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Martini bei Wind und Regen
Freitag, 10. November 2017, 22:30 Uhr
Ob Sturmwind oder peitschender Regen - die Nordhäuser, Große wie Kleine, hält so schnell nichts davon ab ihr Martini zu feiern. In bester Tradition kam man heute mit Laterne und Regenschirm vor die Blasiikirche um zu feiern...
Zwei mal Martin feiert man in Nordhausen, einmal den Reformator Martin Luther und auch den Heiligen Martin. Zwei Gottesmänner, zwei Konfessionen, eine Feier - so hielt man es auch heute. Dompfarrer Hentrich begrüßte die zahlreich erschienen Gäste, der Platz vor der Bühne war trotz harschen Herbstwetters wieder gut gefüllt.
Die Ökumene, das friedliche miteinander von Katholiken und Protestanten, lebt man dieser Tage auch ganz praktisch: da der Dom zur Zeit renoviert wird, gastiert die katholische Gemeinde derzeit in der Blasiikirche.
Zu Martini geht es denn auch nicht nur um Laternen und der in Nordhausen scheinbar äußerst ausgeprägten Fähigkeit auch dem härtesten Herbstwetter zu trotzen, sondern vor allem darum zu teilen. Wie St. Martin den Mantel solle man das teilen "was man in der Hand und dem Herzen" habe, hieß es zur Martinifeier. Geteilt wurde in diesem Jahr auch die Kollekte, die eine Hälfte wird der Tafel zukommen die andere an eine bedürftige Familie im Rahmen der Aktion "Autofreier Freitag" des Familienzentrums gespendet.
Das traditionelle Teilen der Martinsbrezel auf dem Rathausplatz ging am Abend dann trotz aller Widerstandsfähigkeit noch schneller als sonst vonstatten. Unter den Arkaden oder dem einen oder anderen Dachvorsprung konnte man dann aber doch noch ausharren und das Feuerwerk bestaunen.
Angelo Glashagel
Autor: redZwei mal Martin feiert man in Nordhausen, einmal den Reformator Martin Luther und auch den Heiligen Martin. Zwei Gottesmänner, zwei Konfessionen, eine Feier - so hielt man es auch heute. Dompfarrer Hentrich begrüßte die zahlreich erschienen Gäste, der Platz vor der Bühne war trotz harschen Herbstwetters wieder gut gefüllt.
Die Ökumene, das friedliche miteinander von Katholiken und Protestanten, lebt man dieser Tage auch ganz praktisch: da der Dom zur Zeit renoviert wird, gastiert die katholische Gemeinde derzeit in der Blasiikirche.
Zu Martini geht es denn auch nicht nur um Laternen und der in Nordhausen scheinbar äußerst ausgeprägten Fähigkeit auch dem härtesten Herbstwetter zu trotzen, sondern vor allem darum zu teilen. Wie St. Martin den Mantel solle man das teilen "was man in der Hand und dem Herzen" habe, hieß es zur Martinifeier. Geteilt wurde in diesem Jahr auch die Kollekte, die eine Hälfte wird der Tafel zukommen die andere an eine bedürftige Familie im Rahmen der Aktion "Autofreier Freitag" des Familienzentrums gespendet.
Das traditionelle Teilen der Martinsbrezel auf dem Rathausplatz ging am Abend dann trotz aller Widerstandsfähigkeit noch schneller als sonst vonstatten. Unter den Arkaden oder dem einen oder anderen Dachvorsprung konnte man dann aber doch noch ausharren und das Feuerwerk bestaunen.
Angelo Glashagel

































