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nnz-Rückspiegel: 21. November 2003

Sonntag, 21. November 2004, 07:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Finanzielle Horizonte und die A 38


Es wird Licht am Horizont
Das Jahr 2003 geht langsam auf sein Ende zu. Vielerorts wird nun Bilanz gezogen. Auch die Nordhäuser Kreissparkasse macht sich an die „Schlußrechnung“ heran. nnz konnte gestern mit Vorstandsmitglied Wolfgang Asche über Absichten und Aussichten sprechen. „Alles in allem können wir aus unserer Sicht mit dem zurückliegenden Jahr zufrieden sein. Das betrifft sowohl den Vertrieb unserer Produkte, als auch die Entwicklung der Einlagen“, bilanziert Asche im nnz-Gespräch. Gegenüber dem Jahr 2002 bemerkten die Banker am Kornmarkt ein leichtes Wachstum der Spareinlagen, auch ein Aufwärtstrend bei besser verzinslichen Anlagen war zu verspüren, das Wertpapiergeschäft zog an. Hier standen Fonds im Mittelpunkt des Anlageinteresses. „Unsere Kunden sind zinsbewusst, aber auch konservativ in ihrem Anlageverhalten“, so der Sparkassendirektor...ausführlich im nnz-Archiv


A 38: Alles im grünen Bereich
Die nnz vermag nachfolgend von einer recht gut besuchten und inhaltlich aufschlussreichen Gesprächsrunde zu berichten, die gestern Nachmittag in der Halle 6 der 13.Süd-Harz-Schau stattfand. Dabei ging es um die Verkehrs-Infrastruktur der Region – um Bundesstraße und die Autobahn. Eigentlich, so erfuhr man aus der Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), war es eine öffentliche Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des Nordhäuser Stadtrats, dessen Kernthema der gegenwärtige Stand und weiter zu erwartende Baufortschritt der BAB A 38 war. Dass dann auch die sonstige Verkehrsinfrastruktur dieser samt benachbarter Regionen, zum Beispiel die A 71, B 247 thematisiert wurde, lag in der Natur der Sache. Das infrastrukturelle Netz weitet und vervollständigt sich. Die Stadt Nordhausen bzw. der Stadtrat hatte für diese Veranstaltung außerordentlich kompetente Teilnehmer und Gäste gewonnen, an ihrer Spitze Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz, den Bundestagsabgeordneten Ernst Kranz, den Bereichsleiter der DEGES, Joachim Wintjen und Vertreter des Straßenbauamtes Nordthüringen. Dass seitens der Stadt Nordhausen alles vertreten war, das sachlich mit dem Thema zu tun hatte, bedarf lediglich der Bestätigung...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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