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nnz-Rückspiegel: 7. November 2003

Sonntag, 07. November 2004, 07:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Zappenduster, IKW und eine neue Mauer


„Zappenduster“ in der Innenstadt
Kurz nach 21 Uhr gingen gestern die Lichter in der Nordhäuser Innenstadt aus. Kurz nach 21 Uhr soll es zu zwei so genannten Erdschlüssen im Versorgungsgebiet der Energieversorgung Nordhausen GmbH (EVN) gekommen sein. Diese wurden zwischen den Trafostationen am Frauenberg und Neustadtstraße sowie zwischen der Grimmelallee und der Frankenstraße ausgemacht. Ursächlich hängen diese Erdschlüsse mit einem Kabelschaden im Bereich Altstadthof/Klosterhof zusammen, der durch einen Bagger bereits einen Tag zuvor verursacht worden war...ausführlich im nnz-Archiv


IKW
Das ZDF-Polit-Magazin „Frontal 21“ hatte in dieser Woche über die Praktiken eines Dr. Klaus Jürgen Haupt berichtet. Haupt ist als Berater im Abfallgeschäft tätig und soll mehrere Politiker geschmiert haben. Zu seinen „Betätigungsfeldern“ soll nach nnz-Informationen aus Nordhausen gehören. Haupt betreibt eine Beratungsfirma, die nennt sich „Beratungsinstitut für Kommunalwirtschaft“ (IKW). Gegründet hat er sie mit einem „Prominenten“ der deutschen Entsorgerszene, Hellmut Trienekens. Letzterer ist durch den so genannten Kölner Klüngel ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Und Herr Dr. Haupt soll als Berater für Kommunen „die politischen Landschaften“ für seinen Freund Trienekens pflegen, so „Frontal 21“. Was aber treibt nun Dr. Klaus Jürgen Haupt nach Nordhausen?...ausführlich im nnz-Archiv


Die Mauer wird saniert
Keine Angst, es ist nicht die Berliner Mauer, auch nicht die in manchen Köpfen. Auch in Nordhausen gibt es noch Mauern, die ein neue Outfit gebrauchen können. Eine davon wird gegenwärtig aufgepeppt. Seit Montag dieser Woche tut sich einiges um das Historische Landratsamt in der Grimmelallee 23. Das Landratsamt Nordhausen schrieb die Gestaltung um das „Schlösschen“ öffentlich aus, und die Firma Kirchnerbau aus Mauderode ist zur Zeit dabei, die Einfriedungsmauer an der Grimmelallee wieder vollständig instand zu setzen. Sie besteht aus versetzt angebrachten Klinkersteinen, von denen einige den Zeitläufen nicht standhielten....ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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