nnz-Sportvorschau: Volleyball
Im Kellerduell zählt nur ein Sieg
Freitag, 05. Januar 2018, 13:03 Uhr
Der SVC Nordhausen startet mit einem "Kellerduell" in die Rückrunde der Volleyball-Regionalliga. Das Team von Trainer Alexander Metelski empfängt morgen Abend den SV Reudnitz in der Wiedigsburghalle. Im Duell des Tabellenvorletzten gegen das Schlusslicht der Liga zählt für die Nordhäuser nur ein Sieg, um die Mission Klassenerhalt am Leben zu erhalten...
Mit drei Zählern auf der Habenseite, der SVC holte sie zum Liga-Auftakt beim SV Reudnitz, rangieren die Nordhäuser auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nun will das Team erneut gewinnen. Vor heimischer Kulisse. "Wir müssen am Wochenende unsere Chance nutzen und drei Punkte einfahren.
Für uns ist es ein Sechs-Punkte-Spiel", wie es Routinier Dominik Rieger ohne große Umschweife ausdrückt. In dieser Situation baut das Team ganz besonders auf das Heimpublikum, das in der Vergangenheit für eine tolle und begeisterte Atmosphäre in der Halle sorgte.
Zuletzt hatte es weniger Freude. Die Heimspiele gingen allesamt verloren. Nun will der SVC den Bock umstoßen und den ersten Heimsieg gegen den SV Reudnitz einfahren. Für die Mission "Heim-Dreier" legten sich die SVC-Männer zwischen Weihnachten und Neujahr mächtig ins Zeug. Zwei Trainingstage in der Turnhalle der Käthe-Kollwitz-Schule wurden intensiv genutzt. "In Fokus standen unter anderem die Bewegung am Ball und Spielformen", sagt Rieger.
Auch wenn die vergangenen Spieltage für den SVC mit Niederlagen endeten, so war nicht alles schlecht. "Wir haben immer gekämpft", betont Rieger. Was auffällt, die vergangenen drei Spiele endeten 1:3. Den Satzgewinnt holte sich der SVC immer im dritten Durchgang. "Gerade dann, wenn es um nichts mehr geht, dann holen wir den Satz. Wir müssen versuchen, uns eher aufzubauen. Ich glaube nach wie vor an uns."
Das "Kellerduell" am Samstag, den 6. Januar, um 19.30 Uhr, ist mit viel Druck verbunden. Auf beiden Seiten. "Für uns ist es ein richtungsweisendes Spiel", betont Rieger, der zudem von einem "Überlebenskampf" in der Regionalliga spricht. Mit einem Sieg wäre der Anschluss zu einem Nichtabstiegsplatz wieder hergestellt und die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Für das selbst deklarierte "wichtigste Heimspiel des Jahres" steht Chris Kampmeyer aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Hinter den Einsätzen von Bartosz Nowak und Willy Suhr steht ein Fragezeichen. Die Eintrittspreise betragen für Vollzahler 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
Sandra Arm
Autor: redMit drei Zählern auf der Habenseite, der SVC holte sie zum Liga-Auftakt beim SV Reudnitz, rangieren die Nordhäuser auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nun will das Team erneut gewinnen. Vor heimischer Kulisse. "Wir müssen am Wochenende unsere Chance nutzen und drei Punkte einfahren.
Für uns ist es ein Sechs-Punkte-Spiel", wie es Routinier Dominik Rieger ohne große Umschweife ausdrückt. In dieser Situation baut das Team ganz besonders auf das Heimpublikum, das in der Vergangenheit für eine tolle und begeisterte Atmosphäre in der Halle sorgte.
Zuletzt hatte es weniger Freude. Die Heimspiele gingen allesamt verloren. Nun will der SVC den Bock umstoßen und den ersten Heimsieg gegen den SV Reudnitz einfahren. Für die Mission "Heim-Dreier" legten sich die SVC-Männer zwischen Weihnachten und Neujahr mächtig ins Zeug. Zwei Trainingstage in der Turnhalle der Käthe-Kollwitz-Schule wurden intensiv genutzt. "In Fokus standen unter anderem die Bewegung am Ball und Spielformen", sagt Rieger.
Auch wenn die vergangenen Spieltage für den SVC mit Niederlagen endeten, so war nicht alles schlecht. "Wir haben immer gekämpft", betont Rieger. Was auffällt, die vergangenen drei Spiele endeten 1:3. Den Satzgewinnt holte sich der SVC immer im dritten Durchgang. "Gerade dann, wenn es um nichts mehr geht, dann holen wir den Satz. Wir müssen versuchen, uns eher aufzubauen. Ich glaube nach wie vor an uns."
Das "Kellerduell" am Samstag, den 6. Januar, um 19.30 Uhr, ist mit viel Druck verbunden. Auf beiden Seiten. "Für uns ist es ein richtungsweisendes Spiel", betont Rieger, der zudem von einem "Überlebenskampf" in der Regionalliga spricht. Mit einem Sieg wäre der Anschluss zu einem Nichtabstiegsplatz wieder hergestellt und die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Für das selbst deklarierte "wichtigste Heimspiel des Jahres" steht Chris Kampmeyer aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Hinter den Einsätzen von Bartosz Nowak und Willy Suhr steht ein Fragezeichen. Die Eintrittspreise betragen für Vollzahler 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
Sandra Arm

