Neues Unterwasserprojekt im Sundhäuser See
Dienstag, 19. September 2017, 16:33 Uhr
Die Unterwasserstadt Nordhusia, vier versenkte Wracks, ein enormer Fischreichtum bei wunderschönem Bewuchs und hervorragenden Sichtbedingungen sollten reichen um jedes Taucherherz zu erfreuen. Warum dann noch etwas Neues. Von einer Antwort sind Sie nur einen Klick entfernt...
Arno Mester und seine Figuren (Foto: privat)
Sicher ist es schön, einfach nur schwerelos durch das Wasser zu gleiten und sich an der Unterwasserflora und –fauna zu erfreuen. Aber wenn man hin und wieder etwas Neues und Interessantes entdeckt und erforschen kann ist dies eine Bereicherung unseres Sports.
Lange hat sich deshalb das Team des Tauchsportzentrums Nordhausen um Inhaber Wolfgang Tröger Gedanken darüber gemacht, was zu tun ist. Irgendwelchen Schrott zu versenken kam für uns nicht in Frage. Inspiriert durch die Arbeiten von Jason de Caires Taylor welcher vor Lanzarote Betoninstallationen im Meer versenkt hat, wollen wir das Projekt KIS ins Leben rufen.
Dabei bedeutet KIS einfach Kunst im See. Für dieses Projekt konnten wir den Betonskulpturen-Künstler Arno Mester aus Arnsberg gewinnen. Mester wird die Tauchbasis am 26. und 27. September besuchen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das Thema seiner Installation wird Menschen unter-wegs sein und aus einer Gruppe von sieben Figuren bestehen, die auf einer Fläche von 25 Quadratmeter platziert werden.
Bis zur Fertigstellung der kompletten Installation werden die einzelnen Figuren vor der Tauchbasis angeordnet, so dass auch Nichttaucher den Fortschritt der Arbeiten verfolgen können. Nach Fertigstellung der kompletten Installation werden wir diese in einer Wassertiefe von acht bis zehn Meter im Sundhäuser See aufbauen.
"Wir freuen uns schon sehr auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit Arno Mester und sind genau so gespannt auf das entstehende Werk wie alle anderen Freunde", lädt Dr. Wolfgang Tröger vom Actionsport Nordhausen ein.
Autor: red
Arno Mester und seine Figuren (Foto: privat)
Sicher ist es schön, einfach nur schwerelos durch das Wasser zu gleiten und sich an der Unterwasserflora und –fauna zu erfreuen. Aber wenn man hin und wieder etwas Neues und Interessantes entdeckt und erforschen kann ist dies eine Bereicherung unseres Sports.
Lange hat sich deshalb das Team des Tauchsportzentrums Nordhausen um Inhaber Wolfgang Tröger Gedanken darüber gemacht, was zu tun ist. Irgendwelchen Schrott zu versenken kam für uns nicht in Frage. Inspiriert durch die Arbeiten von Jason de Caires Taylor welcher vor Lanzarote Betoninstallationen im Meer versenkt hat, wollen wir das Projekt KIS ins Leben rufen.
Dabei bedeutet KIS einfach Kunst im See. Für dieses Projekt konnten wir den Betonskulpturen-Künstler Arno Mester aus Arnsberg gewinnen. Mester wird die Tauchbasis am 26. und 27. September besuchen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das Thema seiner Installation wird Menschen unter-wegs sein und aus einer Gruppe von sieben Figuren bestehen, die auf einer Fläche von 25 Quadratmeter platziert werden.
Bis zur Fertigstellung der kompletten Installation werden die einzelnen Figuren vor der Tauchbasis angeordnet, so dass auch Nichttaucher den Fortschritt der Arbeiten verfolgen können. Nach Fertigstellung der kompletten Installation werden wir diese in einer Wassertiefe von acht bis zehn Meter im Sundhäuser See aufbauen.
"Wir freuen uns schon sehr auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit Arno Mester und sind genau so gespannt auf das entstehende Werk wie alle anderen Freunde", lädt Dr. Wolfgang Tröger vom Actionsport Nordhausen ein.
