Live Ticker zur Kandidatenkür der Linken
Kandidat(in?) No.4
Freitag, 30. Juni 2017, 17:43 Uhr
Ein Herr und zwei Damen haben ihre Kandidatur um den Posten des Nordhäuser Oberbürgermeisters schon angekündigt. Heute wird die Linke mit einem eigenen Kandidaten nachziehen. Anders als bei SPD und CDU gab es im Vorfeld kaum öffentliche Spekulationen über etwaige Kandidaten. Was, oder vielmehr wen die Versammlung bringt, verfolgt die nnz im Live-Ticker...
Kandidat No. 4, Michael Mohr wird fuer die Nordhaeuser Linke in den Wahlkampf gehen (Foto: Angelo Glashagel)
17.43 Uhr
Kurzer Nachtrag: neue Vorsitzende des Linken Stadtvorstandes wird Konstanze Keller-Hofmeister. 28 Stimmen abgegeben, 23 stimmten mit Ja, 3 mal nein, zwei Enthaltungen
17.33 Uhr
Kandidat No. 4 ist gewählt, der Wahlkampf um den Posten des Nordhäuser Oberbürgermeisters kann dann wohl so richtig starten. Wir verabschieden uns erst einmal aus dem Sonneneck.
17.31 Uhr
28 Stimmen wurden abgegeben, 28 waren gültig, auf Michael Mohr fielen 27 Stimmen, bei einer Enthaltung, 96 Prozent Zustimmung, Mohr bedankt sich für das tolle Ergebnis und wirbt um viel Unterstützung seiner Genossen für den Wahlkampf.
17.21 Uhr
Es gibt eine kurze Pause
17.15 Uhr
Das wars mit den Redebeiträgen, es wird gewählt
17.14 Uhr
Frau Loni Grünwald: "Michael bekommt von uns jedwede Unterstützung die notwendig ist", Herr Mohr sei der am besten geeignete Kandidat, "man braucht Kraft und die Wünsche ich dir von ganzen Herzen"
Tim Rosenstock für die Linksjugend: er habe die eigenen Ortsgruppe selten so "engagiert, vorfreudig und voller Ideen" gesehen, "ein besseres Votum gibt es eigentlich gar nicht"
17.10 Uhr
vom Landesvorstand gibt es auch Wahlkampfhilfe, 4000 Euro kommen aus Erfurt
17.06 Uhr
Auch die Älteren Menschen dürfe man in Nordhausen nicht vergessen, es gelte ein würdiges Altern zu ermöglichen, auch dafür müsse ein OB stehen
17.05 Uhr
Ein bisschen große Erfurter Politik: die Gebietsreform habe Momentan Pause gemacht, wer die Diskussion auf die Kreissitzfrage verenge denke kurzfristig, man müsse Thüringen über 2025 hinaus denken. Bisher sei an der Reform nicht alles gut gewesen, man werde es besser machen, so Keller, es folgt Lob und Preis für Nordhausen als starke Stadt von Sport und Intelligenz
17.01 Uhr
Minsiterin Birgit Keller: Mohr sei "mutig, engagiert und Links", bis zum September werde man sich blaue Flecken holen, sie sei überzeugt das er diese als "Male für sein Engagement aufnehmen" und ins Oberbürgermeisterbüro mitnehmen wird. Was man in Nordhausen brauche sei ein OB der für "diese Stadt brennt und sich für die Stadt engagiert und alle mitnimmt" von der Wirtschaft über die Intellektuellen bis zum Arbeiter am Band
16.58 Uhr
Gewählt wurde zwar noch nicht aber die Sache scheint ausgemacht, nach den Wortbeiträgen zu urteilen ist die Wahl reine Formalie
16.57 Uhr
Man entscheide sich Bundesweit gegen Großspenden, baue auf kleinere Beträge, zwei Wahlkampfspenden hat es schon gegeben: eine Spenderin von 700 Euro möchte nicht genannt werden, die zweite Spende kommt vom Kreisvorstand selbst, 200 Euro zahlt der in die Wahlkampfkasse
16.55 Uhr
Einen Einzel- und Direktwahlkampf zu führen sei nicht einfach, so Scharff weiter, Mohr habe "Mumm" bewiesen zu kandidieren, es würden harte Wochen und Monate bevorstehen, Mohr habe mit dem Slogan "Die Stadt gehört Euch" ein Zeichen gesetzt
16.53 Uhr
Alexander Scharff, Kreisvorsitzender, zu Mohrs Kandidatur: Mohr habe große Kompetenz, er hole oft Mohrs Rat ein, zum Abschluss: "Vollkommen egal, Micha hat seit 2009 bewiesen das er es drauf hat"
16.49 Uhr
Ein Mitglied möchte mehr über Mohrs Werdegang wissen: er ist Betriebsleiter bei der Servicegesellschaft, hat Public Management studiert. Das er das Studium nicht abgeschlossen habe sei kein Geheimnis, so Mohr, er habe aber soviel Erfahrung gesammelt das er als Betriebsleiter ein Unternehmen mit 160 Mitarbeitern leite
16.44 Uhr
Mohr: "Den Nordhäusern und Nordhäuserinnen sage ich: diese Stadt gehört euch, gestaltet sie, kämpft für sie, ich stehe an eurer Seite"
16.43 Uhr
Er wolle eine Stadt die bezahlbaren Wohnraum für alle biete, gut bezahlte Arbeitsplätze, auch für einen Linken OB gehöre es dazu die Wirtschaft zu unterstützen, etwa in Sachen Industriegebiet, Entscheidungen sollen öffentlich gefällt werden, Ausschüsse öffentlich tagen, Mohr bringt auch die Möglichkeit eines "Bürgerhaushalts" ins Gespräch
16.42 Uhr
Er wolle eine Stadt die Motor der Region ist und selbstbewusst und mit einer Stimme auftrete, eine Stadt in der auch sozial schwächere nicht abgehängt werden, in der Kultur und Sport nicht gegeneinander ausgespielt werden, in der sich Flüchtlinge willkommen fühlen, die Vereine müssten durch die Stadt "unterstützt werden wo es nur geht", die Ortsteile müsste ihre Identität behalten aber auch mit Radwegen und Busverbindungen an das Zentrum angeschlossen werden
16.39 Uhr
Im Stadtrat müssten Anliegen wie das Jugendparlament oder die Live-Übertragung der Sitzungen angepackt werden, die Stadt habe Haushaltsprobleme mit dringenden Sanierungsfällen, "all das sind Dinge die gelöst werden können und gelöst werden müssen. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern", Stattdessen würden die "immerselben Gesichter die Geschicke der Stadt bestimmen", die Politik sich um sich selbst drehen und persönliche Konflikte ausgetragen werden,
16.36 Uhr
Michael Mohr: Nordhausen sei eine "schöne und starke" Stadt, er habe viel über den Tellerrand schauen können, in Berlin und anderswo. Nach seiner Rückkehr habe er ganz neue Seiten an Nordhausen entdeckt, viel Engagement der Bewohner erlebt und mit der Hochschule neue Potentiale gesehen
16.34 Uhr
Es gibt keine weiteren Wahlvorschläge
16.34 Uhr
Der Kreisvorstand befürwortet den Vorschlag, man sage dem Kandidaten "große Unterstützung" zu, so die Wahl denn positiv ausgehen sollte
16.33 Uhr
Es brauche jemanden der losgelöst von den Querelen zwischen Stadt, Kreis und manchmal auch Land agieren kann. Michael Mohr sei dafür der denkbar beste Kandidat
16.32 Uhr
Michael Mohr wird als Kandidat vorgeschlagen
16.31 Uhr
Katinka Mitteldorf verliest einen Vorschlag: als Stadtvorstand habe man sich in Absprache mit dem Kreisvorstand gründlich abgesprochen und überlegt ob man selber einen Kandidaten aufstellen wolle, Diskussionen gar keinen Kandidaten aufzustellen und der Linken nahestehende Kandidaten zu unterstützen hat es gegeben, eigentlich hatte man mit der Wahl 2018 gerechnet, dann kam Zeh's Rücktritt, man sei nicht unvorbereitet
16.29 Uhr
30 Wahlberechtigte Mitglieder sind anwesend, 14 Herren, 16 Damen, es können Vorschläge gemacht werden
16.28 Uhr
Weiteren Redebedarf gibt es nicht. Der alte Stadtvorstand muss noch "entlastet" werden, dann kann neu gewählt werden
16.26 Uhr
Die Ausschreibung sei über den Bauherren, die SWG, gelaufen, darüber könne man sich noch einmal verständigen, in Sachen Radwege müsste man einfach dranbleiben, so Keller-Hofmeister. Der Radweg nach Herreden sei immer ein Anliegen der Fraktion gewesen, schon zu PDS Zeiten, meint Matthias Mitteldorf
16.24 Uhr
Selbes Mitglied zu Radwegen: das Thema werde Stiefmütterlich behandelt, der Radweg nach Hesserode habe man nach 20 Jahren "mal wieder" aufs Tableau gehoben, echte Anstrengungen der Umsetzung habe er nie gesehen
16.22 Uhr
Enttäuschung gibt es bei einem Mitglied, Vergaberechtlich sei die Planung des Feuerwehrneubaus eine "Katastrophe" gewesen, aus der Region hätte sich nach den Vorgaben überhaupt kein Büro bewerben können, das eine Stadtratsfraktion hier so wenig hinsehe sei "enttäuschend"
16.21 Uhr
Die Anbindung der Ortsteile an das Zentrum durch Radwege sei Selbstverständlich, daran soll weiter gearbeitet werden
16.20 Uhr
Jetzt Bericht aus dem Stadtrat, Konstanze Keller-Hofmeister: mit genehmigten Haushalt kann man arbeiten, das sei gut, die Planungen für den Feuerwehrneubau nähmen Form an, in Sachen Kinder- und Jugendstadtrat stocke die Entwicklung dagegen, in der Umgestaltung der Jugendförderung arbeite und diskutiere man Partei übergreifend und lösungsorientiert und befinde sich auf den letzten Metern
16.17 Uhr
Aus den Vorbereitungen für den Bundestagswahlkampf habe man viel Input mitgenommen, die Arbeit mit der Stadtratsfraktion habe man intensiviert, Themen aus dem Vorstand auch in die Fraktion gebracht, aber da sei noch "Luft nach oben", meint Mohr, der im Moment eine Doppelfunktion aktiv ist. Neben dem Vorstand leitet Mohr auch die Fraktion, da Doppelfunktionen traditionell eher vermieden werden sollten wolle er nicht noch einmal für die Leitung des Stadtvorstandes antreten
16.12 Uhr
Erst einmal kommt der Bericht des "alten" Stadtvorstandes, Michael Mohr tritt ans Mikro, will sich kurz fassen
16.07 Uhr
Neben der Kandidatenkür soll auch ein neuer Stadtvorstand bestimmt werden
16.06 Uhr
Michael Mohr eröffnet die Mitgliederversammlung, wie schon die Christdemokraten können auch die Linken mit Erfurter Politprominenz aufwarten, Ministerin Keller ist zugegen
16.05 Uhr
So langsam füllt sich der Raum im Sonneneck, noch wird viel geschwatzt, bald sollte es losgehen
Autor: red
Kandidat No. 4, Michael Mohr wird fuer die Nordhaeuser Linke in den Wahlkampf gehen (Foto: Angelo Glashagel)
17.43 Uhr
Kurzer Nachtrag: neue Vorsitzende des Linken Stadtvorstandes wird Konstanze Keller-Hofmeister. 28 Stimmen abgegeben, 23 stimmten mit Ja, 3 mal nein, zwei Enthaltungen
17.33 Uhr
Kandidat No. 4 ist gewählt, der Wahlkampf um den Posten des Nordhäuser Oberbürgermeisters kann dann wohl so richtig starten. Wir verabschieden uns erst einmal aus dem Sonneneck.
17.31 Uhr
28 Stimmen wurden abgegeben, 28 waren gültig, auf Michael Mohr fielen 27 Stimmen, bei einer Enthaltung, 96 Prozent Zustimmung, Mohr bedankt sich für das tolle Ergebnis und wirbt um viel Unterstützung seiner Genossen für den Wahlkampf.
17.21 Uhr
Es gibt eine kurze Pause
17.15 Uhr
Das wars mit den Redebeiträgen, es wird gewählt
17.14 Uhr
Frau Loni Grünwald: "Michael bekommt von uns jedwede Unterstützung die notwendig ist", Herr Mohr sei der am besten geeignete Kandidat, "man braucht Kraft und die Wünsche ich dir von ganzen Herzen"
Tim Rosenstock für die Linksjugend: er habe die eigenen Ortsgruppe selten so "engagiert, vorfreudig und voller Ideen" gesehen, "ein besseres Votum gibt es eigentlich gar nicht"
17.10 Uhr
vom Landesvorstand gibt es auch Wahlkampfhilfe, 4000 Euro kommen aus Erfurt
17.06 Uhr
Auch die Älteren Menschen dürfe man in Nordhausen nicht vergessen, es gelte ein würdiges Altern zu ermöglichen, auch dafür müsse ein OB stehen
17.05 Uhr
Ein bisschen große Erfurter Politik: die Gebietsreform habe Momentan Pause gemacht, wer die Diskussion auf die Kreissitzfrage verenge denke kurzfristig, man müsse Thüringen über 2025 hinaus denken. Bisher sei an der Reform nicht alles gut gewesen, man werde es besser machen, so Keller, es folgt Lob und Preis für Nordhausen als starke Stadt von Sport und Intelligenz
17.01 Uhr
Minsiterin Birgit Keller: Mohr sei "mutig, engagiert und Links", bis zum September werde man sich blaue Flecken holen, sie sei überzeugt das er diese als "Male für sein Engagement aufnehmen" und ins Oberbürgermeisterbüro mitnehmen wird. Was man in Nordhausen brauche sei ein OB der für "diese Stadt brennt und sich für die Stadt engagiert und alle mitnimmt" von der Wirtschaft über die Intellektuellen bis zum Arbeiter am Band
16.58 Uhr
Gewählt wurde zwar noch nicht aber die Sache scheint ausgemacht, nach den Wortbeiträgen zu urteilen ist die Wahl reine Formalie
16.57 Uhr
Man entscheide sich Bundesweit gegen Großspenden, baue auf kleinere Beträge, zwei Wahlkampfspenden hat es schon gegeben: eine Spenderin von 700 Euro möchte nicht genannt werden, die zweite Spende kommt vom Kreisvorstand selbst, 200 Euro zahlt der in die Wahlkampfkasse
16.55 Uhr
Einen Einzel- und Direktwahlkampf zu führen sei nicht einfach, so Scharff weiter, Mohr habe "Mumm" bewiesen zu kandidieren, es würden harte Wochen und Monate bevorstehen, Mohr habe mit dem Slogan "Die Stadt gehört Euch" ein Zeichen gesetzt
16.53 Uhr
Alexander Scharff, Kreisvorsitzender, zu Mohrs Kandidatur: Mohr habe große Kompetenz, er hole oft Mohrs Rat ein, zum Abschluss: "Vollkommen egal, Micha hat seit 2009 bewiesen das er es drauf hat"
16.49 Uhr
Ein Mitglied möchte mehr über Mohrs Werdegang wissen: er ist Betriebsleiter bei der Servicegesellschaft, hat Public Management studiert. Das er das Studium nicht abgeschlossen habe sei kein Geheimnis, so Mohr, er habe aber soviel Erfahrung gesammelt das er als Betriebsleiter ein Unternehmen mit 160 Mitarbeitern leite
16.44 Uhr
Mohr: "Den Nordhäusern und Nordhäuserinnen sage ich: diese Stadt gehört euch, gestaltet sie, kämpft für sie, ich stehe an eurer Seite"
16.43 Uhr
Er wolle eine Stadt die bezahlbaren Wohnraum für alle biete, gut bezahlte Arbeitsplätze, auch für einen Linken OB gehöre es dazu die Wirtschaft zu unterstützen, etwa in Sachen Industriegebiet, Entscheidungen sollen öffentlich gefällt werden, Ausschüsse öffentlich tagen, Mohr bringt auch die Möglichkeit eines "Bürgerhaushalts" ins Gespräch
16.42 Uhr
Er wolle eine Stadt die Motor der Region ist und selbstbewusst und mit einer Stimme auftrete, eine Stadt in der auch sozial schwächere nicht abgehängt werden, in der Kultur und Sport nicht gegeneinander ausgespielt werden, in der sich Flüchtlinge willkommen fühlen, die Vereine müssten durch die Stadt "unterstützt werden wo es nur geht", die Ortsteile müsste ihre Identität behalten aber auch mit Radwegen und Busverbindungen an das Zentrum angeschlossen werden
16.39 Uhr
Im Stadtrat müssten Anliegen wie das Jugendparlament oder die Live-Übertragung der Sitzungen angepackt werden, die Stadt habe Haushaltsprobleme mit dringenden Sanierungsfällen, "all das sind Dinge die gelöst werden können und gelöst werden müssen. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern", Stattdessen würden die "immerselben Gesichter die Geschicke der Stadt bestimmen", die Politik sich um sich selbst drehen und persönliche Konflikte ausgetragen werden,
16.36 Uhr
Michael Mohr: Nordhausen sei eine "schöne und starke" Stadt, er habe viel über den Tellerrand schauen können, in Berlin und anderswo. Nach seiner Rückkehr habe er ganz neue Seiten an Nordhausen entdeckt, viel Engagement der Bewohner erlebt und mit der Hochschule neue Potentiale gesehen
16.34 Uhr
Es gibt keine weiteren Wahlvorschläge
16.34 Uhr
Der Kreisvorstand befürwortet den Vorschlag, man sage dem Kandidaten "große Unterstützung" zu, so die Wahl denn positiv ausgehen sollte
16.33 Uhr
Es brauche jemanden der losgelöst von den Querelen zwischen Stadt, Kreis und manchmal auch Land agieren kann. Michael Mohr sei dafür der denkbar beste Kandidat
16.32 Uhr
Michael Mohr wird als Kandidat vorgeschlagen
16.31 Uhr
Katinka Mitteldorf verliest einen Vorschlag: als Stadtvorstand habe man sich in Absprache mit dem Kreisvorstand gründlich abgesprochen und überlegt ob man selber einen Kandidaten aufstellen wolle, Diskussionen gar keinen Kandidaten aufzustellen und der Linken nahestehende Kandidaten zu unterstützen hat es gegeben, eigentlich hatte man mit der Wahl 2018 gerechnet, dann kam Zeh's Rücktritt, man sei nicht unvorbereitet
16.29 Uhr
30 Wahlberechtigte Mitglieder sind anwesend, 14 Herren, 16 Damen, es können Vorschläge gemacht werden
16.28 Uhr
Weiteren Redebedarf gibt es nicht. Der alte Stadtvorstand muss noch "entlastet" werden, dann kann neu gewählt werden
16.26 Uhr
Die Ausschreibung sei über den Bauherren, die SWG, gelaufen, darüber könne man sich noch einmal verständigen, in Sachen Radwege müsste man einfach dranbleiben, so Keller-Hofmeister. Der Radweg nach Herreden sei immer ein Anliegen der Fraktion gewesen, schon zu PDS Zeiten, meint Matthias Mitteldorf
16.24 Uhr
Selbes Mitglied zu Radwegen: das Thema werde Stiefmütterlich behandelt, der Radweg nach Hesserode habe man nach 20 Jahren "mal wieder" aufs Tableau gehoben, echte Anstrengungen der Umsetzung habe er nie gesehen
16.22 Uhr
Enttäuschung gibt es bei einem Mitglied, Vergaberechtlich sei die Planung des Feuerwehrneubaus eine "Katastrophe" gewesen, aus der Region hätte sich nach den Vorgaben überhaupt kein Büro bewerben können, das eine Stadtratsfraktion hier so wenig hinsehe sei "enttäuschend"
16.21 Uhr
Die Anbindung der Ortsteile an das Zentrum durch Radwege sei Selbstverständlich, daran soll weiter gearbeitet werden
16.20 Uhr
Jetzt Bericht aus dem Stadtrat, Konstanze Keller-Hofmeister: mit genehmigten Haushalt kann man arbeiten, das sei gut, die Planungen für den Feuerwehrneubau nähmen Form an, in Sachen Kinder- und Jugendstadtrat stocke die Entwicklung dagegen, in der Umgestaltung der Jugendförderung arbeite und diskutiere man Partei übergreifend und lösungsorientiert und befinde sich auf den letzten Metern
16.17 Uhr
Aus den Vorbereitungen für den Bundestagswahlkampf habe man viel Input mitgenommen, die Arbeit mit der Stadtratsfraktion habe man intensiviert, Themen aus dem Vorstand auch in die Fraktion gebracht, aber da sei noch "Luft nach oben", meint Mohr, der im Moment eine Doppelfunktion aktiv ist. Neben dem Vorstand leitet Mohr auch die Fraktion, da Doppelfunktionen traditionell eher vermieden werden sollten wolle er nicht noch einmal für die Leitung des Stadtvorstandes antreten
16.12 Uhr
Erst einmal kommt der Bericht des "alten" Stadtvorstandes, Michael Mohr tritt ans Mikro, will sich kurz fassen
16.07 Uhr
Neben der Kandidatenkür soll auch ein neuer Stadtvorstand bestimmt werden
16.06 Uhr
Michael Mohr eröffnet die Mitgliederversammlung, wie schon die Christdemokraten können auch die Linken mit Erfurter Politprominenz aufwarten, Ministerin Keller ist zugegen
16.05 Uhr
So langsam füllt sich der Raum im Sonneneck, noch wird viel geschwatzt, bald sollte es losgehen


