nnz-Rückspiegel: 12. November 2003
Freitag, 12. November 2004, 06:22 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Gäste und Industriegebiet
Gesprochen und gesehen
Von einander lernen, das können nicht nur Menschen, sondern auch Kommunen. Vertreter der Stadtverwaltung Gotha waren heute zu Gast in Nordhausen. Rolandstadt traf so zusagen Residenzstadt. Oberbürgermeister Volker Doenitz erwiderte damit einen Besuch der Nordhäuser in Gotha in diesem Jahr. Damit wurden auch die regelmäßigen Treffen der beiden SPD-regierten Kommunen fortgesetzt. Ich und meine Kollegen haben heute neue Erkenntnisse bei der Erarbeitung des städtischen Haushaltes mit nach Hause genommen, sagte Doenitz. So wolle man ein Konzept der Nordhäuser aufgreifen und den Stadtrat mit seinen Fraktionen ebenso frühzeitig in die Erarbeitung einbinden. Der OB zeigte sich besonders erfreut, dass die Nordhäuser Oberbürgermeisterin nach Sichtung der Gothaer Stadtinformation diese so auch in Nordhausen übernommen hätte...ausführlich im nnz-Archiv
Ja oder nein?
Es wird zum Dauerthema – das Industriegebiet in der Goldenen Aue. Auch im Kreistag. Und vor allem Maik Schröter von der CDU-Fraktion legt den Finger in die Wunde. Das schmerzt. Vor allem bei PDS und SPD. Auch gestern wollte der CDU-Fraktionär wieder wissen, wie es die PDS und SPD denn mit den Planungen zum Industriegebiet halten? Er habe bislang noch kein eindeutiges Bekenntnis dazu vernommen. Das allerdings wollte PDS-Mann Klaus Hummitzsch so nicht im Raum stehen lassen, obwohl er das Bohren von Schröter schon als sehr nervig empfand und es auch so ausdrückte. Hummitzsch verwies (seltsam, seltsam) nicht auf seine Kreistagsfraktion, sondern auf die Kollegen im Stadtrat...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Gäste und Industriegebiet
Gesprochen und gesehen
Von einander lernen, das können nicht nur Menschen, sondern auch Kommunen. Vertreter der Stadtverwaltung Gotha waren heute zu Gast in Nordhausen. Rolandstadt traf so zusagen Residenzstadt. Oberbürgermeister Volker Doenitz erwiderte damit einen Besuch der Nordhäuser in Gotha in diesem Jahr. Damit wurden auch die regelmäßigen Treffen der beiden SPD-regierten Kommunen fortgesetzt. Ich und meine Kollegen haben heute neue Erkenntnisse bei der Erarbeitung des städtischen Haushaltes mit nach Hause genommen, sagte Doenitz. So wolle man ein Konzept der Nordhäuser aufgreifen und den Stadtrat mit seinen Fraktionen ebenso frühzeitig in die Erarbeitung einbinden. Der OB zeigte sich besonders erfreut, dass die Nordhäuser Oberbürgermeisterin nach Sichtung der Gothaer Stadtinformation diese so auch in Nordhausen übernommen hätte...ausführlich im nnz-Archiv
Ja oder nein?
Es wird zum Dauerthema – das Industriegebiet in der Goldenen Aue. Auch im Kreistag. Und vor allem Maik Schröter von der CDU-Fraktion legt den Finger in die Wunde. Das schmerzt. Vor allem bei PDS und SPD. Auch gestern wollte der CDU-Fraktionär wieder wissen, wie es die PDS und SPD denn mit den Planungen zum Industriegebiet halten? Er habe bislang noch kein eindeutiges Bekenntnis dazu vernommen. Das allerdings wollte PDS-Mann Klaus Hummitzsch so nicht im Raum stehen lassen, obwohl er das Bohren von Schröter schon als sehr nervig empfand und es auch so ausdrückte. Hummitzsch verwies (seltsam, seltsam) nicht auf seine Kreistagsfraktion, sondern auf die Kollegen im Stadtrat...ausführlich im nnz-Archiv
