Schulsozialarbeit muss verstetigt werden
Lernort und Lebensort
Freitag, 01. September 2017, 11:00 Uhr
Schule ist nicht nur Lernort, sondern auch Lebensort. Unter diesem Leitgedanken fordert Dirk Erfurt mehr und einen dauerhaften Einsatz von Sozialarbeitern / Sozialpädagogen an Nordhäuser Schulen. Die Sozialarbeit an Schulen müsse verstetigt und intensiviert werden...
Sozialarbeit an Schulen ist ein sozialpädagogisches Angebot der Jugendhilfe; sie wirkt vorrangig in Schulen und deren sozialem Umfeld. Die Sozialarbeit greift die Möglichkeit der Hilfe schnell auf. Schnell wird gezeigt, wie man gestalterisch einschreitet um Kinder und Jugendliche in ein selbstverantwortliches Leben zu führen.
Sozialarbeit an Schulen hat zum Hauptziel die Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Schule und damit eine Verbesserung der individuellen Lebenssituationen.
Die Zielgruppe der Sozialarbeit an Schulen sind alle Schülerinnen und Schüler der Schule. Sie richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche mit sozialen und individuellen Beeinträchtigungen. Sozialarbeit wendet sich auch an Schüler an Kinder und Jugendliche, die auf Grund soziokultureller Probleme zusätzlich belastet und schwer in die schulische Gemeinschaft einzugliedern sind.
OB Kandidat Dirk Erfurt fordert die Schulbezogene Sozialarbeit zu verstetigen (Foto: Bündnis 90' Die Grünen Nordhausen)
Schüler, die Probleme mit dem regelmäßigen Schulbesuch haben sowie Schüler die besonderen Unterstützungsbedarf benötigen, brauchen Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogen. Schüler die durch soziale, kognitive und psychische Beeinträchtigungen besonders belastet sind und Schüler, die sich ggf. in Konflikt- und Krisensituationen befinden, sind mit schulischer Sozialarbeit zu stützen.
Durch eine ständige Präsenz der Sozialarbeit an Schulen haben die Schüler die Möglichkeit, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und sich bei Problemsituationen Rat zu holen. Diese Präsenz und Unterstützung direkt vor Ort hat Erfolg, wenn eine dauerhafte sozialpädagogische Begleitung im Schulalltag zur Verfügung steht. Klassenlehrer und weitere Bezugspersonen begleiten die Schüler über viele Jahre. Die Eltern werden dabei unterstützt ihr Kind in seinem Entwicklungsprozess positiv zu fördern.
Die Sozialarbeit an Schulen ist ein wichtiges Mittel um die Lehrtätigkeit zu unterstützen. Deshalb fordert Dirk Erfurt eine dauerhafte Verstetigung und einen Ausbau der Sozialarbeit an Schulen zu fördern. Letztendlich auch im Sinne der dort beschäftigten Sozialpädagogen, die im Rahmen der Förderpraxis des Freistaates immer nur für ein Schuljahr vertragliche Sicherheit haben.
Autor: redSozialarbeit an Schulen ist ein sozialpädagogisches Angebot der Jugendhilfe; sie wirkt vorrangig in Schulen und deren sozialem Umfeld. Die Sozialarbeit greift die Möglichkeit der Hilfe schnell auf. Schnell wird gezeigt, wie man gestalterisch einschreitet um Kinder und Jugendliche in ein selbstverantwortliches Leben zu führen.
Sozialarbeit an Schulen hat zum Hauptziel die Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Schule und damit eine Verbesserung der individuellen Lebenssituationen.
Die Zielgruppe der Sozialarbeit an Schulen sind alle Schülerinnen und Schüler der Schule. Sie richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche mit sozialen und individuellen Beeinträchtigungen. Sozialarbeit wendet sich auch an Schüler an Kinder und Jugendliche, die auf Grund soziokultureller Probleme zusätzlich belastet und schwer in die schulische Gemeinschaft einzugliedern sind.
OB Kandidat Dirk Erfurt fordert die Schulbezogene Sozialarbeit zu verstetigen (Foto: Bündnis 90' Die Grünen Nordhausen)
Schüler, die Probleme mit dem regelmäßigen Schulbesuch haben sowie Schüler die besonderen Unterstützungsbedarf benötigen, brauchen Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogen. Schüler die durch soziale, kognitive und psychische Beeinträchtigungen besonders belastet sind und Schüler, die sich ggf. in Konflikt- und Krisensituationen befinden, sind mit schulischer Sozialarbeit zu stützen.
Durch eine ständige Präsenz der Sozialarbeit an Schulen haben die Schüler die Möglichkeit, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und sich bei Problemsituationen Rat zu holen. Diese Präsenz und Unterstützung direkt vor Ort hat Erfolg, wenn eine dauerhafte sozialpädagogische Begleitung im Schulalltag zur Verfügung steht. Klassenlehrer und weitere Bezugspersonen begleiten die Schüler über viele Jahre. Die Eltern werden dabei unterstützt ihr Kind in seinem Entwicklungsprozess positiv zu fördern.
Die Sozialarbeit an Schulen ist ein wichtiges Mittel um die Lehrtätigkeit zu unterstützen. Deshalb fordert Dirk Erfurt eine dauerhafte Verstetigung und einen Ausbau der Sozialarbeit an Schulen zu fördern. Letztendlich auch im Sinne der dort beschäftigten Sozialpädagogen, die im Rahmen der Förderpraxis des Freistaates immer nur für ein Schuljahr vertragliche Sicherheit haben.
