Trend ist unterschiedlich
Montag, 11. Oktober 2004, 10:22 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen ist am Wochenende das nunmehr 16. Autohaus der Peter-Gruppe eröffnet worden (nnz berichtete). Was aber macht der Handel mit Kraftfahrzeugen in Thüringe. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2004 wie immer in Ihrer nnz.
Die Thüringer Kraftfahrzeughändler (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Tankstellen) erzielten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im 1. Halbjahr 2004 nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 0,7 Prozent weniger Umsatz als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Real, also preisbereinigt, ging der Umsatz um 2,4 Prozent zurück.
In den einzelnen Branchen verlief die Entwicklung unterschiedlich: Während der Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör seinen Umsatz im 1. Halbjahr 2004 um nominal 1,8 Prozent und real um 1,5 Prozent steigern konnte, musste der Handel mit Kraftwagen Umsatzverluste in Höhe von nominal 1,9 Prozent und real 3,8 Prozent hinnehmen. Die Thüringer Tankstellen verbuchten ein Umsatzminus von nominal 7,2 Prozent und real 9,3 Prozent.
Nur geringen Veränderungen waren die Umsatzerlöse in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen unterworfen. Hier lagen die im 1. Halbjahr 2004 erzielten Umsätze um nominal 1,1 Prozent über und real um 0,9 Prozent unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Im Durchschnitt des 1. Halbjahres 2004 wurden im Thüringer Kraftfahrzeughandel 0,1 Prozent mehr Personen beschäftigt als im 1. Halbjahr 2003. Die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten verminderte sich um 1,2 Prozent. Auf Teilzeitbasis wurden 12,8 Prozent mehr Personen beschäftigt.
Auch die Entwicklung der Beschäftigungssituation verlief in den einzelnen Branchen unterschiedlich: Während in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen sowie im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör die Beschäftigtenzahl um 0,2 bzw. 1,1 Prozent stieg, gingen im Handel im Kraftwagen 1,0 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Bei den Tankstellen fielen die Arbeitsplatzverluste zweistellig (-10,3 Prozent) aus.
Autor: nnzDie Thüringer Kraftfahrzeughändler (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Tankstellen) erzielten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im 1. Halbjahr 2004 nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 0,7 Prozent weniger Umsatz als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Real, also preisbereinigt, ging der Umsatz um 2,4 Prozent zurück.
In den einzelnen Branchen verlief die Entwicklung unterschiedlich: Während der Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör seinen Umsatz im 1. Halbjahr 2004 um nominal 1,8 Prozent und real um 1,5 Prozent steigern konnte, musste der Handel mit Kraftwagen Umsatzverluste in Höhe von nominal 1,9 Prozent und real 3,8 Prozent hinnehmen. Die Thüringer Tankstellen verbuchten ein Umsatzminus von nominal 7,2 Prozent und real 9,3 Prozent.
Nur geringen Veränderungen waren die Umsatzerlöse in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen unterworfen. Hier lagen die im 1. Halbjahr 2004 erzielten Umsätze um nominal 1,1 Prozent über und real um 0,9 Prozent unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Im Durchschnitt des 1. Halbjahres 2004 wurden im Thüringer Kraftfahrzeughandel 0,1 Prozent mehr Personen beschäftigt als im 1. Halbjahr 2003. Die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten verminderte sich um 1,2 Prozent. Auf Teilzeitbasis wurden 12,8 Prozent mehr Personen beschäftigt.
Auch die Entwicklung der Beschäftigungssituation verlief in den einzelnen Branchen unterschiedlich: Während in der Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen sowie im Handel mit Kraftwagenteilen und Zubehör die Beschäftigtenzahl um 0,2 bzw. 1,1 Prozent stieg, gingen im Handel im Kraftwagen 1,0 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Bei den Tankstellen fielen die Arbeitsplatzverluste zweistellig (-10,3 Prozent) aus.
