Lichtblick zum Wochenende
Wenn die Uhren manchmal anders ticken
Freitag, 23. März 2018, 07:00 Uhr
Also ich weiß nicht, wer das erfunden hat. Zeitumstellung! An diesem Wochenende stellen wir die Uhren wieder eine Stunde vor. Ganz Deutschland regt sich darüber auf, aber es ändert sich nichts. Im Lichtblick zum Wochenende macht sich auch Gemeindepädagogin Mandy Ringk macht sich so ihre Gedanken über Sinn und Unsinn von Sommer- und Winterzeit...
Warum Zeitumstellung? Man fragt sich, was bringt das? Im Winter stellen wir die Uhren eine Stunde zurück und im Sommer eine Stunde vor. Früher dachte man, dass man damit Energie sparen kann. Im Sommer ist es länger hell und dann muss man nicht so früh die Kerzen anmachen.
Seit 1916 gibt es die Regelung der Zeitumstellung, aber hat es Energie gespart? Ich bezweifle es ein wenig. Aber das Bild, die Uhren einmal bzw. zweimal im Jahr neu auszurichten, kann man auch auf sein Leben umschlagen. Es gibt Zeiten in meinem Leben, da muss ich mich neu ausrichten, mein Uhrwerk wieder neu polen. Wenn die Zeiger meines Lebens, sich dann wieder richtig drehen, geht die Arbeit auch wieder leichter von der Hand. Uhren sind unser ständiger Begleiter. Nach ihnen richtet sich alles aus.
Ohne Uhren, könnten wir keine Geschäftstermine oder Termine mit Freunden machen. Wir wüssten nicht, wann welche Sendung im Fernsehen oder Radio läuft und die Bahn würde wahrscheinlich noch unpünktlicher kommen. Uhren timen unser Leben. Und manchmal, wenn die Zeit zu schnell und zu hektisch läuft, tut es vielleicht gut, die Uhren einmal neu zustellen.
Also ärgern wir uns nicht über die Zeitumstellung. Sondern schauen, was die neu ausgerichtete Zeit uns neues bringt.
Mandy Ringk
Gemeindepädagogin im KK Bad Frankenhausen-Sondershausen
Autor: redWarum Zeitumstellung? Man fragt sich, was bringt das? Im Winter stellen wir die Uhren eine Stunde zurück und im Sommer eine Stunde vor. Früher dachte man, dass man damit Energie sparen kann. Im Sommer ist es länger hell und dann muss man nicht so früh die Kerzen anmachen.
Seit 1916 gibt es die Regelung der Zeitumstellung, aber hat es Energie gespart? Ich bezweifle es ein wenig. Aber das Bild, die Uhren einmal bzw. zweimal im Jahr neu auszurichten, kann man auch auf sein Leben umschlagen. Es gibt Zeiten in meinem Leben, da muss ich mich neu ausrichten, mein Uhrwerk wieder neu polen. Wenn die Zeiger meines Lebens, sich dann wieder richtig drehen, geht die Arbeit auch wieder leichter von der Hand. Uhren sind unser ständiger Begleiter. Nach ihnen richtet sich alles aus.
Ohne Uhren, könnten wir keine Geschäftstermine oder Termine mit Freunden machen. Wir wüssten nicht, wann welche Sendung im Fernsehen oder Radio läuft und die Bahn würde wahrscheinlich noch unpünktlicher kommen. Uhren timen unser Leben. Und manchmal, wenn die Zeit zu schnell und zu hektisch läuft, tut es vielleicht gut, die Uhren einmal neu zustellen.
Also ärgern wir uns nicht über die Zeitumstellung. Sondern schauen, was die neu ausgerichtete Zeit uns neues bringt.
Mandy Ringk
Gemeindepädagogin im KK Bad Frankenhausen-Sondershausen
