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NNZ-LESER KARL HOFHANS FOTOGRAFIERTE UND FRAGT:

Wer war der „Killer“?

Samstag, 30. September 2017, 06:14 Uhr
nnz-Leser Karl Hofhans, wohnhaft in der Carl von Ossietzky Straße, übermittelte uns einige Bilder, aufgenommen beim Kinderspielplatz nebenan. Ein Greifvogel hatte Beute geschlagen. Unklar ist, welcher es sein könnte...

Wer war der „Killer“? (Foto: privat) Wer war der „Killer“? (Foto: privat)
Nordhausen. Etwa Taubengroß sei der Greifvogel gewesen, schreibt uns Hofhans. Nach den gerupften Federn zu urteilen, handelte es sich um einen größeren Vogel, der Opfer wurde. Eventuell eine kleine Türkentaube.

Ein Sperbermännchen, kleiner als eine Taube, wird daher als Täter ausgeschlossen. Die Beute wäre für ihn zu groß. Ein Weibchen hingegen – bei den Greifvögeln sind sie größer und kräftiger als die Männchen – könnte die „Mörderin“ sein.

Hofhans ist sich da nicht sicher. Ob der „Räuber“ eventuell die Größe einer Krähe hatte, konnte er, in Ornithologie nicht sonderlich bewandert, nicht sagen. Sollte es so sein, könnte es sich bei dem „Killer“ um einen Habicht-Terzel handeln.

Unter den Lesern unserer Zeitung gibt es bestimmt etliche Vogelkundler. Um welchen Greifvogel könnte es sich da handeln? Wir sind auf Antworten gespannt.
Kurt Frank

Wer war der „Killer“? (Foto: privat) Wer war der „Killer“? (Foto: privat)
Autor: red

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