In NOrdhausen wird weiter geblitzt
Neues Angebot, bessere Konditionen
Dienstag, 20. Februar 2018, 12:00 Uhr
Morgen wird sich der Nordhäuser Hauptausschuss unter anderen mit der Vergabe für die weitere mobile Geschwindigkeitsmessung beschäftigen...
Ab und zu wird auch mal in der Bochumer Straße gemessen (Foto: nnz)
Der bisherige Dienstleister, die DMT Digitale Messtechnik aus Wiesbaden, wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch für die nächsten zwölf Monate in und um Nordhausen herum "blitzen".
Zwar hatten auf die Ausschreibung der Stadt zwei Firmen ihre Angeboten abgegeben, doch ein Unternehmen musste vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Kurioserweise bietet die Firma aus Wiesbaden, die bislang für das Bereitstellen der Technik pro Jahr rund 95.200 Euro erhielt, die nahezu gleiche Dienstleistung für rund ein Drittel weniger an, für 67.300 Euro im Jahr.
Gut für die Stadtkasse, denn im vergangenen Jahr wurden durch die Messung der Geschwindigkeit auf den Straßen rund 260.000 Euro eingenommen. Rechnet man davon die technischen Kosten (siehe oben) sowie die Personalkosten innerhalb der Verwaltung ab, dann sollen nach Angaben von Ordnungsamtsleiter Christian Kowal immer noch rund 30.000 Euro für die Stadtkasse übrig bleiben.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Ab und zu wird auch mal in der Bochumer Straße gemessen (Foto: nnz)
Der bisherige Dienstleister, die DMT Digitale Messtechnik aus Wiesbaden, wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch für die nächsten zwölf Monate in und um Nordhausen herum "blitzen".
Zwar hatten auf die Ausschreibung der Stadt zwei Firmen ihre Angeboten abgegeben, doch ein Unternehmen musste vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Kurioserweise bietet die Firma aus Wiesbaden, die bislang für das Bereitstellen der Technik pro Jahr rund 95.200 Euro erhielt, die nahezu gleiche Dienstleistung für rund ein Drittel weniger an, für 67.300 Euro im Jahr.
Gut für die Stadtkasse, denn im vergangenen Jahr wurden durch die Messung der Geschwindigkeit auf den Straßen rund 260.000 Euro eingenommen. Rechnet man davon die technischen Kosten (siehe oben) sowie die Personalkosten innerhalb der Verwaltung ab, dann sollen nach Angaben von Ordnungsamtsleiter Christian Kowal immer noch rund 30.000 Euro für die Stadtkasse übrig bleiben.
Peter-Stefan Greiner
