Altstadtfest 2018
Marktsatzung erlassen
Donnerstag, 08. Februar 2018, 16:53 Uhr
Obwohl die Vorbereitungen für das diesjährige Altstadtfest bereits im Gange sind, wirken die Nebenerscheinungen immer noch nach...
"Herr Heck hat wieder jeder andere Bürger das Recht für ein privat organisiertes Fest, die Nutzungsrechte für öffentliche Flächen zu beantragen. Und das hat Herr Heck, wie in den Jahren zuvor, auch für dieses Jahr wieder ordnungsgemäß gemacht", sagt Hans-Georg Müller (SPD), der Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Stadtmarketing, Kultur und Bildung, im Gespräch mit der nnz.
Müller plädiert aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre für die Erarbeitung einer Marktsatzung. Zwar sehen die Gewerbeordnung von gewissen Marktprivilegien vor, doch eine explizite Satzung würde helfen, schon im Vorfeld einige formale Angelegenheiten zu erleichtern.
Was Müller ebenfalls konstatiert ist die Tatsache, dass Teile der Stadtverwaltung Herrn Heck gegenüber von Vornherein negativ eingestellt sind. Das könne nicht sein, jeder Veranstalter müsse gleich behandelt werden und auch Herr Heck ist in den zurückliegenden Jahren allen Auflagen seitens der Verwaltung bei den Altstadtfesten nachgekommen. Müller dazu: " Ich vermute eher, dass sich einige leitende Mitarbeiter des Rathaus durch das Altstadtfest akustisch belästigt fühlen."
In Richtung des diesjährigen Weihnachtsmarktes plädiert der Ausschussvorsitzende für eine erneute Ausschreibung und glaubt, dass eine Stadt wie Nordhausen mehrere Märkte vertrage, die vielleicht sogar inhaltlich aufeinander abgestimmt werden können. Der Standort am Theater habe sich etabliert, die Eislaufbahn sei gut angenommen worden - warum sollen eigentlich nicht noch mehr Händler bis zur Südharz Galerie oder Vereine der Stadt in die Planung mit einbezogen werden, fragt Hans-Georg Müller abschließend.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red"Herr Heck hat wieder jeder andere Bürger das Recht für ein privat organisiertes Fest, die Nutzungsrechte für öffentliche Flächen zu beantragen. Und das hat Herr Heck, wie in den Jahren zuvor, auch für dieses Jahr wieder ordnungsgemäß gemacht", sagt Hans-Georg Müller (SPD), der Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Stadtmarketing, Kultur und Bildung, im Gespräch mit der nnz.
Müller plädiert aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre für die Erarbeitung einer Marktsatzung. Zwar sehen die Gewerbeordnung von gewissen Marktprivilegien vor, doch eine explizite Satzung würde helfen, schon im Vorfeld einige formale Angelegenheiten zu erleichtern.
Was Müller ebenfalls konstatiert ist die Tatsache, dass Teile der Stadtverwaltung Herrn Heck gegenüber von Vornherein negativ eingestellt sind. Das könne nicht sein, jeder Veranstalter müsse gleich behandelt werden und auch Herr Heck ist in den zurückliegenden Jahren allen Auflagen seitens der Verwaltung bei den Altstadtfesten nachgekommen. Müller dazu: " Ich vermute eher, dass sich einige leitende Mitarbeiter des Rathaus durch das Altstadtfest akustisch belästigt fühlen."
In Richtung des diesjährigen Weihnachtsmarktes plädiert der Ausschussvorsitzende für eine erneute Ausschreibung und glaubt, dass eine Stadt wie Nordhausen mehrere Märkte vertrage, die vielleicht sogar inhaltlich aufeinander abgestimmt werden können. Der Standort am Theater habe sich etabliert, die Eislaufbahn sei gut angenommen worden - warum sollen eigentlich nicht noch mehr Händler bis zur Südharz Galerie oder Vereine der Stadt in die Planung mit einbezogen werden, fragt Hans-Georg Müller abschließend.
Peter-Stefan Greiner
