EINE BILANZ NACH DER WIEDERERÖFFNUNG
Jetzt macht Aldi richtig was her
Samstag, 27. Januar 2018, 19:39 Uhr
Eine Woche war der Aldi-Markt in der Wilhelm-Raabe-Straße dicht. Das Warenangebot, hieß es, sollte vielseitiger, die Präsentation übersichtlicher werden. Nach der Wiedereröffnung zieht Kurt Frank eine erste Bilanz...
Jetzt macht Aldi richtig was her. Foto: Kurt Frank
Nordhausen. Ich finde jetzt hier all das, was bisher Rewe in der Nähe im Angebot hat, äußerte anerkennend eine Kundin. Die Glasvitrinen sind was fürs Auge, meinte eine andere, die mit ihrer Tochter den Warenkorb bestückte. Alles in allem mündet das Urteil in dem Fazit: Optisch aufgewertet, ansprechender als bisher, besseres Warenangebot. Ein Blickfang, der zum Kaufen anregt und für Kunden wirbt.
Aldi rückt zum Platzhirsch Rewe in diesem Bereich der Unterstadt auf. Und optisch zu tegut in Salza. Das Auge kauft mit. Ein Leitspruch, den die Marktstrategen umzusetzen wussten. Da bekanntlich Konkurrenz das Geschäft belebt, werden wohl Netto, Penny und Norma in diesem Bereich der Stadt über weitere Verbesserungen nachdenken.
Wo Licht ist, zeigt sich bekanntlich auch Schatten. Einer der Nebengänge ist etwas eng geraten. Zwei Warenkörbe können gerade so passieren. Das Angebot an Bier ist, im Gegensatz zu anderen Märkten, schmalbrüstig. Neben Dosen nur was in Flaschen aus Plaste. Nicht jedermanns Sache. Dafür ist der Gang mit Säften aller Art, Coca Cola und verschiedenen Wassern ellenlang.
Gerade Kinder greifen gern zu Säften. Neben Coca Cola enthalten auch sie oft viel Zucker, was der Gesundheit nicht dienlich ist. Eine Umverteilung wäre zu wünschen. Womöglich aber ist eine derartige Aufteilung von den Konzernoberen so gewollt.
Kurt Frank
Autor: redJetzt macht Aldi richtig was her. Foto: Kurt Frank
Nordhausen. Ich finde jetzt hier all das, was bisher Rewe in der Nähe im Angebot hat, äußerte anerkennend eine Kundin. Die Glasvitrinen sind was fürs Auge, meinte eine andere, die mit ihrer Tochter den Warenkorb bestückte. Alles in allem mündet das Urteil in dem Fazit: Optisch aufgewertet, ansprechender als bisher, besseres Warenangebot. Ein Blickfang, der zum Kaufen anregt und für Kunden wirbt.
Aldi rückt zum Platzhirsch Rewe in diesem Bereich der Unterstadt auf. Und optisch zu tegut in Salza. Das Auge kauft mit. Ein Leitspruch, den die Marktstrategen umzusetzen wussten. Da bekanntlich Konkurrenz das Geschäft belebt, werden wohl Netto, Penny und Norma in diesem Bereich der Stadt über weitere Verbesserungen nachdenken.
Wo Licht ist, zeigt sich bekanntlich auch Schatten. Einer der Nebengänge ist etwas eng geraten. Zwei Warenkörbe können gerade so passieren. Das Angebot an Bier ist, im Gegensatz zu anderen Märkten, schmalbrüstig. Neben Dosen nur was in Flaschen aus Plaste. Nicht jedermanns Sache. Dafür ist der Gang mit Säften aller Art, Coca Cola und verschiedenen Wassern ellenlang.
Gerade Kinder greifen gern zu Säften. Neben Coca Cola enthalten auch sie oft viel Zucker, was der Gesundheit nicht dienlich ist. Eine Umverteilung wäre zu wünschen. Womöglich aber ist eine derartige Aufteilung von den Konzernoberen so gewollt.
Kurt Frank

