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Zweiter Preis geht an Uta Zaumseil

Montag, 20. August 2001, 12:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Intention der Bonner Künstlerin Ilsetraut Glock entsprechend, vergeben am kommenden Sonntag die Stifterin und die Stadt Nordhausen im Meyenburg-Museum zum zweiten Mal den mit 3000 Mark dotierten Ilstraut-Glock-Grabe-Preis an die Künstlerin Uta Zaumseil aus Mehla in Thüringen.


„Jeder einzelne Künstler, der sich um den Preis beworben hat, zeichnet sich durch eine unverkennbare Handschrift, durch Können und künstlerischen Ideenreichtum aus“, sagt die Leiterin des städtischen Museums, Claudia Ehser. „Uta Zaumseil überzeugte die Mehrheit der Juroren mit ihren Farb-Holzschnitten, die von bildnerischen Brüchen und Überlagerungen geprägt sind.“

Erstmalig gibt es in diesem Jahr gibt es einen Förderpreis in Höhe von 1.000 DM, den die Kreissparkasse Nordhausen stiftet. Er geht an Edgar Knobloch aus Bad Frankenhausen, der in einer Reihe von Kohle-/Kreidezeichnungen das Thema „Körper“ aufgreift. Mit der Preisverleihung öffnet gleichzeitig eine Ausstellung der Werke der acht ausgewählten Mitbewerber um den Glock-Grabe-Preis. Deren Werke sind dann sowohl im Meyenburg-Museum als auch in der Galerie „Flohburg“ ausgestellt. Mit den zwei Ausstellungsorten steht in diesem Jahr ausreichend Raum zur Verfügung, um vier bis fünf Arbeiten pro Künstler vorzustellen. Die Besucher können mit einem Kombiticket bis zum 21. Oktober 2001 die Ausstellungen in beiden Häusern besuchen. Mehr zur diesjährigen preisträgerin erfahren Sie im nnz-Archiv.
Autor: nnz

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