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nnz-Rückspiegel: 4. November 2003

Donnerstag, 04. November 2004, 06:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Wettbewerb, Roland&Hexe und Notstand


Mehr Wettbewerb
Mehr Wettbewerb soll es künftig an der Fachhochschule Nordhausen geben. An die Erfolge einer Vereinbarung ist auch direkt die Verteilung der finanziellen Zuschüsse gebunden. Fleißiges Studieren zahlt sich also aus, oder? Das Rektorat der Fachhochschule hat heute mit seinen Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Wirtschaft- und Sozialwissenschaften Zielvereinbarungen abgeschlossen. Diese sollen einen Teil der internen Mittelverteilung an konkret verhandelte Entwicklungsziele knüpfen. Sie sind zudem Basis für eine entsprechende Vereinbarung zugunsten der Hochschule mit dem Wissenschaftsministerium, die noch in diesem Jahr unterzeichnet werden soll...ausführlich im nnz-Archiv


Noch ein Jahr und dann Ruhestand
Noch eine „Saison“ werden Marion Probst und Peter Schwarz in die Rolle der Brockenhexe und des Rolands schlüpfen. Dann ist „Ritze“ und es werden ab 2005 Nachfolger gesucht. Noch bis zum 25. November können sich Darsteller-Bewerber für die Roland- und Hexenfigur der Nordhäuser Rolandgruppe im städtischen Amt für Kultur, Bildung und Soziales melden. Darauf weist der „amtierende“ Roland-Darsteller Peter Schwarz hin. Die ersten Bewerbungen sind bereits eingegangen. „Wer Interesse hat, sollte ein Herz für Nordhausen haben und natürlich die Bereitschaft, die Rollen nicht nur zu verkörpern, sondern auch mit Leben zu erfüllen und sich entsprechend zu engagieren. Mundartliche Kenntnisse sind zwar wichtig, müssen aber zu Beginn noch nicht bis zur Perfektion ausgefeilt sein - das kann man alles lernen“, sagte Peter Schwarz...ausführlich im nnz-Archiv


Ärztenotstand auf dem Land
Ein Bürgermeister ist so ziemlich für alles zuständig, denken die Bürger. Und er soll Probleme klären, selbst wenn er nicht dafür zuständig ist. Klaus Hummitzsch hat ein solches Problem. „Ihm“ fehlen in der Einheitsgemeinde die Ärzte. Ein Einzelfall? Seit rund drei Monaten ist die ehemalige Arztpraxis in Großwechsungen dicht. Sie war eine von zwei „allgemein-medizinischen Versorgungsstellen“ in der Einheitsgemeinde. Jetzt gibt es nur noch eine Praxis, in Werther. Sprechstunden werden zur Geduldsprobe für die Patienten, lange Schlangen schon vor Praxisöffnung sind keine Seltenheit. Die Arzt-Misere könnte sich aber noch verschärfen für die Menschen in Werther, Klein- oder Großwechsungen. Nicht mehr lange, und dann wird sich das ältere Arztehepaar in Werther in den Ruhestand verabschieden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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