Endspurt auf allen Seiten
Donnerstag, 02. Dezember 2004, 12:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Arbeitsgemeinschaft für das Arbeitslosengeld II hat heute eine erste Zwischenbilanz ihrer bisherigen Arbeit gezogen. Dabei ist deutlich geworden, daß es zu einem Endspurt kommt. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz.
Bislang seien 75 Prozent aller Anträge, die bei der Nordhäuser Arbeitsagentur eingegangen sind, im System, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Von diesen Anträgen seien bislang weit über die Hälfte bewilligt und als Bescheide rausgeschickt worden. Kleine Probleme haben die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft immer dann, wenn neue Programmversionen der Bearbeitungssoftware eingespielt werden. Dennoch geht Müller davon aus, daß bis Ende kommender Woche alles bearbeitet sei.
Derzeit arbeiten die ARGE-Leute in zwei Schichten, von Montag bis Freitag von 4.45 Uhr bis 22.30 Uhr, auch an den Samstagen müssen Anträge eingegeben werden. Müller konnte bilanzieren, daß im vergangenen Monat die Antragseingänge deutlich angezogen haben. Rund 1.500 wurde registriert. Dieser Trend sollte sich auch in den kommenden Tagen fortsetzen. Die bisher eingegangenen Widersprüche würden sich in Grenzen halten, oftmals stecke ein Erklärungsbedarf dahinter. Sollte es Fehler bei der Bearbeitung geben, dann werde sofort reagiert und der Fehler abgestellt.
Heute war auch der Beirat der ARGE berufen worden. Ihm gehören acht Personen an, darunter die Chefin der Arbeitsagentur, Dr. Simone Simon und Landrat Joachim Claus kraft ihres Amtes. Die Arbeitsagentur hat außerdem Hans-Joachim Junker (Nordbrand), Doris König (Henning Bau) sowie Ulrich Hannemann (DGB) berufen, seitens des Kreistages erledigen Dietrich Bahn (PDS), Jürgen Hoherg (CDU-Fraktion) und Dr. Klaus Gebhardt (SPD) den Beiratsjob. Der Beirat als beratendes Fachgremium soll die künftigen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft politisch begleiten.
Autor: nnzBislang seien 75 Prozent aller Anträge, die bei der Nordhäuser Arbeitsagentur eingegangen sind, im System, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Von diesen Anträgen seien bislang weit über die Hälfte bewilligt und als Bescheide rausgeschickt worden. Kleine Probleme haben die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft immer dann, wenn neue Programmversionen der Bearbeitungssoftware eingespielt werden. Dennoch geht Müller davon aus, daß bis Ende kommender Woche alles bearbeitet sei.
Derzeit arbeiten die ARGE-Leute in zwei Schichten, von Montag bis Freitag von 4.45 Uhr bis 22.30 Uhr, auch an den Samstagen müssen Anträge eingegeben werden. Müller konnte bilanzieren, daß im vergangenen Monat die Antragseingänge deutlich angezogen haben. Rund 1.500 wurde registriert. Dieser Trend sollte sich auch in den kommenden Tagen fortsetzen. Die bisher eingegangenen Widersprüche würden sich in Grenzen halten, oftmals stecke ein Erklärungsbedarf dahinter. Sollte es Fehler bei der Bearbeitung geben, dann werde sofort reagiert und der Fehler abgestellt.
Heute war auch der Beirat der ARGE berufen worden. Ihm gehören acht Personen an, darunter die Chefin der Arbeitsagentur, Dr. Simone Simon und Landrat Joachim Claus kraft ihres Amtes. Die Arbeitsagentur hat außerdem Hans-Joachim Junker (Nordbrand), Doris König (Henning Bau) sowie Ulrich Hannemann (DGB) berufen, seitens des Kreistages erledigen Dietrich Bahn (PDS), Jürgen Hoherg (CDU-Fraktion) und Dr. Klaus Gebhardt (SPD) den Beiratsjob. Der Beirat als beratendes Fachgremium soll die künftigen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft politisch begleiten.
