Paulinchen sagt:
Die Nachfrage bestimmt den Preis
Sonntag, 26. November 2017, 18:20 Uhr
Diese Regel des Kapitalismus verspüren wir täglich bei unseren verschiedensten Einkäufen. Hier, in dieser Zeitung, wurde am Freitag mit der Schlagzeile Mobilität neu denken ein Denkanstoß dazu gegeben. Neben einigen anderen Kommentatoren, habe auch ich einen Beitrag verfasst, welcher sich ebenfalls mit dem Überthema UMWELTSCHUTZ beschäftige...
Offensichtlich hat keiner von uns Kommentatoren, die sich zu diesem Artikel geäußert haben, von den aktuellen Tatsachen der künftigen E-Mobilität gewusst. (zumindest ich nicht)
Mit der E-Mobilität rollt eine Umweltbelastung auf uns zu, deren Ausmaße sich (aus Sicht der GRÜNEN) Gott sei Dank, nicht in unserm Lande (und wenn dann nur in OSTDEUTSCHLAND/ Erzgebirge /Lithiumabbau) gravierend auswirken werden. Ich möchte es mal bewusst überspitzen:
Die ALTEN,von uns Nordhäusern, werden ihn noch kennen, den Pferdebrunnen, in der Walther-Rathenau-Allee. Er steht vor der Gaststätte Gambrinius. Die Stadtverwaltung berichtete unlängst, dass der Rolandbrunnen am Hagen und der Pferde/Gambrinusbrunnen aus Geldmangel trocken bleiben müssen. Doch letzterer wird in vielleicht naher Zukunft, bald wieder für seinen Ursprungszweck (Pferdetränke) zu neuen Ruhm/Ehren gelangen. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass wir demnächst uns eher ein Pferd, nebst Kutsche zulegen müssen, als ein E-Auto kaufen zu können.
Der Grund dafür steht oben in meiner Überschrift. Da wir in Deutschland vielleicht nur einen Bruchteil der Substanzen aus dem heimischen Erden holen können, die für die Herstellung von Antriebsbatterien benötigt werden. Den Rest dafür, müssen wir aus Kriegs- und Krisengebieten beziehen. Mit anderen Worten, wir sind weitaus abhängiger, von diesen Ländern, als wir mit Gas und Öl aus Russland sind.
Denn die Nachfrage nach Graphit, Lithium, Kobalt und Mangan ist schon jetzt rasant gestiegen, da will mir doch bitte niemand sagen, dass die Batterien in der Massenfertigung für die E-Autos billiger werden? Der Kapitalismus spricht da eine ganz andere Sprache. Die genannten Subtanzen sind in der Erde offensichtlich rarer, als Öl und Gas. Ihre Förderung ist umweltschädlich und nicht selten werden im Kobaltabbau Kinder beschäftigt.
Aber – und das unterstelle ich hier mal den Grünen, was interessiert mich das Elend anderer Leute, in anderen Ländern. WIR wollen emissionsfreie Mobilität, hier bei uns in Deutschland! Nun trauen sich aber die Wissenschaftler, denen ich blind mehr Verstand zu traue, als unseren Politikern, nach und nach, in der Öffentlichkeit zu derartigen Themen Stellung zu nehmen.
Es würde mich aber auch nicht wundern, dass unsere Politiker in 10 Jahren eine super Erfindung bekannt geben: Sensation- Wir haben IHN, den Verbrennungsmotor! Größere Reichweiten, kurze Betankungszeiten, preiswert, erschwinglich für fast jedermann und UMWELTFREUNDLICH!
Was nun? Liebe Leser der nnz, lesen Sie selbst. Allen Lesern eine schöne Woche. Paulinchen
Offensichtlich hat keiner von uns Kommentatoren, die sich zu diesem Artikel geäußert haben, von den aktuellen Tatsachen der künftigen E-Mobilität gewusst. (zumindest ich nicht)
Mit der E-Mobilität rollt eine Umweltbelastung auf uns zu, deren Ausmaße sich (aus Sicht der GRÜNEN) Gott sei Dank, nicht in unserm Lande (und wenn dann nur in OSTDEUTSCHLAND/ Erzgebirge /Lithiumabbau) gravierend auswirken werden. Ich möchte es mal bewusst überspitzen:
Die ALTEN,von uns Nordhäusern, werden ihn noch kennen, den Pferdebrunnen, in der Walther-Rathenau-Allee. Er steht vor der Gaststätte Gambrinius. Die Stadtverwaltung berichtete unlängst, dass der Rolandbrunnen am Hagen und der Pferde/Gambrinusbrunnen aus Geldmangel trocken bleiben müssen. Doch letzterer wird in vielleicht naher Zukunft, bald wieder für seinen Ursprungszweck (Pferdetränke) zu neuen Ruhm/Ehren gelangen. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass wir demnächst uns eher ein Pferd, nebst Kutsche zulegen müssen, als ein E-Auto kaufen zu können.
Der Grund dafür steht oben in meiner Überschrift. Da wir in Deutschland vielleicht nur einen Bruchteil der Substanzen aus dem heimischen Erden holen können, die für die Herstellung von Antriebsbatterien benötigt werden. Den Rest dafür, müssen wir aus Kriegs- und Krisengebieten beziehen. Mit anderen Worten, wir sind weitaus abhängiger, von diesen Ländern, als wir mit Gas und Öl aus Russland sind.
Denn die Nachfrage nach Graphit, Lithium, Kobalt und Mangan ist schon jetzt rasant gestiegen, da will mir doch bitte niemand sagen, dass die Batterien in der Massenfertigung für die E-Autos billiger werden? Der Kapitalismus spricht da eine ganz andere Sprache. Die genannten Subtanzen sind in der Erde offensichtlich rarer, als Öl und Gas. Ihre Förderung ist umweltschädlich und nicht selten werden im Kobaltabbau Kinder beschäftigt.
Aber – und das unterstelle ich hier mal den Grünen, was interessiert mich das Elend anderer Leute, in anderen Ländern. WIR wollen emissionsfreie Mobilität, hier bei uns in Deutschland! Nun trauen sich aber die Wissenschaftler, denen ich blind mehr Verstand zu traue, als unseren Politikern, nach und nach, in der Öffentlichkeit zu derartigen Themen Stellung zu nehmen.
Es würde mich aber auch nicht wundern, dass unsere Politiker in 10 Jahren eine super Erfindung bekannt geben: Sensation- Wir haben IHN, den Verbrennungsmotor! Größere Reichweiten, kurze Betankungszeiten, preiswert, erschwinglich für fast jedermann und UMWELTFREUNDLICH!
Was nun? Liebe Leser der nnz, lesen Sie selbst. Allen Lesern eine schöne Woche. Paulinchen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
