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Der Schmuck der Kreissparkasse

Mittwoch, 20. Oktober 2004, 09:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Keine Kronjuwelen, aber dennoch interessante Schmuckstücke bevölkern ab sofort die Kreissparkasse. Ob das ein neuer Geschäftszweig der Sparkasse ist, oder was es sonst damit auf sich hat, erfahren Sie in der nnz.

Der Schmuck der Kreissparkasse (Foto: nnz) Der Schmuck der Kreissparkasse (Foto: nnz)
Antje Kratzing und die Goldschmiedemeisterin Annegret Kratzing stellen eine Reihe von Schmuck aus eigener Anfertigung aus. Dabei werden Materialien wie Silber und Gold, Edelsteine und Korallen aus Kunststoff oder Filz sowie Stahlwolle kombiniert. Die Arbeiten aus der Fashion Show-style shots aus Hannover sind an Hand von Fotos und im Original zu sehen. Um einen Einblick in die Goldschmiedeausbildung zu erlangen sind einige Arbeitsproben, Zeichnungen und Werkzeuge ausgestellt.

Die Ausstellungsstücke sollen dem Betrachter an seinen eigenen Schmuck erinnern und das Interesse an individueller Schmuckgestaltung wecken. Schmuck soll die Persönlichkeit des Trägers hervorheben. Schmuckstücke sind nicht selten Glücksbringer oder Erinnerungen, Geschenke mit bleibendem Wert oder Familienschmuck mit Tradition. Das Feld des sich Schmückens kennt heutzutage kaum Grenzen.

Doch wird immer noch lieber zu den Klassikern wie Kette und Ring gegriffen, die Brosche ist da eher in die „Alten Zeiten“ verbannt worden.
Im jetzigen gesellschaftlichen Geschehen ist das Kaufen von Schmuck für viele ein Luxusartikel und gerade deswegen muss es immer etwas Besonderes bleiben und wenn es gekauft wird, dann mit Herzlichkeit.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Kreissparkasse bis zum 11. November zu sehen.
Autor: nnz

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