Seniorenwohn- und Pflegezentrum
Zwei Jahre Rolandhaus
Dienstag, 28. November 2017, 14:36 Uhr
Mitte November 2015 sind die ersten Bewohner in das neue Seniorenwohn- und Pflegezentrum Rolandhaus des Internationalen Bildungs- und Sozialwerks an der Geseniusstraße in Nordhausen eingezogen. Inzwischen sind zwei Jahre ins Land gegangen. Gelegenheit, einmal inne zu halten und die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen...
In den vergangenen beiden Jahren sind insgesamt 141 Personen in das Rolandhaus eingezogen. Natürlich stammt der Hauptteil der Bewohner aus Nordhausen, aber auch aus dem Landkreis Nordhausen, aus Thüringen und aus anderen Bundesländern konnten Gäste im Haus aufgenommen werden. Die älteste Bewohnerin ist stolze 103 Jahre, die jüngste Bewohnerin 65 Jahre alt.
Das neue Seniorenwohn- und Pflegezentrum verfügt über 74 komfortable und seniorengerechte Einzelzimmer mit eigenem Bad/WC. In jedem Wohnbereich gibt es zusätzlich ein großzügiges Wellnessbad. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon oder eine Terrasse. Gemeinschaftsräume für die Einnahme von Speisen, für gemütliche Spiel- oder Plauderrunden, für das tägliche Studieren der Zeitungen oder kreative und therapeutische Angebote sind eingerichtet. Ebenso laden Terrassen zum Verweilen ein. Die trägereigene Küche hat sich auf ein ausgewogenes und vielfältiges Speisenangebot eingestellt.
Zu den ersten Bewohnern im Rolandhaus gehört Frau Wengemuth. 735 Tage genießt sie bereits die Annehmlichkeiten im Haus, die vielen Angebote und Veranstaltungen. Ich fühle mich im Rolandhaus sehr wohl. Es ist eine gute Entscheidung gewesen, in das Seniorenwohn- und Pflegezentrum umzuziehen, so Frau Wengemuth im Gespräch mit der Leiterin der Einrichtung Annett Tolle und der verantwortlichen Pflegefachkraft Silvia Kuhnhardt.
Um das Haus ist eine Gartenanlage angelegt. Duft- und Sinnesbeete bieten Gelegenheit zum Entspannen und Erholen. Bewohner können hier auch gerne ihrem gärtnerischen Hobby nachgehen und sich um Blumen und Pflanzen kümmern.
Von der Begleitung von Bewohnern beim Spazierengehen bis hin zur Mitwirkung im Beirat des Rolandhauses reicht die Spanne der ehrenamtlichen Tätigkeiten. Sehr gerne können sich interessierte Ehrenamtliche im Haus einbringen.
Mitgewirkt und nicht unerheblichen Anteil bei der Entstehung dieser großen Lebensgemeinschaft haben natürlich auch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Immerhin sind heute über 60 Beschäftigte in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft/Haustechnik und Betreuung tätig.
Reges Leben ist in die Einrichtung eingezogen. Neben den täglichen Angeboten zählen besondere Veranstaltungen zu Karneval oder zum Frauentag, der Besuch der Rolandgruppe während des Rolandsfestes, das Sommer- und Oktoberfest, aber auch das Sportfest mit dem Kreissportbund zu den Höhepunkten im Jahreslauf.
Mit der bisherigen Entwicklung des Rolandhauses sind wir alle sehr zufrieden. Wir hoffen, dass es so weitergeht. Zudem trägt das Internationale Bildungs- und Sozialwerk mit seinen Einrichtungen Berufsförderungszentrum, Kyffhäuser-Paracelsus-Schule und Rolandhaus weiterhin zur reichen Angebotspalette in Nordhausen bei, berichtet Annett Tolle als Leiterin der Einrichtungen.
Seniorenwohn- und Pflegeheim Rolandhaus
Autor: redIn den vergangenen beiden Jahren sind insgesamt 141 Personen in das Rolandhaus eingezogen. Natürlich stammt der Hauptteil der Bewohner aus Nordhausen, aber auch aus dem Landkreis Nordhausen, aus Thüringen und aus anderen Bundesländern konnten Gäste im Haus aufgenommen werden. Die älteste Bewohnerin ist stolze 103 Jahre, die jüngste Bewohnerin 65 Jahre alt.
Das neue Seniorenwohn- und Pflegezentrum verfügt über 74 komfortable und seniorengerechte Einzelzimmer mit eigenem Bad/WC. In jedem Wohnbereich gibt es zusätzlich ein großzügiges Wellnessbad. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon oder eine Terrasse. Gemeinschaftsräume für die Einnahme von Speisen, für gemütliche Spiel- oder Plauderrunden, für das tägliche Studieren der Zeitungen oder kreative und therapeutische Angebote sind eingerichtet. Ebenso laden Terrassen zum Verweilen ein. Die trägereigene Küche hat sich auf ein ausgewogenes und vielfältiges Speisenangebot eingestellt.
Zu den ersten Bewohnern im Rolandhaus gehört Frau Wengemuth. 735 Tage genießt sie bereits die Annehmlichkeiten im Haus, die vielen Angebote und Veranstaltungen. Ich fühle mich im Rolandhaus sehr wohl. Es ist eine gute Entscheidung gewesen, in das Seniorenwohn- und Pflegezentrum umzuziehen, so Frau Wengemuth im Gespräch mit der Leiterin der Einrichtung Annett Tolle und der verantwortlichen Pflegefachkraft Silvia Kuhnhardt.
Um das Haus ist eine Gartenanlage angelegt. Duft- und Sinnesbeete bieten Gelegenheit zum Entspannen und Erholen. Bewohner können hier auch gerne ihrem gärtnerischen Hobby nachgehen und sich um Blumen und Pflanzen kümmern.
Von der Begleitung von Bewohnern beim Spazierengehen bis hin zur Mitwirkung im Beirat des Rolandhauses reicht die Spanne der ehrenamtlichen Tätigkeiten. Sehr gerne können sich interessierte Ehrenamtliche im Haus einbringen.
Mitgewirkt und nicht unerheblichen Anteil bei der Entstehung dieser großen Lebensgemeinschaft haben natürlich auch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Immerhin sind heute über 60 Beschäftigte in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft/Haustechnik und Betreuung tätig.
Reges Leben ist in die Einrichtung eingezogen. Neben den täglichen Angeboten zählen besondere Veranstaltungen zu Karneval oder zum Frauentag, der Besuch der Rolandgruppe während des Rolandsfestes, das Sommer- und Oktoberfest, aber auch das Sportfest mit dem Kreissportbund zu den Höhepunkten im Jahreslauf.
Mit der bisherigen Entwicklung des Rolandhauses sind wir alle sehr zufrieden. Wir hoffen, dass es so weitergeht. Zudem trägt das Internationale Bildungs- und Sozialwerk mit seinen Einrichtungen Berufsförderungszentrum, Kyffhäuser-Paracelsus-Schule und Rolandhaus weiterhin zur reichen Angebotspalette in Nordhausen bei, berichtet Annett Tolle als Leiterin der Einrichtungen.
Seniorenwohn- und Pflegeheim Rolandhaus

