28. Südharz-Hunderter
100 km wandern im Dauerregen?
Freitag, 27. Oktober 2017, 06:28 Uhr
Wahrscheinlich wird den Teilnehmern des 28. Südharz-Hunderters das Wetterglück diesmal nicht ganz holt sein. Bisher hat dies so gut wie immer geklappt. Aber diesmal sieht es eher schlecht aus. Dauerregen und sogar Sturm über fast die gesamte Wanderzeit von 25 Stunden halten sich hartnäckig in den Wettervorhersagen...
Die Aufnahme entstand beim 17. Südharz-Hunderter am 28. Oktober 2013 bei Breitungen. (Foto: privat)
Die Aufnahme entstand beim 17. Südharz-Hunderter am 28. Oktober 2013 bei Breitungen.
Nur einmal bei der West-Ost Harzquerung über 147 km im Mai 2005 regnete es rund 20 Stunden lang: von Elend (km 57, bis Hergisdorf (km 137).
Bisher haben sich zehn Teilnehmer für die 100 Kilometerstrecke angekündigt, darunter zwei Frauen und der 66-jährige Stammstarter Detlef Koch aus Berlin. Organisator Bodo Schwarzberg hat angesichts der zu erwartenden Wetterlage eine Extramail an seine Starter verschickt: Sie sollen unbedingt hohe, wasserdichte Schuhe sowie gute Regenbekleidung anziehen – sowie einen Schirm dabei haben. Der hat sich nämlich eher bewährt bei regenreichem Wetter, als Ponchos oder andere Regenbekleidung.
Der Start zur diesjährigen Herbsttour von Nordhausen über Questenberg und Eisleben nach Halle ist für den kommenden Sonnabend um 11:30 am Nordhäuser Hauptbahnhof vorgesehen. Einkehren sind in Uftrungen (km 19), nachts in Grillenberg (km 49) und zum Frühstück in Aseleben am Süßen See (km 80) geplant.
Am Sonntag wird gegen 12:45 der S-Bahnhof Halle-Nietleben erreicht.
Autor: red
Die Aufnahme entstand beim 17. Südharz-Hunderter am 28. Oktober 2013 bei Breitungen. (Foto: privat)
Die Aufnahme entstand beim 17. Südharz-Hunderter am 28. Oktober 2013 bei Breitungen.Nur einmal bei der West-Ost Harzquerung über 147 km im Mai 2005 regnete es rund 20 Stunden lang: von Elend (km 57, bis Hergisdorf (km 137).
Bisher haben sich zehn Teilnehmer für die 100 Kilometerstrecke angekündigt, darunter zwei Frauen und der 66-jährige Stammstarter Detlef Koch aus Berlin. Organisator Bodo Schwarzberg hat angesichts der zu erwartenden Wetterlage eine Extramail an seine Starter verschickt: Sie sollen unbedingt hohe, wasserdichte Schuhe sowie gute Regenbekleidung anziehen – sowie einen Schirm dabei haben. Der hat sich nämlich eher bewährt bei regenreichem Wetter, als Ponchos oder andere Regenbekleidung.
Der Start zur diesjährigen Herbsttour von Nordhausen über Questenberg und Eisleben nach Halle ist für den kommenden Sonnabend um 11:30 am Nordhäuser Hauptbahnhof vorgesehen. Einkehren sind in Uftrungen (km 19), nachts in Grillenberg (km 49) und zum Frühstück in Aseleben am Süßen See (km 80) geplant.
Am Sonntag wird gegen 12:45 der S-Bahnhof Halle-Nietleben erreicht.
