Wacker in Erfurt
Samstag, 06. November 2004, 16:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Bislang konnte Wacker Nordhausen neunmal hintereinander als Sieger in einem Punktspiel das Spielfeld verlassen. Heute mussten die Nordhäuser Kicker nach Walschleben fahren. Wie das Spiel ausging, das erfahren Sie mit einem sportlichen Klick.
Wacker Nordhausen ging nach 19 Minuten in Führung. Ranzinger konnte sich auf der linken Seite gegen mehrere Walschlebener durchsetzen und auch erfolgreich abschließen. Sein Schuß landete unhaltbar in der kurze Ecke des Tors der Gastgeber. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Nordhäuser schon einige Hundertprozentige, konnten jedoch auch frei vorm Tor nicht verwandeln.
Wer jetzt aber dachte, Wacker Nordhausen hätten den sprichwörtlichen Sack schon in der ersten Halbzeit zumachen können, der irrte sich. Die Gastgeber bäumten sich auf, Finsterbusch konnte sich zuerst auszeichnen, musste dann aber einen Ball abprallen lassen, den May zum Ausgleich nutzte. Da waren 23 Minuten gespielt. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel.
Dafür setzten mit Beginn der zweiten Halbzeit die Nordhäuser die entscheidenden Akzente. In der 47. und der 51. Minute eine Duplizität der Ereignisse: Ein schneller Angriff von Kulbacki, den Pohl erfolgreich abschließen konnte. Mit dem 1:3 waren quasi die Messen in Erfurt gesungen, und zwar für Nordhausen. Das vierte Nordhäuser Tor war nur noch eine Bestätigung der derzeitigen Leistungsstärke von Wacker. Aschenschwandtner besorgte es in der 83. Minute aus drei Meter Entfernung.
Autor: nnzWacker Nordhausen ging nach 19 Minuten in Führung. Ranzinger konnte sich auf der linken Seite gegen mehrere Walschlebener durchsetzen und auch erfolgreich abschließen. Sein Schuß landete unhaltbar in der kurze Ecke des Tors der Gastgeber. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Nordhäuser schon einige Hundertprozentige, konnten jedoch auch frei vorm Tor nicht verwandeln.
Wer jetzt aber dachte, Wacker Nordhausen hätten den sprichwörtlichen Sack schon in der ersten Halbzeit zumachen können, der irrte sich. Die Gastgeber bäumten sich auf, Finsterbusch konnte sich zuerst auszeichnen, musste dann aber einen Ball abprallen lassen, den May zum Ausgleich nutzte. Da waren 23 Minuten gespielt. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel.
Dafür setzten mit Beginn der zweiten Halbzeit die Nordhäuser die entscheidenden Akzente. In der 47. und der 51. Minute eine Duplizität der Ereignisse: Ein schneller Angriff von Kulbacki, den Pohl erfolgreich abschließen konnte. Mit dem 1:3 waren quasi die Messen in Erfurt gesungen, und zwar für Nordhausen. Das vierte Nordhäuser Tor war nur noch eine Bestätigung der derzeitigen Leistungsstärke von Wacker. Aschenschwandtner besorgte es in der 83. Minute aus drei Meter Entfernung.
