Bewegung zu kommen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hat einen Brief an die Behringstraße geschrieben. Darin teilt die Oberbürgermeisterin Landrat Joachim Claus (CDU) das Ergebnis der Beratungen im Stadtrat zu diesem Thema mit (siehe auch im nnz-Archiv). Neben grundsätzlichen Übereinstimmungen hinsichtlich der beiden Urteile und der Nichterhöhung der kommenden Kreisumlage, gebe es jedoch auch weiteren Diskussionsbedarf. So sei die Höhe des angebotenen Vergleiches für die Stadträte nicht nachvollziehbar. Vor allem mahnte Barbara Rinke an, dass bislang keine klaren Regelungen getroffen wurden, die eine langjährige Rechtssicherheit schaffen würden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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