Zwischen Laminat oder Vinyl wählen – was ist zu beachten?
Samstag, 02. Oktober 2021, 11:22 Uhr
Der Bodenbelag kann das Design eines Raums komplett ändern. Daher ist es wichtig, einen Belag zu wählen, der in allen Bereichen überzeugen kann. Denn der Boden soll nicht nur gut aussehen, er sollte auch leicht zu reinigen sein, wenig Pflege beanspruchen und sich problemlos verlegen lassen. Vielen fragen sich, ob es besser ist, Laminat oder Vinyl als Bodenbelag zu verwenden. Wir haben die beiden Fußboden-Arten verglichen…
Laminat- oder Vinylboden – welche Vorteile haben beide Bodenbeläge?
Beide Bodenbeläge bieten eine günstige Alternative zu Vollholzböden, Steinböden oder auch Fliesen. Sie werden in abwechslungsreichen Designs angeboten, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Ob man auf der Suche nach einem Boden in Holzoptik oder Natursteinoptik ist, es gibt garantiert für beide Bodenvarianten die passenden Angebote. Ein Blick auf das Angebot von Baumarktprofis wie toom zeigt etwa die Vielfalt von Laminatböden.
Ein weiterer Vorteil ist es, dass sich die Böden ganz einfach in Eigenarbeit verlegen lassen. Das klassische Klicklaminat muss nicht verklebt werden. Auch leichte Unebenheiten im Boden gleicht es aus. Vinylboden wird ebenfalls als Klick-Vinyl angeboten. Wahlweise ist es möglich, den Laminatboden zu verkleben. Dafür muss der Untergrund eben und sehr sauber sein.
Da sich beide Böden maßgenau zuschneiden lassen, können auch komplizierte Bauformen perfekt ausgelegt werden, ohne dass dabei Spezialisten ans Werk müssen. Das senket die Installationskosten merklich. In Sachen Reinigung und Pflege liegen die Fußbodenbeläge ebenfalls gleich auf. Sie benötigen keine besondere Behandlung, um lange hochwertig zu bleiben. Abhängig von der gewählten Nutzklasse sind beide Materialien bis zu 25 Jahre lang in Gebrauch.
Laminat oder Vinyl – haben die Böden Nachteile, die zu beachten sind?
Vinyl-Böden bestehen zu 100 % aus Kunststoff. Sie sind somit nicht anfällig für Feuchtigkeit. Das Laminat nutzt eine Holzplatte als Trägermaterial und ist daher nur bedingt für Feuchträume wie die Küche oder das Badezimmer geeignet. Wird der Vinylboden verklebt, ist er nur schwer zu entfernen. Der Kleber muss zumeist mit Spezialwerkzeug vom Boden gehobelt werden.
Kann ich Laminat auf einer Fußbodenheizung verlegen?
Es ist möglich, Laminat und auch Vinyl zusammen mit einer Fußbodenheizung zu nutzen. Allerdings ist die Wärmeleitfähigkeit beider Materialien nicht so gut wie etwa die von Parkett oder Fliesen. Am besten ausschließlich Vinyl – wie Laminat-Böden mit integriertem Schrittschall verwenden. Es ist möglich, den Trittschall beim Laminat zusätzlich zu verlegen, was jedoch einen unnötigen Arbeitsschritt bedeutet.
Die Fußbodenheizung hat keinen Einfluss auf die Haltbarkeit der Böden. Daher ist es denkbar, hier bis zu 25 Jahre einen hochwertigen Bodenbelag nutzen zu können.
Fazit – Vinyl hat nur bei Feuchträumen die Nase vorn
Die beiden Bodenbeläge können mit vielen Vorteilen überzeugen. Neben dem günstigen Preis bieten sie viele Designs und lassen sich einfach verlegen. Vinyl eignet sich dabei für jeden Raum im Haus. Das Laminat sollte nicht in Feuchträumen wie dem Bad oder der Küche zum Einsatz kommen.
Autor: redLaminat- oder Vinylboden – welche Vorteile haben beide Bodenbeläge?
Beide Bodenbeläge bieten eine günstige Alternative zu Vollholzböden, Steinböden oder auch Fliesen. Sie werden in abwechslungsreichen Designs angeboten, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Ob man auf der Suche nach einem Boden in Holzoptik oder Natursteinoptik ist, es gibt garantiert für beide Bodenvarianten die passenden Angebote. Ein Blick auf das Angebot von Baumarktprofis wie toom zeigt etwa die Vielfalt von Laminatböden.
Ein weiterer Vorteil ist es, dass sich die Böden ganz einfach in Eigenarbeit verlegen lassen. Das klassische Klicklaminat muss nicht verklebt werden. Auch leichte Unebenheiten im Boden gleicht es aus. Vinylboden wird ebenfalls als Klick-Vinyl angeboten. Wahlweise ist es möglich, den Laminatboden zu verkleben. Dafür muss der Untergrund eben und sehr sauber sein.
Da sich beide Böden maßgenau zuschneiden lassen, können auch komplizierte Bauformen perfekt ausgelegt werden, ohne dass dabei Spezialisten ans Werk müssen. Das senket die Installationskosten merklich. In Sachen Reinigung und Pflege liegen die Fußbodenbeläge ebenfalls gleich auf. Sie benötigen keine besondere Behandlung, um lange hochwertig zu bleiben. Abhängig von der gewählten Nutzklasse sind beide Materialien bis zu 25 Jahre lang in Gebrauch.
Laminat oder Vinyl – haben die Böden Nachteile, die zu beachten sind?
Vinyl-Böden bestehen zu 100 % aus Kunststoff. Sie sind somit nicht anfällig für Feuchtigkeit. Das Laminat nutzt eine Holzplatte als Trägermaterial und ist daher nur bedingt für Feuchträume wie die Küche oder das Badezimmer geeignet. Wird der Vinylboden verklebt, ist er nur schwer zu entfernen. Der Kleber muss zumeist mit Spezialwerkzeug vom Boden gehobelt werden.
Kann ich Laminat auf einer Fußbodenheizung verlegen?
Es ist möglich, Laminat und auch Vinyl zusammen mit einer Fußbodenheizung zu nutzen. Allerdings ist die Wärmeleitfähigkeit beider Materialien nicht so gut wie etwa die von Parkett oder Fliesen. Am besten ausschließlich Vinyl – wie Laminat-Böden mit integriertem Schrittschall verwenden. Es ist möglich, den Trittschall beim Laminat zusätzlich zu verlegen, was jedoch einen unnötigen Arbeitsschritt bedeutet.
Die Fußbodenheizung hat keinen Einfluss auf die Haltbarkeit der Böden. Daher ist es denkbar, hier bis zu 25 Jahre einen hochwertigen Bodenbelag nutzen zu können.
Fazit – Vinyl hat nur bei Feuchträumen die Nase vorn
Die beiden Bodenbeläge können mit vielen Vorteilen überzeugen. Neben dem günstigen Preis bieten sie viele Designs und lassen sich einfach verlegen. Vinyl eignet sich dabei für jeden Raum im Haus. Das Laminat sollte nicht in Feuchträumen wie dem Bad oder der Küche zum Einsatz kommen.
