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Kugeln zur Inbesitznahme

Donnerstag, 04. November 2004, 17:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Heute haben die Schüler und Schülerinnen der Petersbergschule „ihr“ Gebäude wieder in „Besitz“ genommen. Doch statt zu artig und brav im Klassenzimmer zu sitzen, wurde erst einmal eine Runde Billard gespielt. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz.


Kugeln zur Inbesitznahme (Foto: nnz) Kugeln zur Inbesitznahme (Foto: nnz)


Mit einem Festprogramm und einem „Tag der offenen Tür“ haben Schüler und Lehrer der Peterberg-Regelschule den Wieder-Einzug in ihr neues Gebäude gefeiert. Das Geschenk zum Festtag kam von der Kreissparkasse: Vorstandsmitglied Wolfgang Asche enthüllte zusammen mit Schulleiterin Sabine Schröder einen neuen Billard-Tisch, der seinen Platz künftig im Schülerklub haben wird.

Die Veranstaltungen hatten morgens mit einem Gottesdienst in der Frauenbergkirche begonnen, den Schulleiterin Sabine Schröder mit dem Zitat „Alles hat seine Zeit“ aus dem Alten Testament eröffnete, mit dem sie auf die Zeit bis zum Einzug in das neue Gebäude anknüpfte Während des Gottesdienstes hatten die Schüler ein Netz geknüpft – als Symbol für die Beziehung zwischen Mensch, Schule und außerschulischen Lernorten.

Beim Festprogramm in der Turnhalle stellten Schüler und Lehrer die Entwicklung ihrer Schule dar, präsentierten u.a. die Wahlpflichtfächer, die Angebote der Ganztagesbetreuung, der Jugendkunstschule, des Schattentheaters und der Praxisklassen. Am Abend werden die Schüler mit einem Fackelumzug den Festtag beenden.

Die Regelschule „Petersberg“ wurde zwischen 2002 und dem Sommer 2003 umfassend rekonstruiert. Nach dem Ende der Bauarbeiten nutzte die Landesgartenschau zwischen April und Oktober das Gebäude als Ausstellungsort. Nach den Herbstferien waren die 350 Schüler von ihrem Übergangsdomizil in der Frauenbergschule zurück auf den Petersberg gezogen.
Autor: nnz

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