Internationale Biologie Olympiade
Der Weg ist das Ziel
Donnerstag, 01. März 2018, 16:34 Uhr
MultipleChoice Aufgaben und offene Fragestellungen der Biologie auf besonders hohem Niveau - im vergangenen November hatten die SchülerInnen der eA- Kurse Biologie der Klasse 11 am Humboldt- Gymnasium gerade einmal 120 Minuten Zeit sich dieser Aufgabe zu stellen. Durchaus mit Erfolg, wie sich jetzt gezeigt hat...
Unter Klausurbedingungen waren die Anforderungen der II. Runde erwartungsgemäß ausgesprochen hoch. Ganz leicht begann es mit Maltase und deren Spaltprodukt, der Wirkung von Antibiotika und dem Generationswechsel, der Analyse von Entwicklungsreihen und weiter mit Stammbäumen. Partialdruck und Hämatokrit und, und, und.
Jetzt kamen die Ergebnisse: In der vergangenen Woche konnte der stellvertretende Schulleiter des Humboldt- Gymnasiums, Herr Vogt, die Urkunden zusammen mit einem kleinen Präsent überreichen.
Die Besten des Jahrgangs hatten sich in der I. Runde der Internationalen Biologie- Olympiade 2018 aus 1524 Teilnehmern qualifiziert. Diese erste von vier Hürden war eine Hausaufgabenrunde, die alle Schüler der eA- Kurse bis Anfang September gelöst haben.
Sensationell war das Ergebnis, denn von den Biologie- Enthusiasten des Humboldt-Gymnasiums (Foto: Humboldt Gymnasium Nordhausen)
Sensationell war das Ergebnis, denn von den Biologie- Enthusiasten unseres Gymnasiums erreichten 10 SchülerInnen die Klausurenrunde, Hürde Nr.2!
Auf unser Bundesland Thüringen bezogen mit den Spezialgymnasien mit starker Teilnehmerschaft, sind unsere Ergebnisse insgesamt zwischen dem 1. – 29. Platz angesiedelt.
Eine besondere Anerkennung erfuhr die Schülerin Hannah Astler, die im Januar zu einem Vorbereitungsseminar mit hohem Praktikumsanteil der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt an der Universität Jena für die Nationalmannschaft der erfolgreichen Biologen eingeladen wurde. Unter Wettbewerbsbedingungen erreichte Hannah dort einen inoffiziellen 1. Platz.
Eine gute Chance der Orientierung für biologisch Interessierte stellt das Teilnehmen an der Internationalen Olympiade dar und gehört zu den Angeboten der Oberstufe des Humboldt- Gymnasiums. Hervorzuheben ist die Bereitschaft, sich der Anstrengung zu stellen und sich damit auch bis an die Grenzen auszutesten.
Autor: redUnter Klausurbedingungen waren die Anforderungen der II. Runde erwartungsgemäß ausgesprochen hoch. Ganz leicht begann es mit Maltase und deren Spaltprodukt, der Wirkung von Antibiotika und dem Generationswechsel, der Analyse von Entwicklungsreihen und weiter mit Stammbäumen. Partialdruck und Hämatokrit und, und, und.
Jetzt kamen die Ergebnisse: In der vergangenen Woche konnte der stellvertretende Schulleiter des Humboldt- Gymnasiums, Herr Vogt, die Urkunden zusammen mit einem kleinen Präsent überreichen.
Die Besten des Jahrgangs hatten sich in der I. Runde der Internationalen Biologie- Olympiade 2018 aus 1524 Teilnehmern qualifiziert. Diese erste von vier Hürden war eine Hausaufgabenrunde, die alle Schüler der eA- Kurse bis Anfang September gelöst haben.
Sensationell war das Ergebnis, denn von den Biologie- Enthusiasten des Humboldt-Gymnasiums (Foto: Humboldt Gymnasium Nordhausen)
Sensationell war das Ergebnis, denn von den Biologie- Enthusiasten unseres Gymnasiums erreichten 10 SchülerInnen die Klausurenrunde, Hürde Nr.2!
Auf unser Bundesland Thüringen bezogen mit den Spezialgymnasien mit starker Teilnehmerschaft, sind unsere Ergebnisse insgesamt zwischen dem 1. – 29. Platz angesiedelt.
Eine besondere Anerkennung erfuhr die Schülerin Hannah Astler, die im Januar zu einem Vorbereitungsseminar mit hohem Praktikumsanteil der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt an der Universität Jena für die Nationalmannschaft der erfolgreichen Biologen eingeladen wurde. Unter Wettbewerbsbedingungen erreichte Hannah dort einen inoffiziellen 1. Platz.
Eine gute Chance der Orientierung für biologisch Interessierte stellt das Teilnehmen an der Internationalen Olympiade dar und gehört zu den Angeboten der Oberstufe des Humboldt- Gymnasiums. Hervorzuheben ist die Bereitschaft, sich der Anstrengung zu stellen und sich damit auch bis an die Grenzen auszutesten.
