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Paulinchen sagt

VW und die Schummelsoftware…

Freitag, 01. Dezember 2017, 18:33 Uhr
…eine bis heute nicht endende Geschichte. Aufgeflogen ist der Skandal durch die USA, ob es denen tatsächlich nur um saubere Luft, für ihr freien Bürger ging, ist nicht überliefert. Aus meiner Sicht hat man wohl eher einen Konkurrenten ausschalten wollen und dieser hat die Brieftasche recht schnell weit geöffnet...


Nur – und einen Unterschied zwischen Kunden in den USA und in Deutschland zum machen, ist von VW, ganz einfach nicht fair.

Den Rest kennen wir ja. VW hat wieder weltweit Absatzrekorde zu verzeichnen, doch die deutschen Kunden zögern noch. Offensichtlich hat das miese Behandeln von VW, beim hiesigen Kundenkreis einen bitteren Geschmack im Magen hinterlassen. Letztlich hat die Regierung ja auch ihren Anteil daran, weil ja Klagen gegen das Unternehmen sich als nicht einfach erweisen.

Doch nun sollte es mit der Betrugsmasche von TESLA, eine Chance geben, Gleiches mit Gleichem aufzuwiegen. Nicht nur der deutsche Kunde wurde von Tesla betrogen, nein auch der Staat Bundesrepublik Deutschland. Wie kann es sein, dass unsere Experten auch nur einen Gedanken darüber verschwenden, dass eventuell die Kunden die Subvention in Höhe von vier- oder sechstausend Euro nachzahlen sollten.

Hier sollte man doch mal fix eine Anwaltskanzlei in den USA ausfindig machen, der sich mit dem Fall intensiv beschäftigt. Hier hat der US-Hersteller wissentlich den Verkaufspreis schön gerechnet, um sich einen Absatzvorteil in Deutschland zu verschaffen. Somit sollten nicht nur die Subventionsgelder zurück bezahlt werden, nein auch die deutschen Kunden, haben ein Anspruch auf Entschädigung, weil sie letztlich sich vielleicht für eine andere Fahrzeugmarke entschieden hätten.

Wie heißt es doch so schön? „Haust du mich, hau ich Dich!“ (man kann es ja mal im Interesse der deutschen Kunden versuchen)
Paulinchen
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Autor: red

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