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nnz-Rückspiegel: 4. Dezember 2003

Samstag, 04. Dezember 2004, 06:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Unterführung, Quote und Prozeß


„Glück auf“ bekommt Unterführung
Glück gehabt Schon mehrfach hatte die nnz über Pläne zur Unterführung der Bahngleise in der Freiherr-vom-Stein-Straße berichtet. Gestern beschäftigte sich auch der Stadtrat mit diesem Thema. Und es scheint sich eine Lösung abzuzeichnen, die auch für die Stadt Nordhausen „preiswert“ ist. Der Bahnübergang in der Nordhäuser Freiherr-vom-Stein Straße bekommt eine Straßenunterführung. Das hat der Nordhäuser Stadtrat gestern Abend beschlossen. Die Arbeiten werden voraussichtlich 2006 begonnen. Grund für diese Entscheidung ist die Absicht der Deutschen Bahn AG, die bisherigen Schrankenanlage in ein sogenanntes elektronisches Stellwerk zu integrieren...ausführlich im nnz-Archiv


Quote ging wieder nach oben
Das Nordhäuser Arbeitsamt legte heute seine Statistik für den Monat November vor. Dabei nimmt der Landkreis Nordhausen im Vergleich zu anderen Nordthüringer Regionen erneut eine unrühmliche Position ein. Im Landkreis Nordhausen waren Ende des Monats 9.451 Frauen und Männer arbeitslos, 138 mehr als im Vormonat und 331 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf der Basis aller zivilen abhängigen Erwerbspersonen veränderte sich damit von 20,4 Prozent im Oktober auf 20,7 Prozent im November. Vor einem Jahr lag diese Quote allerdings noch bei 19,5 Prozent...ausführlich im nnz-Archiv


Neues aus dem Amtsgericht
Vor den Schranken des Nordhäuser Amtsgerichts ist heute das Untreueverfahren gegen einen ehemaligen Kreisvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe fortgesetzt worden. Und dann wurde auch noch ein Urteil gesprochen – das allerdings schon gestern. Prozessbeobachter hatten eigentlich damit gerechnet, dass der Prozeß gegen Stefan N. heute zu Ende gehen wird. Auch der Richter äußerte sich am Montag gegenüber nnz in dieser Richtung. Heute nun aber hatte der Angeklagte noch eine Aussage gemacht. Die wiederum zieht es nach sich, dass noch einmal Vertreter der Unternehmen gehört werden müssen, die im Rettungsdienstzweckverband vertreten sind. Also wird das Verfahren Ende kommender Woche fortgesetzt...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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