Vorwürfe sind Unsinn
Mittwoch, 10. November 2004, 12:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte gestern Abend einen Beitrag über den Linken-Unternehmer-Stammtisch (L.U.S.T.) veröffentlicht. Da erhob dessen Sprecher Detlef Hauthal Vorwürfe gegen die Stadt Nordhausen. Sie würde so genannte Ein-Euro-Jobler zu Garten- und Pflegearbeiten einsetzen. Die nnz fragte im Rathaus nach...
Hauthal geht in seinen Behauptungen noch weiter. Es seien seiner Meinung nach auch Arbeiten, die bislang von Unternehmen ausgeführt worden seien. Das bezeichnete Hauptamtsleiter Dirk Praetorius als Unsinn. Derzeit gebe es in der Stadt Nordhausen 25 Männer und Frauen, die von der Stadtverwaltung innerhalb der Ein-Euro-Jobs beschäftigt werden. Ein Schwerpunkt dieser Arbeiten im Außenbereich sei das Einsammeln und der Abtransport von Laub, vorwiegend von Kastanienbeständen. Weitere Arbeitsgelegenheiten gebe es in Horten der Stadt Nordhausen oder im Museum sowie im Archiv. Die eingesetzten Frauen und Männer würden eine ausgezeichnete Arbeit erledigen, meinte Praetorius.
Sollte die Stadt Nordhausen diese Mitarbeiter anders einsetzen als es der Gesetzgeber vorschreibe, dann müßten empfindliche Strafen gezahlt werden. Das aber sei nicht vorgekommen, auch nicht in den vergangenen Jahren bei ABM. Hier habe es bei vielen Überprüfungen seitens des Arbeitsamtes keinerlei Beanstandungen gegeben.
Übrigens: Für die Arbeiten, die derzeit von den Ein-Euro-Joblern ausgeführt werden, habe die Stadt noch nie Auträge an Firmen erteilt. Für ein Gespräch in dieser Angelegenheit stehe Preatorius Herrn Hauthal gern zur Verfügung.
Autor: nnzHauthal geht in seinen Behauptungen noch weiter. Es seien seiner Meinung nach auch Arbeiten, die bislang von Unternehmen ausgeführt worden seien. Das bezeichnete Hauptamtsleiter Dirk Praetorius als Unsinn. Derzeit gebe es in der Stadt Nordhausen 25 Männer und Frauen, die von der Stadtverwaltung innerhalb der Ein-Euro-Jobs beschäftigt werden. Ein Schwerpunkt dieser Arbeiten im Außenbereich sei das Einsammeln und der Abtransport von Laub, vorwiegend von Kastanienbeständen. Weitere Arbeitsgelegenheiten gebe es in Horten der Stadt Nordhausen oder im Museum sowie im Archiv. Die eingesetzten Frauen und Männer würden eine ausgezeichnete Arbeit erledigen, meinte Praetorius.
Sollte die Stadt Nordhausen diese Mitarbeiter anders einsetzen als es der Gesetzgeber vorschreibe, dann müßten empfindliche Strafen gezahlt werden. Das aber sei nicht vorgekommen, auch nicht in den vergangenen Jahren bei ABM. Hier habe es bei vielen Überprüfungen seitens des Arbeitsamtes keinerlei Beanstandungen gegeben.
Übrigens: Für die Arbeiten, die derzeit von den Ein-Euro-Joblern ausgeführt werden, habe die Stadt noch nie Auträge an Firmen erteilt. Für ein Gespräch in dieser Angelegenheit stehe Preatorius Herrn Hauthal gern zur Verfügung.
