nnz-Rückspiegel: 17. November 2003
Mittwoch, 17. November 2004, 06:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Besuch, Wasser, Krankenhaus und Wacker
Besuch in Antwerpen
Eine Delegation aus Sachsen-Anhalt und Thüringen reiste am 11. November unter Leitung von Stephan Masch (neue ebenen e.V.) in die Flandernmetropole Antwerpen. Es war eine Art von Gegenbesuch. Auf Einladung des Stadtrates der zweitgrößten Stadt des Königreiches, Philip Heylen, und des Oberbürgermeisters Patrick Janssens wurden als Mitglieder der Harz-Delegation Wolfgang Ruske (neue ebenen e.V.) für internationale Beziehungen, Ralf Gläsing (Schierker Feuerstein) für Handel und Industrie, Michael Manthey (Manthey Event) für Jugend, Sport, Kultur und Matthias Wagener (HSB) für Wirtschaftsbeziehungen und Tourismus eingebunden...ausführlich im nnz-Archiv
Ein sehr schwieriges Jahr
Auch für den Wasserverband Nordhausen (WVN) geht ein Wirtschaftsjahr dem Ende entgegen. Viel wurde investiert, trotzdem war 2003 ein sehr schwieriges Jahr. Der Wasserverband wollte in diesem Jahr keinerlei Kredite aufnehmen, und führt damit seine Politik weiter fort. Das hatte wiederum zur Folge, dass nicht alle Investitionen wie geplant realisiert werden konnten. Wir werden einige Maßnahmen in das nächste Jahr mit übernehmen und durchziehen, doch 2004 wird nicht einfacher werden, erläutert Schardt. Die notwendigen Maßnahmen in Begleitung der Landesgartenschau konnten durchgezogen werden. Insgesamt konnte der WVN in diesem Jahr Investitionen in Höhe von zwei Millionen Euro tätigen...ausführlich im nnz-Archiv
Vorn mitspielen
Seit dem 20. Oktober ist die Überwachung des Insolvenzplanes von Wacker Nordhausen aufgehoben. Die Ansprüche, die im Jahr 2000 gestellt worden waren, sind erfüllt, so das Amtsgericht in Nordhausen. Wie aber sieht es im einstigen Vorzeigeverein aus? Die wirtschaftliche Situation bezeichnete Hans-Peter Kell als gut. Das klingt vielleicht nicht euphorisch, wohl aber realistisch. Wenn alle Sponsoren ihre abgeschlossenen Verträge einhalten, dann können wir ohne größere Sorgen diese Saison zu Ende bringen, so der Vereinschef. Noch immer kann sich der FSV auf Sponsoren verlassen, die den Verein am sportlichen und wirtschaftlichen Leben erhalten. Ob nun die Eckes AG, Nordbrand, die EVN, Stadtwerke oder die Kreissparkasse – sie alle und weitere Sponsoren sorgen dafür, dass der Etat rund 50.000 Euro ausmacht. Das erlaubt keine großen Sprünge, wohl aber solides Wirtschaften...ausführlich im nnz-Archiv
Alles im grünen Bereich
Im Südharz-Krankenhaus sieht alles ganz gut aus. So beschreibt Geschäftsführer Antonius Pille die Situation des kommunalen Krankenhauses. Doch es ist auch nur eine Momentaufnahme. Die wirklich guten Nachrichten zuerst. Im Südharz-Krankenhaus muß keine Leistung reduziert werden, künftig überlege man, ob und wie die Mitarbeiter am Gewinn beteiligt werden können. In diesem Jahr werde wieder eine kleine schwarze Zahl geschrieben. So umriß Antonius Pille im Kreisausschuß den Ist-Zustand der Einrichtung. Kleine Probleme tauchen jedoch am Horizont des Ärztebereiches auf. Es gebe ein Zuwenig an Ärzten in Deutschland und das erkenne die Ärzteschaft. Das Problem hat Nordhausen noch nicht erreicht. Wohl auch deshalb nicht, weil das Haus in seiner Größe sehr interessant für die Ausbildung der Assistenten ist. Hier könnten fast alle Bereiche angeboten werden. Zudem ist das Südharz-Krankenhaus seit dem 1. Oktober wieder Lehrkrankenhaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Besuch, Wasser, Krankenhaus und Wacker
Besuch in Antwerpen
Eine Delegation aus Sachsen-Anhalt und Thüringen reiste am 11. November unter Leitung von Stephan Masch (neue ebenen e.V.) in die Flandernmetropole Antwerpen. Es war eine Art von Gegenbesuch. Auf Einladung des Stadtrates der zweitgrößten Stadt des Königreiches, Philip Heylen, und des Oberbürgermeisters Patrick Janssens wurden als Mitglieder der Harz-Delegation Wolfgang Ruske (neue ebenen e.V.) für internationale Beziehungen, Ralf Gläsing (Schierker Feuerstein) für Handel und Industrie, Michael Manthey (Manthey Event) für Jugend, Sport, Kultur und Matthias Wagener (HSB) für Wirtschaftsbeziehungen und Tourismus eingebunden...ausführlich im nnz-ArchivEin sehr schwieriges Jahr
Auch für den Wasserverband Nordhausen (WVN) geht ein Wirtschaftsjahr dem Ende entgegen. Viel wurde investiert, trotzdem war 2003 ein sehr schwieriges Jahr. Der Wasserverband wollte in diesem Jahr keinerlei Kredite aufnehmen, und führt damit seine Politik weiter fort. Das hatte wiederum zur Folge, dass nicht alle Investitionen wie geplant realisiert werden konnten. Wir werden einige Maßnahmen in das nächste Jahr mit übernehmen und durchziehen, doch 2004 wird nicht einfacher werden, erläutert Schardt. Die notwendigen Maßnahmen in Begleitung der Landesgartenschau konnten durchgezogen werden. Insgesamt konnte der WVN in diesem Jahr Investitionen in Höhe von zwei Millionen Euro tätigen...ausführlich im nnz-Archiv
Vorn mitspielen
Seit dem 20. Oktober ist die Überwachung des Insolvenzplanes von Wacker Nordhausen aufgehoben. Die Ansprüche, die im Jahr 2000 gestellt worden waren, sind erfüllt, so das Amtsgericht in Nordhausen. Wie aber sieht es im einstigen Vorzeigeverein aus? Die wirtschaftliche Situation bezeichnete Hans-Peter Kell als gut. Das klingt vielleicht nicht euphorisch, wohl aber realistisch. Wenn alle Sponsoren ihre abgeschlossenen Verträge einhalten, dann können wir ohne größere Sorgen diese Saison zu Ende bringen, so der Vereinschef. Noch immer kann sich der FSV auf Sponsoren verlassen, die den Verein am sportlichen und wirtschaftlichen Leben erhalten. Ob nun die Eckes AG, Nordbrand, die EVN, Stadtwerke oder die Kreissparkasse – sie alle und weitere Sponsoren sorgen dafür, dass der Etat rund 50.000 Euro ausmacht. Das erlaubt keine großen Sprünge, wohl aber solides Wirtschaften...ausführlich im nnz-Archiv
Alles im grünen Bereich
Im Südharz-Krankenhaus sieht alles ganz gut aus. So beschreibt Geschäftsführer Antonius Pille die Situation des kommunalen Krankenhauses. Doch es ist auch nur eine Momentaufnahme. Die wirklich guten Nachrichten zuerst. Im Südharz-Krankenhaus muß keine Leistung reduziert werden, künftig überlege man, ob und wie die Mitarbeiter am Gewinn beteiligt werden können. In diesem Jahr werde wieder eine kleine schwarze Zahl geschrieben. So umriß Antonius Pille im Kreisausschuß den Ist-Zustand der Einrichtung. Kleine Probleme tauchen jedoch am Horizont des Ärztebereiches auf. Es gebe ein Zuwenig an Ärzten in Deutschland und das erkenne die Ärzteschaft. Das Problem hat Nordhausen noch nicht erreicht. Wohl auch deshalb nicht, weil das Haus in seiner Größe sehr interessant für die Ausbildung der Assistenten ist. Hier könnten fast alle Bereiche angeboten werden. Zudem ist das Südharz-Krankenhaus seit dem 1. Oktober wieder Lehrkrankenhaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena...ausführlich im nnz-Archiv
