Sekretärinnen kommen nach Nordhausen
Mittwoch, 20. Oktober 2004, 17:12 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie können 300 Anschläge pro Minute fehlerfrei schreiben und sich
gleichzeitig dabei unterhalten. Sie bewachen die Bürotür ihres Chefs und
halten unliebsame Anrufe von ihm fern. Sie sind diskret, adrett gekleidet
und sehen stets aus, als kämen sie gerade vom Friseur. So sind sie – die
Sekretärinnen. Oder etwa nicht? Finden Sie es heraus.
Sekretärinnen kommen nach Nordhausen (Foto: nnz)
Am 29. Oktober erleben die Nordhäuser den Start zur engen Kooperation ihres
Theaters mit dem Thüringer Landestheater Rudolstadt. Erstmals wird eine
Schauspielinszenierung der Rudolstädter im Abendspielplan in Nordhausen
Premiere haben. Als Auftakt wurde Sekretärinnen, eine Schlager-Revue von
Franz Wittenbrink, ausgewählt.
Sie können 300 Anschläge pro Minute fehlerfrei schreiben und sich
gleichzeitig dabei unterhalten. Sie kochen wunderbaren Kaffee und richten
verunglückte Krawattenknoten. Sie bewachen die Bürotür ihres Chefs und
halten unliebsame Anrufe von ihm fern. Sie sind diskret, adrett gekleidet
und sehen stets aus, als kämen sie gerade vom Friseur. So sind sie – die
Sekretärinnen. Oder etwa nicht? Finden Sie es heraus.
Sechs Frauen mit dieser Profession sind an diesem Abend zu erleben. Sie
sitzen zusammen in einem Großraumbüro, eingeklemmt zwischen Tastatur und
Drehstuhl. Umgeben von Kaffeemaschine, Keksdosen und Schminktäschchen. Da
wird getratscht und gehechelt, misstrauisch beobachtet, manchmal auch
getröstet und gespannt gewartet, welche von den Damen denn nun zum Chef
gerufen wird. Zum Diktat oder vielleicht zu einem netten Schäferstündchen?
Welche ist die schönste, welche gibt im Büro den Ton an? Selbst der arme
Bürobote muss immer wieder herhalten als Objekt der Begierde, wenn sich die
Sekretärinnen im Konkurrenzkampf üben. Geeint sind sie lediglich in ihrer
Abhängigkeit von der Schreibmaschine. Die gibt nicht nur den Takt der
Arbeit, sondern auch für so manches Lied an. Je nach Charakter singen die
"Sekretärinnen" ihre Freude oder den Frust heraus. Sie singen von ihren
Vorlieben, Ärgernissen oder gar geheimen Gelüsten. In sehnsuchtsvollen
Schlagern oder kernigen Rocktiteln. Ohrwürmer sind sie alle miteinander –
für diesen Theaterabend neu und meisterhaft arrangiert.
Die ursprüngliche Fassung dieses musikalischen Schauspiels wurde Ende der
80er Jahre am Schauspielhaus Hamburg aufgeführt. Seitdem haben die
Sekretärinnen einen Siegeszug über die deutschen Bühnen angetreten und die
Lachmuskeln unzähliger Damen und Herren jeden Alters strapaziert.
In Rudolstadt feierte die Inszenierung im September 2003 Premiere. Seither
sorgte und sorgt sie in über 30 Vorstellungen für ein ständig ausverkauftes
Haus. Die Karten waren schon Monate vorher ausverkauft und Zuschauer ließen
sich auf die Warteliste setzen, um irgendwann die Vorstellung zu sehen. In
Nordhausen sind zunächst sieben Vorstellungen geplant. Deshalb rechtzeitig
die Karten an der Theaterkasse, Tel. (0 36 31) 98 34 52, sichern!
Inszenierung: Thorsten Duit
Musikalische Leitung: Thomas Voigt
Ausstattung: Tom Musch
Mitwirkende: Verena Blankenburg, Petra Eichhorn, Gislén Engelmann, Cosima
Greeven, Judith Hermsdorf, Heike Meyer, Ute Schmidt; Klaus Teigel.
Premiere: 29. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
zweite Vorstellung: 31. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
Autor: nnzgleichzeitig dabei unterhalten. Sie bewachen die Bürotür ihres Chefs und
halten unliebsame Anrufe von ihm fern. Sie sind diskret, adrett gekleidet
und sehen stets aus, als kämen sie gerade vom Friseur. So sind sie – die
Sekretärinnen. Oder etwa nicht? Finden Sie es heraus.
Sekretärinnen kommen nach Nordhausen (Foto: nnz)
Am 29. Oktober erleben die Nordhäuser den Start zur engen Kooperation ihres
Theaters mit dem Thüringer Landestheater Rudolstadt. Erstmals wird eine
Schauspielinszenierung der Rudolstädter im Abendspielplan in Nordhausen
Premiere haben. Als Auftakt wurde Sekretärinnen, eine Schlager-Revue von
Franz Wittenbrink, ausgewählt.
Sie können 300 Anschläge pro Minute fehlerfrei schreiben und sich
gleichzeitig dabei unterhalten. Sie kochen wunderbaren Kaffee und richten
verunglückte Krawattenknoten. Sie bewachen die Bürotür ihres Chefs und
halten unliebsame Anrufe von ihm fern. Sie sind diskret, adrett gekleidet
und sehen stets aus, als kämen sie gerade vom Friseur. So sind sie – die
Sekretärinnen. Oder etwa nicht? Finden Sie es heraus.
Sechs Frauen mit dieser Profession sind an diesem Abend zu erleben. Sie
sitzen zusammen in einem Großraumbüro, eingeklemmt zwischen Tastatur und
Drehstuhl. Umgeben von Kaffeemaschine, Keksdosen und Schminktäschchen. Da
wird getratscht und gehechelt, misstrauisch beobachtet, manchmal auch
getröstet und gespannt gewartet, welche von den Damen denn nun zum Chef
gerufen wird. Zum Diktat oder vielleicht zu einem netten Schäferstündchen?
Welche ist die schönste, welche gibt im Büro den Ton an? Selbst der arme
Bürobote muss immer wieder herhalten als Objekt der Begierde, wenn sich die
Sekretärinnen im Konkurrenzkampf üben. Geeint sind sie lediglich in ihrer
Abhängigkeit von der Schreibmaschine. Die gibt nicht nur den Takt der
Arbeit, sondern auch für so manches Lied an. Je nach Charakter singen die
"Sekretärinnen" ihre Freude oder den Frust heraus. Sie singen von ihren
Vorlieben, Ärgernissen oder gar geheimen Gelüsten. In sehnsuchtsvollen
Schlagern oder kernigen Rocktiteln. Ohrwürmer sind sie alle miteinander –
für diesen Theaterabend neu und meisterhaft arrangiert.
Die ursprüngliche Fassung dieses musikalischen Schauspiels wurde Ende der
80er Jahre am Schauspielhaus Hamburg aufgeführt. Seitdem haben die
Sekretärinnen einen Siegeszug über die deutschen Bühnen angetreten und die
Lachmuskeln unzähliger Damen und Herren jeden Alters strapaziert.
In Rudolstadt feierte die Inszenierung im September 2003 Premiere. Seither
sorgte und sorgt sie in über 30 Vorstellungen für ein ständig ausverkauftes
Haus. Die Karten waren schon Monate vorher ausverkauft und Zuschauer ließen
sich auf die Warteliste setzen, um irgendwann die Vorstellung zu sehen. In
Nordhausen sind zunächst sieben Vorstellungen geplant. Deshalb rechtzeitig
die Karten an der Theaterkasse, Tel. (0 36 31) 98 34 52, sichern!
Inszenierung: Thorsten Duit
Musikalische Leitung: Thomas Voigt
Ausstattung: Tom Musch
Mitwirkende: Verena Blankenburg, Petra Eichhorn, Gislén Engelmann, Cosima
Greeven, Judith Hermsdorf, Heike Meyer, Ute Schmidt; Klaus Teigel.
Premiere: 29. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
zweite Vorstellung: 31. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
