Hamburger Wochenende für Wölfe
Freitag, 15. Oktober 2004, 08:24 Uhr
Nordhausen (nnz). Gleich zweimal an diesem Wochenende kommt der Gegner des Braunlager SC/Harz aus Hamburg. Eine Vorschau auf spannende Eishockey-Spiele von Robert Koch in Ihrer nnz.
Während heute um 20 Uhr die Crocodiles im Wurmbergstadion zu Gast sind, müssen die Wölfe am Sonntag um 18.30 Uhr auswärts beim Hamburger SV antreten. Für die Harzer gilt es, nach dem erfolgreichen letzten Wochenende mit dem Auswärtssieg in Adendorf nun gegen die Hamburger Clubs nachzulegen. Während man allerdings nach dem 8:0-Erfolg im Heimspiel gegen den HSV deren Spielstärke bereits einschätzen kann, sind die Crocodiles ein unbeschriebenes Blatt.
Wie der HSV schafften die Krokodile in der letzten Saison den Aufstieg in die Regionalliga, konnten aber im Gegensatz zu ihren Lokalrivalen den Kader mit einigen namhaften Spielern verstärken. Den dicksten Fisch zogen die Crocodiles mit Torhüter Marius Cissewski an Land. Der Deutsch-Tscheche spielte bereits zu Zweitligazeiten für die Hamburger und war zuletzt bei den Revier Löwen Oberhausen und in Dresden aktiv. Auch bei den Kölner Haien stand der erfahrene Goalie bereits unter Vertrag.
Neu in der Verteidigung der Crocodiles ist der ehemalige Adendorfer Jakub Listewnik, und auch die beiden Stürmer Jacek Darowski und Jürgen Brümmer wechselten vom AEC an die Elbe. Auch Roman Vanek hat sich den Hamburgern angeschlossen, er war im Vorjahr der beste Spieler der Harsefeld Tigers. Ein weiterer bekannter Neuzugang ist Erich Dumpis, der letzte Saison für Timmendorf spielte.
Die Crocodiles stellen also durchaus eine starke Mannschaft, trotzdem mussten sie sich in den ersten Ligaspielen Adendorf und Wilhelmshaven geschlagen geben. Zu unterschätzen sind die Hamburger aber dennoch nicht, so dass vom BSC 60 konzentrierte Minuten gefordert sind, um die Punkte im Harz zu behalten.
Autor: nnzWährend heute um 20 Uhr die Crocodiles im Wurmbergstadion zu Gast sind, müssen die Wölfe am Sonntag um 18.30 Uhr auswärts beim Hamburger SV antreten. Für die Harzer gilt es, nach dem erfolgreichen letzten Wochenende mit dem Auswärtssieg in Adendorf nun gegen die Hamburger Clubs nachzulegen. Während man allerdings nach dem 8:0-Erfolg im Heimspiel gegen den HSV deren Spielstärke bereits einschätzen kann, sind die Crocodiles ein unbeschriebenes Blatt.
Wie der HSV schafften die Krokodile in der letzten Saison den Aufstieg in die Regionalliga, konnten aber im Gegensatz zu ihren Lokalrivalen den Kader mit einigen namhaften Spielern verstärken. Den dicksten Fisch zogen die Crocodiles mit Torhüter Marius Cissewski an Land. Der Deutsch-Tscheche spielte bereits zu Zweitligazeiten für die Hamburger und war zuletzt bei den Revier Löwen Oberhausen und in Dresden aktiv. Auch bei den Kölner Haien stand der erfahrene Goalie bereits unter Vertrag.
Neu in der Verteidigung der Crocodiles ist der ehemalige Adendorfer Jakub Listewnik, und auch die beiden Stürmer Jacek Darowski und Jürgen Brümmer wechselten vom AEC an die Elbe. Auch Roman Vanek hat sich den Hamburgern angeschlossen, er war im Vorjahr der beste Spieler der Harsefeld Tigers. Ein weiterer bekannter Neuzugang ist Erich Dumpis, der letzte Saison für Timmendorf spielte.
Die Crocodiles stellen also durchaus eine starke Mannschaft, trotzdem mussten sie sich in den ersten Ligaspielen Adendorf und Wilhelmshaven geschlagen geben. Zu unterschätzen sind die Hamburger aber dennoch nicht, so dass vom BSC 60 konzentrierte Minuten gefordert sind, um die Punkte im Harz zu behalten.
