Bilanz gezogen
STAM - eine Erfolgsgeschichte
Freitag, 15. Dezember 2017, 07:07 Uhr
Seit zwei Jahren existiert das Projekt Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, kurz STAM, das Menschen wieder in Arbeit bringt, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine großen Chancen haben. In einer dreijährigen Anstellung können die Teilnehmer sich in Vereinsarbeit einbringen und erhalten dafür eine Entschädigung...
Gemeinsam mit dem Jobcenter und dem Landratsamt ergriff der Kreissportbund Nordhausen diese Möglichkeit für seine Vereine und hat die imponierende Zahl von 75 Arbeitsverhältnissen mit seinen Sportvereinen geschaffen. Fünf der STAM-Mitarbeiter sind im KSB direkt angestellt und betreuen dort den Spielpool, der das ganze Jahr über Wettkämpfe, Feste und Feiern der Sportvereine unterstützt.
Andere leisten wichtige Hilfsarbeiten in den Sportvereinen des Landkreises und auf deren Anlagen, die ohne diese Beschäftigten nicht erledigt werden könnten. Ihr Engagement sicherte in der Vergangenheit schon viele Veranstaltungen ab. So ist auch Andreas Meyer, der Geschäftsführer des Nordhäuser KSB, des Lobes voll über die Mitarbeiter, die bei Wind und Wetter und auch an den Wochenende ihren Dienst versehen und zum Gedeihen der Vereine beitragen. Dafür kann man den Teilnehmern der Aktion gar nicht genug danken, meint Meyer.
Er bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen den Trägern und Geldgebern als sehr gut und unbürokratisch. Noch bis Ende 2018 laufen die Verträge in dieser Maßnahme und nicht nur Meyer hofft, dass es eine Fortsetzung der Beschäftigungsverhältnisse geben möge.
Autor: redGemeinsam mit dem Jobcenter und dem Landratsamt ergriff der Kreissportbund Nordhausen diese Möglichkeit für seine Vereine und hat die imponierende Zahl von 75 Arbeitsverhältnissen mit seinen Sportvereinen geschaffen. Fünf der STAM-Mitarbeiter sind im KSB direkt angestellt und betreuen dort den Spielpool, der das ganze Jahr über Wettkämpfe, Feste und Feiern der Sportvereine unterstützt.
Andere leisten wichtige Hilfsarbeiten in den Sportvereinen des Landkreises und auf deren Anlagen, die ohne diese Beschäftigten nicht erledigt werden könnten. Ihr Engagement sicherte in der Vergangenheit schon viele Veranstaltungen ab. So ist auch Andreas Meyer, der Geschäftsführer des Nordhäuser KSB, des Lobes voll über die Mitarbeiter, die bei Wind und Wetter und auch an den Wochenende ihren Dienst versehen und zum Gedeihen der Vereine beitragen. Dafür kann man den Teilnehmern der Aktion gar nicht genug danken, meint Meyer.
Er bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen den Trägern und Geldgebern als sehr gut und unbürokratisch. Noch bis Ende 2018 laufen die Verträge in dieser Maßnahme und nicht nur Meyer hofft, dass es eine Fortsetzung der Beschäftigungsverhältnisse geben möge.
