Landkreis sollte Chance nutzen
Montag, 29. November 2004, 18:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Für eine Beteiligung der Landkreise Nordthüringens an den Grünen Tagen in Thüringen setzt sich der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Egon Primas, ein. Warum, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick auf MEHR.
Mit einer Schau regionaltypischer Produkte aus den Landkreisen sollte die Messe im September 2006 bereichert werden. Damit würde, ähnlich wie die Bund-Länderschau auf der Grünen Woche in Berlin, ein vergleichbarer Ansatz zur Vermarktung regionaler Vielfalt geboten werden. Durch die etablierte Nahrungs- und Genussmittelindustrie im Landkreis Nordhausen mit Ihren zahlreichen Produkten, wie z. B. Nordhäuser Spirituosen, Nordhäuser Fleisch- und Wurstwaren und Nordhäuser Teigwaren (Klemme AG) besteht durch Präsentation auf der Messe die Chance einer weiteren positiven Entwicklung und in Folge die Existenz- und Arbeitsplatzsicherung. Unser Landkreis verfügt über Potenziale, die weiter entwickelt werden müssen, um der andauernden negativen Darstellung der Nordregion entgegenzutreten. Wir müssen auf den Gebieten der Nahrungsmittelindustrie, Automobilzulieferindustrie, Erneuerbare Energien und der Roh- und Baustoffindustrie unsere Kernkompetenzen erkennen und im Sinne der Bürger in der Region ausbauen, so Primas.
Erfreulicherweise könne festgestellt werden, dass sich die Grünen Tage Thüringen inzwischen als fester Bestandteil der regionalen Messelandschaft und als Leistungsschau der Thüringer Agrarwirtschaft mit den vielfältigen angrenzenden Bereichen entwickelt und etabliert habe.
Besonders positiv sei, dass im Gegensatz zum bundesweiten Trend die Besucherzahlen stetig anwachsen würden. Zuwachszahlen von rund 20 Prozent seien in diesem Segment nicht üblich, bilanziert Primas. Maßgebliche Ursache hierfür sei das hohe Engagement der Mitarbeiter der Messe AG, des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt und der Verbände.
Autor: nnzMit einer Schau regionaltypischer Produkte aus den Landkreisen sollte die Messe im September 2006 bereichert werden. Damit würde, ähnlich wie die Bund-Länderschau auf der Grünen Woche in Berlin, ein vergleichbarer Ansatz zur Vermarktung regionaler Vielfalt geboten werden. Durch die etablierte Nahrungs- und Genussmittelindustrie im Landkreis Nordhausen mit Ihren zahlreichen Produkten, wie z. B. Nordhäuser Spirituosen, Nordhäuser Fleisch- und Wurstwaren und Nordhäuser Teigwaren (Klemme AG) besteht durch Präsentation auf der Messe die Chance einer weiteren positiven Entwicklung und in Folge die Existenz- und Arbeitsplatzsicherung. Unser Landkreis verfügt über Potenziale, die weiter entwickelt werden müssen, um der andauernden negativen Darstellung der Nordregion entgegenzutreten. Wir müssen auf den Gebieten der Nahrungsmittelindustrie, Automobilzulieferindustrie, Erneuerbare Energien und der Roh- und Baustoffindustrie unsere Kernkompetenzen erkennen und im Sinne der Bürger in der Region ausbauen, so Primas.
Erfreulicherweise könne festgestellt werden, dass sich die Grünen Tage Thüringen inzwischen als fester Bestandteil der regionalen Messelandschaft und als Leistungsschau der Thüringer Agrarwirtschaft mit den vielfältigen angrenzenden Bereichen entwickelt und etabliert habe.
Besonders positiv sei, dass im Gegensatz zum bundesweiten Trend die Besucherzahlen stetig anwachsen würden. Zuwachszahlen von rund 20 Prozent seien in diesem Segment nicht üblich, bilanziert Primas. Maßgebliche Ursache hierfür sei das hohe Engagement der Mitarbeiter der Messe AG, des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt und der Verbände.
