Maler Hans-Georg Nitz- Ausstellung im Schloss Heringen
Gegen den Strom - Mythen, Legenden, geheimnisvolle Orte
Freitag, 04. August 2017, 06:42 Uhr
Hans Georg Nitz ist Jahrgang 1957, sein Wohn- und Arbeitsort ist Lipprechterode. Er ist Pfarrer für die Kirchengemeinden Haynrode, Wallrode, Ascherode, Bernterode, Buhla, Kleinbodungen, Kraja und Lipprechterode. Und er malt und zeichnet gern...
Feuervogel (Ausschnitt) (Foto: Hans-Georg Nitz/Schloss Heringen)
Geboren und aufgewachsen in Sangerhausen, ließ er sich später als Baufacharbeiter und Zimmermann ausbilden. Schon als Kind malte und zeichnete er gern. In den 70- iger Jahren begann er Aquarelle und Ölbilder zu malen. Er schrieb systemkritische Texte und Gedichte und veröffentlichte diese unter dem Pseudonym Reiner Zufall.
Sein künstlerisches Schaffen wurde bereichert durch die Bekanntschaft und private Studien bei Wilhelm Schmied, einst Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler im Bezirk Halle und Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.
Nach einer künstlerischen Pause begann er unter dem Pseudonym Reiner Zufall sich wieder künstlerisch zu betätigen. Ausstellungen folgten in verschiedenen Kirchen, im Güldenen Creutz” in Worbis und in der Stadtbibliothek Allstedt.
Eine erste Ausstellung unter dem Titel Gegen den Strom.... fand im Sommer 2016 erstmalig im Bürgerbüro Leinefelde statt. Einige Motive werden die Besucher der Heringer Ausstellung an die Bilder von Hermann Hendrich erinnern.
Die Ausstellung wird am Freitag, den 11.August um 18:30 Uhr eröffnet. Sie ist bis Ende Oktober 2017 zu den bekannten Öffnungszeiten zu besichtigen.
Autor: red
Feuervogel (Ausschnitt) (Foto: Hans-Georg Nitz/Schloss Heringen)
Geboren und aufgewachsen in Sangerhausen, ließ er sich später als Baufacharbeiter und Zimmermann ausbilden. Schon als Kind malte und zeichnete er gern. In den 70- iger Jahren begann er Aquarelle und Ölbilder zu malen. Er schrieb systemkritische Texte und Gedichte und veröffentlichte diese unter dem Pseudonym Reiner Zufall.
Sein künstlerisches Schaffen wurde bereichert durch die Bekanntschaft und private Studien bei Wilhelm Schmied, einst Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler im Bezirk Halle und Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.
Nach einer künstlerischen Pause begann er unter dem Pseudonym Reiner Zufall sich wieder künstlerisch zu betätigen. Ausstellungen folgten in verschiedenen Kirchen, im Güldenen Creutz” in Worbis und in der Stadtbibliothek Allstedt.
Eine erste Ausstellung unter dem Titel Gegen den Strom.... fand im Sommer 2016 erstmalig im Bürgerbüro Leinefelde statt. Einige Motive werden die Besucher der Heringer Ausstellung an die Bilder von Hermann Hendrich erinnern.
Die Ausstellung wird am Freitag, den 11.August um 18:30 Uhr eröffnet. Sie ist bis Ende Oktober 2017 zu den bekannten Öffnungszeiten zu besichtigen.
