Wacker-Treff im Felix
Drei Neue im Talk mit den Fans
Mittwoch, 21. Februar 2018, 19:53 Uhr
Der erste Wacker-Treff im neuen Jahr widmete sich den Neuzugängen beim Regionalligisten. Ilir Azemi, Vladímir Kovàc und Dino Medjedovic standen gemeinsam mit den Co-Trainer Martin Hauswald den Gästen Rede und Antwort...
Wacker-Treff (Foto: nnz)
Von links: Kovac, Azemi und Medjdovic. Die drei eint, dass sie mit vorherigen Klubs Aufstiegsspiele verloren haben. Ganz rechts Moderator Olaf Schulze
Die erste Frage des Treffs galt dem Freitagabend. Klare Ansage von Hauswald: Stand heute – es wird am Freitag gegen Babelsberg gespielt. Die drei Neuzugänge stellten sich vor und berichteten von ihren ersten Kontakten zu Wacker, die vorwiegend über die entsprechenden Berater zustande kamen.
Die Fans bemerkten, dass sie überfordert seien mit den vielen Neuzugängen der zurückliegenden Monaten? Im Fußball sei es jetzt normal geworden, dass in der Winterpause zwei bis drei und zwischen den Saisons bis zu acht Spieler neu geholt werden, konstatierte Martin Hauswald.
Alle drei Neuen konstatierten, dass es in Nordhausen ein sehr gutes Klima gebe, das schon sehr wichtig für einen möglichen Erfolg sei. Darüber hinaus habe man bei Wacker einen sehr starken Kader, bei dem man sich durchkämpfen müsse. Zum Ende hin motiviert das. Das Trio lobte darüber hinaus (wie überraschend) die Arbeit des Trainerteams, das sich durch ein strukturiertes Arbeiten und eine Super-Kommunikation auszeichne.
Interessant auch die Frage, warum man nun so viele Offensivkräfte nach Nordhausen geholt habe und auch warum alle Drei noch Trainingsrückstand hätten? Antwort: man brauche eine starken Kader und man brauche vielleicht noch zwei bis drei Wochen, um den Rückstand zu denen aufzuholen, die zum Beispiel das Trainingslager und die gesamte Vorbereitung mit absolviert hatten.
Fazit des ersten Wacker-Treffs: Alle drei Neuzugänge zeigten sich offen gegenüber den Fans, die diesen ersten Treff des Jahres zumindest quantitativ zum Erfolg führten. Gut auch, dass sie mit den Fans ein großes Ziel verbindet: Dritte Liga. Und ganz zum Schluss gab es für Azemi ein Geburtstagsständchen, dem wir uns anschließen. Happy Birthday..
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Wacker-Treff (Foto: nnz)
Von links: Kovac, Azemi und Medjdovic. Die drei eint, dass sie mit vorherigen Klubs Aufstiegsspiele verloren haben. Ganz rechts Moderator Olaf SchulzeDie erste Frage des Treffs galt dem Freitagabend. Klare Ansage von Hauswald: Stand heute – es wird am Freitag gegen Babelsberg gespielt. Die drei Neuzugänge stellten sich vor und berichteten von ihren ersten Kontakten zu Wacker, die vorwiegend über die entsprechenden Berater zustande kamen.
Die Fans bemerkten, dass sie überfordert seien mit den vielen Neuzugängen der zurückliegenden Monaten? Im Fußball sei es jetzt normal geworden, dass in der Winterpause zwei bis drei und zwischen den Saisons bis zu acht Spieler neu geholt werden, konstatierte Martin Hauswald.
Alle drei Neuen konstatierten, dass es in Nordhausen ein sehr gutes Klima gebe, das schon sehr wichtig für einen möglichen Erfolg sei. Darüber hinaus habe man bei Wacker einen sehr starken Kader, bei dem man sich durchkämpfen müsse. Zum Ende hin motiviert das. Das Trio lobte darüber hinaus (wie überraschend) die Arbeit des Trainerteams, das sich durch ein strukturiertes Arbeiten und eine Super-Kommunikation auszeichne.
Interessant auch die Frage, warum man nun so viele Offensivkräfte nach Nordhausen geholt habe und auch warum alle Drei noch Trainingsrückstand hätten? Antwort: man brauche eine starken Kader und man brauche vielleicht noch zwei bis drei Wochen, um den Rückstand zu denen aufzuholen, die zum Beispiel das Trainingslager und die gesamte Vorbereitung mit absolviert hatten.
Fazit des ersten Wacker-Treffs: Alle drei Neuzugänge zeigten sich offen gegenüber den Fans, die diesen ersten Treff des Jahres zumindest quantitativ zum Erfolg führten. Gut auch, dass sie mit den Fans ein großes Ziel verbindet: Dritte Liga. Und ganz zum Schluss gab es für Azemi ein Geburtstagsständchen, dem wir uns anschließen. Happy Birthday..
Peter-Stefan Greiner
