Leben in der Straße
Dienstag, 16. November 2004, 11:58 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen gibt es immer noch eine Werbegemeinschaft, es gibt die Altsstadtinitiative. Die kümmern sich um die Händler und um die Stadt. Jetzt kommt ein weiterer Zusammenschluß von Händlern hinzu.
Nordhäuser Innenstadt nennen sich die Macher und haben sich in einer so genannten Strategiegruppe zusammengeschlossen. Das erste Ziel der Gruppe ist eine lebendige Rautenstraße zum 1. Advent 2004. An diesem verkaufsoffenen Sonntag (28.11.) soll sich die Rautenstraße zu einem attraktiven Bindeglied zwischen der Nordhäuser Altstadt und der Fußgängerzone am Bahnhof etablieren. Fast 20 Einzelhändler, aber auch das Wellness- und Gesundheitszentrum carpe diem haben sich zusammengeschlossen, die Stadtverwaltung und die Johanniter Unfallhilfe werden die Gruppe unterstützen. Jedes Unternehmen soll für seinen Kunden eine kleine Adventsüberraschung parat haben. Die Johnanniter basteln und schmücken den großen Weihnachtsbaum vor der Stadtterrasse gemeinsam mit Nordhäuser Kindern. Der 1. Advent soll dann keine Eintagsfliege bleiben. Im kommenden Jahr sind unter anderem eine Nacht der Mode geplant, bei der auch die Nordhäuser Museen mit im Boot sein sollen.
Als etwas unglücklich sehen die Einzelhändler in Nordhausen die terminliche Wahl des verkaufsoffenen Sonntags an. Ginge es nach Georg-Ulrich Aschenbrenner, dann hätte diese Aktion eine Woche später stattfinden sollen. Dann wäre man mitten im Trubel des Weihnachtsmarktes gewesen. Auch haben die Leute zum Monatsende nicht unbedingt mehr viel Geld in ihren Taschen, gibt Aschenbrenner zu bedenken.
Vielleicht aber gibt es an diesem Adventsonntag doch mehr Gäste und Besucher in Nordhausen? Schließlich wird just an diesem Tag die sanierte Blasii-Kirche wieder eröffnet. Und vielleicht können ja dann im nächsten Jahr Aktionen der Einzelhändler und der Termin des Weihnachtsmarktes ein wenig besser aufeinander abgestimmt werden?
Autor: nnzNordhäuser Innenstadt nennen sich die Macher und haben sich in einer so genannten Strategiegruppe zusammengeschlossen. Das erste Ziel der Gruppe ist eine lebendige Rautenstraße zum 1. Advent 2004. An diesem verkaufsoffenen Sonntag (28.11.) soll sich die Rautenstraße zu einem attraktiven Bindeglied zwischen der Nordhäuser Altstadt und der Fußgängerzone am Bahnhof etablieren. Fast 20 Einzelhändler, aber auch das Wellness- und Gesundheitszentrum carpe diem haben sich zusammengeschlossen, die Stadtverwaltung und die Johanniter Unfallhilfe werden die Gruppe unterstützen. Jedes Unternehmen soll für seinen Kunden eine kleine Adventsüberraschung parat haben. Die Johnanniter basteln und schmücken den großen Weihnachtsbaum vor der Stadtterrasse gemeinsam mit Nordhäuser Kindern. Der 1. Advent soll dann keine Eintagsfliege bleiben. Im kommenden Jahr sind unter anderem eine Nacht der Mode geplant, bei der auch die Nordhäuser Museen mit im Boot sein sollen.
Als etwas unglücklich sehen die Einzelhändler in Nordhausen die terminliche Wahl des verkaufsoffenen Sonntags an. Ginge es nach Georg-Ulrich Aschenbrenner, dann hätte diese Aktion eine Woche später stattfinden sollen. Dann wäre man mitten im Trubel des Weihnachtsmarktes gewesen. Auch haben die Leute zum Monatsende nicht unbedingt mehr viel Geld in ihren Taschen, gibt Aschenbrenner zu bedenken.
Vielleicht aber gibt es an diesem Adventsonntag doch mehr Gäste und Besucher in Nordhausen? Schließlich wird just an diesem Tag die sanierte Blasii-Kirche wieder eröffnet. Und vielleicht können ja dann im nächsten Jahr Aktionen der Einzelhändler und der Termin des Weihnachtsmarktes ein wenig besser aufeinander abgestimmt werden?
