Neuer SVC-Präsident muß her
Montag, 20. August 2001, 15:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Es war vor einer Woche, da leistete SVC Nordhausen seinen spielerischen und zugleich seinen wirtschaftlichen Offenbarungseid. Nicht nur die vielen Volleyball-Fans reagierten mit Erstaunen, auch die Nordhäuser Wirtschaft macht sich so ihre Gedanken.
So hört man aus Nordhäuser Unternehmen zunehmend den Ruf nach einer Neuformierung des Präsidiums. In der Kritik vor allem: Präsident Gerd Störmer. Wenn es um den Verein derart wirtschaftlich schlecht bestellt ist, dann muß der Präsident seinen Hut nehmen, fordert Helmut Peter vom gleichnamigen Autohaus. Jahrelang war das Unternehmen ein verlässlicher Partner der Nordhäuser Volleyballer. Dann kam der Vertrauensbruch. nnz verweist an dieser Stelle auf mehrere Beiträge im Internet unter folgender Adresse: www.intermarketing.de.
Die Unterstützung von Helmut Peter bezog sich nicht nur auf die Übernahme sämtlicher Transportkosten, in seinem Unternehmen seien auch mehrere Volleyballer beschäftigt gewesen. Es sei die Art und Weise, wie der jetzige Präsident im Verein herrschte und immer noch herrscht, die vielen Firmen in und um Nordhausen sauer aufstoßen würde. Helmut Peter könnte sich vorstellen, dass mit einem personell neu ausgestaltetem Präsidium auch wieder neue Sponsoren zur Verfügung stehen würden. An die Spitze dieses Gremiums müsse sich ein Vertreter der Wirtschaft stellen, der finanziell selbst Einiges bewegen könne und kein Staatsanwalt.
Bei einigen Unternehmen und langjährigen Partnern des SVC wird auch die Art der Verkündung des Rückzuges kritisiert. Mit wem gab es Gespräche im Vorfeld der Entscheidung? Warum startete das Präsidium keinen Hilferuf in Richtung Öffentlichkeit? All das sind Fragen, auf denen das jetzige Präsidium die entsprechenden Antworten finden müsse. Und diese Antworten sollten schnell gegeben werden.
Autor: nnzSo hört man aus Nordhäuser Unternehmen zunehmend den Ruf nach einer Neuformierung des Präsidiums. In der Kritik vor allem: Präsident Gerd Störmer. Wenn es um den Verein derart wirtschaftlich schlecht bestellt ist, dann muß der Präsident seinen Hut nehmen, fordert Helmut Peter vom gleichnamigen Autohaus. Jahrelang war das Unternehmen ein verlässlicher Partner der Nordhäuser Volleyballer. Dann kam der Vertrauensbruch. nnz verweist an dieser Stelle auf mehrere Beiträge im Internet unter folgender Adresse: www.intermarketing.de.
Die Unterstützung von Helmut Peter bezog sich nicht nur auf die Übernahme sämtlicher Transportkosten, in seinem Unternehmen seien auch mehrere Volleyballer beschäftigt gewesen. Es sei die Art und Weise, wie der jetzige Präsident im Verein herrschte und immer noch herrscht, die vielen Firmen in und um Nordhausen sauer aufstoßen würde. Helmut Peter könnte sich vorstellen, dass mit einem personell neu ausgestaltetem Präsidium auch wieder neue Sponsoren zur Verfügung stehen würden. An die Spitze dieses Gremiums müsse sich ein Vertreter der Wirtschaft stellen, der finanziell selbst Einiges bewegen könne und kein Staatsanwalt.
Bei einigen Unternehmen und langjährigen Partnern des SVC wird auch die Art der Verkündung des Rückzuges kritisiert. Mit wem gab es Gespräche im Vorfeld der Entscheidung? Warum startete das Präsidium keinen Hilferuf in Richtung Öffentlichkeit? All das sind Fragen, auf denen das jetzige Präsidium die entsprechenden Antworten finden müsse. Und diese Antworten sollten schnell gegeben werden.
