Schulsozialarbeiterinnen ziehen Bilanz
Gemeinsam in Ellrich hoch hinaus
Dienstag, 13. Juni 2017, 10:15 Uhr
In diesem Schuljahr wurden bereits verschiedene Projekte durch die Schulsozialarbeiterinnen Laura Bode, Regelschule Niedersachswerfen, Manuela Dilbins, Oberschule Ellrich und Melanie Dilbins, Regelschule Am Förstemannweg durchgeführt...
So fuhren die 45 Kinder verschiedener Altersklassen gemeinsam mit ihren Betreuerinnen in den Kletterwald auf den Possen. Grenzerfahrung, Herausforderung, Vertrauen und Verantwortungsübernahmen können beim Klettern erlebt werden.
Aufgaben, wie das Balancieren über einen Balken oder die Überwindung der Höhe haben eine nachhaltige Wirkung. Der Kletterwald als erlebnispädagogisches Training fördert die sozialen Kompetenzen. Die Selbst- und Gruppenerfahrung sorgen für Verantwortungsatmosphäre. Die Kinder mussten sich die ganze Zeit konzentrieren und auf die andere Kinder verlassen können, denn die Parcours waren zum Teil sehr schwer.
Verschiedene Angebote, welche für alle Kinder zugänglich sind, sind nur ein kleiner Teil der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit an den Schulen. Neben der Beratung von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern im Schulalltag, zählt auch die Organisation und Durchführung von Freizeit- und Ferienangeboten zu den Aufgaben.
Auch in den kommenden Sommerferien finden wieder Ferienaktionen statt. Diese können die SchülerInnen bei ihren Schulsozialarbeiterinnen gern erfragen.
Die Schulbezogene Jugendsozialarbeit wird vom Landkreis Nordhausen und dem Freistaat Thüringen, Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, gefördert.
Text und Fotos: Laura Bode, Manuela Dilbins, Melanie Dilbins
Autor: redSo fuhren die 45 Kinder verschiedener Altersklassen gemeinsam mit ihren Betreuerinnen in den Kletterwald auf den Possen. Grenzerfahrung, Herausforderung, Vertrauen und Verantwortungsübernahmen können beim Klettern erlebt werden.
Aufgaben, wie das Balancieren über einen Balken oder die Überwindung der Höhe haben eine nachhaltige Wirkung. Der Kletterwald als erlebnispädagogisches Training fördert die sozialen Kompetenzen. Die Selbst- und Gruppenerfahrung sorgen für Verantwortungsatmosphäre. Die Kinder mussten sich die ganze Zeit konzentrieren und auf die andere Kinder verlassen können, denn die Parcours waren zum Teil sehr schwer.
Verschiedene Angebote, welche für alle Kinder zugänglich sind, sind nur ein kleiner Teil der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit an den Schulen. Neben der Beratung von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern im Schulalltag, zählt auch die Organisation und Durchführung von Freizeit- und Ferienangeboten zu den Aufgaben.
Auch in den kommenden Sommerferien finden wieder Ferienaktionen statt. Diese können die SchülerInnen bei ihren Schulsozialarbeiterinnen gern erfragen.
Die Schulbezogene Jugendsozialarbeit wird vom Landkreis Nordhausen und dem Freistaat Thüringen, Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, gefördert.
Text und Fotos: Laura Bode, Manuela Dilbins, Melanie Dilbins





