Rechts vor links und 30
Dienstag, 28. September 2004, 14:58 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll langsamer gefahren werden. Vor allem in Wohngebieten. Und da ist ein neues Gebiet jetzt auf die 30er Stadtkarte gekommen. Welches das ist, das sagt Ihnen die nnz.
Der Bereich des Wohngebietes rund um den Petersberg - Weberstraße, Rudolf-Breitscheid-Straße, Morgenröte, Otto-Ludwig-Straße, Lindenstraße, Dr.-Silberborth-Straße - ist jetzt als geschwindigkeitsreduzierte Zone 30km/h ausgewiesen. Wie es die Straßenverkehrsordnung vorsieht, gilt damit in diesem Quartier jetzt durchgängig die Vorfahrtsregelung `Rechts vor links´, sagte Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde.
Mit entsprechenden Verkehrszeichen an den Kreuzungen weise man auf die geänderte Vorfahrtsregelung hin. Er bitte alle Verkehrsteilnehmer, auf die geänderten Regelungen zu achten und sich darauf einzustellen. Die 30-km/h-Regelung in der Weberstraße habe bereits mit Blick auf die Sicherung der Schulwege und dem erhöhten Fußgängeraufkommen durch die Besucher der Landesgartenschau bestanden, mit der Ausdehnung auf den gesamten Bereich habe man seinem Charakter als Wohngebiet Rechnung getragen und habe zugleich die Anregungen der Anwohner und der Eltern der Schüler beider Schulen auf dem Petersberg aufgenommen.
Autor: nnzDer Bereich des Wohngebietes rund um den Petersberg - Weberstraße, Rudolf-Breitscheid-Straße, Morgenröte, Otto-Ludwig-Straße, Lindenstraße, Dr.-Silberborth-Straße - ist jetzt als geschwindigkeitsreduzierte Zone 30km/h ausgewiesen. Wie es die Straßenverkehrsordnung vorsieht, gilt damit in diesem Quartier jetzt durchgängig die Vorfahrtsregelung `Rechts vor links´, sagte Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde.
Mit entsprechenden Verkehrszeichen an den Kreuzungen weise man auf die geänderte Vorfahrtsregelung hin. Er bitte alle Verkehrsteilnehmer, auf die geänderten Regelungen zu achten und sich darauf einzustellen. Die 30-km/h-Regelung in der Weberstraße habe bereits mit Blick auf die Sicherung der Schulwege und dem erhöhten Fußgängeraufkommen durch die Besucher der Landesgartenschau bestanden, mit der Ausdehnung auf den gesamten Bereich habe man seinem Charakter als Wohngebiet Rechnung getragen und habe zugleich die Anregungen der Anwohner und der Eltern der Schüler beider Schulen auf dem Petersberg aufgenommen.
