Schardt glänzte vor großer Kulisse
Sonntag, 12. August 2001, 09:33 Uhr
Ilfeld/Göttingen (nnz). Der Ilfelder Radsportler Sebastian Schardt befindet sich auch in der 2. Saisonhälfte weiterhin in der Erfolgsspur. Am Freitagabend stand für den Radamateur und seine Göttinger Mannschaft der Kasseler Rad-Cup auf dem Programm.
Auf dem Kurs durch die abgesperrte Innenstadt hatten die B/C-Amateure 45 km zu absolvieren. Im Anschluss an dieses Rennen fand der Wettbewerb der Profis und A-Amateure mit dem deutschen Radsport-Superstar Jan Ullrich und dem Team Telekom statt. Dadurch weilten schon während des Rennens der Wettkampfklasse des Ilfelders einige Tausend der 25.000 Zuschauer des Profirennens an der Strecke. "Die Atmosphäre war einfach unbeschreiblich." kommentierte Schardt.
Das unter Flutlicht ausgetragene Gastspiel in der hessischen Metropole nutzte sein Team ein weiteres Mal zur Demonstration mannschaftlicher Stärke und Geschlossenheit. Durch zahlreiche Attacken auf dem 1,5 Kilometer kurzen City-Kurs mit Spitzkehren und engen Kurven konnten am Ende nur rund ein Viertel der gestarteten Fahrer das Rennen beenden. Drei Runden vor Schluss gelang es einem einzelnen Fahrer aus Kiel, dem Feld entscheidend davonzufahren. Dieser konnte seinem Vorsprung bis ins Ziel verteidigen. Im Endspurt des Feldes wurde Schardt, der stärkste Sprinter seines Teams, hervorragend in Position gebracht. Er rechtfertigte das Vertrauen seiner Mannschaft mit Platz 2 im Spurt und wurde somit Gesamtdritter. "Die Zuschauer haben für Gänsehautstimmung gesorgt. Es war ein Erlebnis hier dabei gewesen zu sein und auch noch auf das Podium gefahren zu sein", erklärte der Ilfelder nach dem Rennen begeistert der nnz. Einziger Wermutstropfen an diesem Abend war, dass das Rennen nicht die erforderliche Mindestdistanz von 60 km aufwies, um Wertigkeit für den Aufstieg zu besitzen.
Autor: nnzAuf dem Kurs durch die abgesperrte Innenstadt hatten die B/C-Amateure 45 km zu absolvieren. Im Anschluss an dieses Rennen fand der Wettbewerb der Profis und A-Amateure mit dem deutschen Radsport-Superstar Jan Ullrich und dem Team Telekom statt. Dadurch weilten schon während des Rennens der Wettkampfklasse des Ilfelders einige Tausend der 25.000 Zuschauer des Profirennens an der Strecke. "Die Atmosphäre war einfach unbeschreiblich." kommentierte Schardt.
Das unter Flutlicht ausgetragene Gastspiel in der hessischen Metropole nutzte sein Team ein weiteres Mal zur Demonstration mannschaftlicher Stärke und Geschlossenheit. Durch zahlreiche Attacken auf dem 1,5 Kilometer kurzen City-Kurs mit Spitzkehren und engen Kurven konnten am Ende nur rund ein Viertel der gestarteten Fahrer das Rennen beenden. Drei Runden vor Schluss gelang es einem einzelnen Fahrer aus Kiel, dem Feld entscheidend davonzufahren. Dieser konnte seinem Vorsprung bis ins Ziel verteidigen. Im Endspurt des Feldes wurde Schardt, der stärkste Sprinter seines Teams, hervorragend in Position gebracht. Er rechtfertigte das Vertrauen seiner Mannschaft mit Platz 2 im Spurt und wurde somit Gesamtdritter. "Die Zuschauer haben für Gänsehautstimmung gesorgt. Es war ein Erlebnis hier dabei gewesen zu sein und auch noch auf das Podium gefahren zu sein", erklärte der Ilfelder nach dem Rennen begeistert der nnz. Einziger Wermutstropfen an diesem Abend war, dass das Rennen nicht die erforderliche Mindestdistanz von 60 km aufwies, um Wertigkeit für den Aufstieg zu besitzen.
