Mit dem Kneipp-Verein auf Wanderschaft
Warum in die Ferne schweifen...
Mittwoch, 14. März 2018, 08:48 Uhr
Warum in die Ferne schweifen? Von diesem Motto lässt sich des Öfteren die Wandergruppe des Nordhäuser Kneipp-Vereins bei der Planung der Wanderziele leiten. Dieses Mal war das Ziel das Europadorf Auleben...
Vom Parkplatz in der Nähe von Hamma konnten die Wanderfreund/innen zunächst einen Abschnitt des erst im vergangenen Jahr neuentstandenen Radweges zwischen Heringen und Auleben erwandern.
In Auleben angekommen, wurden wir vom Gästeführer Eckhard Haupt begrüßt. Seine Ausführungen zeugten von viel historischem Wissen über sein Heimatdorf einschließlich Umgebung sowie über sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement, um den ländlichen Raum bekannt und attraktiv zu machen.
Er zeigte uns die historischen Stätten von Auleben u.a. auch das Humboldtsche Schloss mit seinem Humboldtzimmer, welches den Aufenthalt des großen deutschen Gelehrten und Schriftstellers Wilhelm von Humboldt und seiner Familie in Auleben nacherlebbar machte sowie das Heimatmuseum mit Heimatstube, ebenso den Neuen Rüxleber Hof mit dem Museum für Alltagsgeschichte, getreu dem Motto Das Heute vergeht, aber die Geschichte bleibt.
Mit seinen Frauen hatte er einen kulinarischen Abschluss unserer Wanderung vorbereitet. Die Salate, Bratwurst und Steak mit kalten und warmen Getränken ließen sich die Wanderer schmecken. Dabei erfuhren wir, wie vielfältig das Dorfleben in Auleben ist und dass die Verleihung des Titels Europadorf das touristische Interesse auch in der Ferne geweckt hat.
Auleben ist ein historisches Kleinod und immer einen Besuch wert, nicht nur zum Tag des offenen Denkmals sondern z.B. auch zur alljährlichen Kranichwanderung im Frühjahr und im Herbst.
Damit haben wir wieder einen Teil der Kneippschen Philosophie - Leben in Bewegung sowie Gesundheit und Genuss – in angenehmer Symbiose erlebt.
Ein Dankeschön dafür gilt Herrn Haupt und seinen Helferinnen.
Carmen Kaap
Kneipp-Verein Nordhausen e.V.
Autor: redVom Parkplatz in der Nähe von Hamma konnten die Wanderfreund/innen zunächst einen Abschnitt des erst im vergangenen Jahr neuentstandenen Radweges zwischen Heringen und Auleben erwandern.
In Auleben angekommen, wurden wir vom Gästeführer Eckhard Haupt begrüßt. Seine Ausführungen zeugten von viel historischem Wissen über sein Heimatdorf einschließlich Umgebung sowie über sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement, um den ländlichen Raum bekannt und attraktiv zu machen.
Er zeigte uns die historischen Stätten von Auleben u.a. auch das Humboldtsche Schloss mit seinem Humboldtzimmer, welches den Aufenthalt des großen deutschen Gelehrten und Schriftstellers Wilhelm von Humboldt und seiner Familie in Auleben nacherlebbar machte sowie das Heimatmuseum mit Heimatstube, ebenso den Neuen Rüxleber Hof mit dem Museum für Alltagsgeschichte, getreu dem Motto Das Heute vergeht, aber die Geschichte bleibt.
Mit seinen Frauen hatte er einen kulinarischen Abschluss unserer Wanderung vorbereitet. Die Salate, Bratwurst und Steak mit kalten und warmen Getränken ließen sich die Wanderer schmecken. Dabei erfuhren wir, wie vielfältig das Dorfleben in Auleben ist und dass die Verleihung des Titels Europadorf das touristische Interesse auch in der Ferne geweckt hat.
Auleben ist ein historisches Kleinod und immer einen Besuch wert, nicht nur zum Tag des offenen Denkmals sondern z.B. auch zur alljährlichen Kranichwanderung im Frühjahr und im Herbst.
Damit haben wir wieder einen Teil der Kneippschen Philosophie - Leben in Bewegung sowie Gesundheit und Genuss – in angenehmer Symbiose erlebt.
Ein Dankeschön dafür gilt Herrn Haupt und seinen Helferinnen.
Carmen Kaap
Kneipp-Verein Nordhausen e.V.
