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UAN lebt und hat Sitz in Nordhausen

Freitag, 24. August 2001, 13:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Umweltakademie Nordthüringen lebt. In dieser Woche fand nach langer Zeit wieder eine Mitgliederversammlung des Vereins statt. Und da wurde einiges beschlossen.


Erst einmal wurden mehrere Änderungen der Satzung diskutiert. So soll die Umweltakademie Nordthüringen (UAN) ihrem Namen mehr gerecht werden. Deshalb haben mehrere Kommunen der vier Nordthüringer Landkreise nicht nur ihre Mitarbeit signalisiert, sondern wirken seit einigen Monaten auch bereits aktiv mit. Vertreter dieser Kommunen und Verwaltungsgemeinschaften werden nun in den Vorstand der UAN integriert. Deshalb wurde der Vorstand auch personell vergrößert. Weiterhin wurde im kleinen Plenarsaal des Landratsamtes der Bericht der Wirtschaftsprüfer für das Jahr 2000 vorgetragen und angenommen.

Personelle Veränderungen gibt es natürlich auch bei der UAN. So wird es keinen hauptamtlichen Geschäftsführer mehr geben. Hans-Jürgen Kiupel wird sich mehr der Projektarbeit, vor allem im Landkreis Eichsfeld, widmen. Als ehrenamtliche Geschäftsführerin wurde Gisela Hartmann mehrheitlich gewählt. Und zum Schluß noch eine wichtige Entscheidung: Der Sitz der Umweltakademie wird auch in Zukunft in Nordhausen sein. Daran hatten sich vor Monaten Streitigkeiten in den Leitungsebenen der UAN entfacht.
Autor: nnz

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