Förderverein wird vorbereitet
Donnerstag, 09. August 2001, 19:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Aktionen zur Rettung der St. Blasii-Kirche werden konkret: Ende August wird ein Förderverein arbeiten - konfessions- und parteiübergreifend und mit möglichst vielen Mitgliedern.
Gestern Abend haben sich deshalb auf Initiative von Gabriele Lipski einige Nordhäuser getroffen. Der Förderverein will unter anderem Benefiz-Veranstaltungen auf den Weg bringen und dafür auch Prominente gewinnen. Das Hauptziel: Geld sammeln für die Sanierung der Kirche. Man wolle einen gewissen Eigenanteil vorweisen, um dann bei der zuständigen Kirchenprovinz Sachsen und bei der Landesregierung in Erfurt Geld einzufordern. Der Förderverein hat sich das Ziel gestellt, rund eine halbe Million Mark an Eigenmitteln aufzubringen. Diese seien als Eigenanteil notwendig, um schließlich Landesfördermittel, etwa aus dem Bereich der Denkmalpflege einzufordern.
Die Stadt Nordhausen wird den Verein stark unterstützen: Einige Kommunalpolitiker engagieren sich als Gründungsmitglieder. Ab Anfang Oktober wird in der Öffentlichkeit aktiv um Mitglieder geworben: Nur wenn viele Menschen mitmachen, kann der Verein erfolgreich sein, appellierte Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD).
Autor: nnzGestern Abend haben sich deshalb auf Initiative von Gabriele Lipski einige Nordhäuser getroffen. Der Förderverein will unter anderem Benefiz-Veranstaltungen auf den Weg bringen und dafür auch Prominente gewinnen. Das Hauptziel: Geld sammeln für die Sanierung der Kirche. Man wolle einen gewissen Eigenanteil vorweisen, um dann bei der zuständigen Kirchenprovinz Sachsen und bei der Landesregierung in Erfurt Geld einzufordern. Der Förderverein hat sich das Ziel gestellt, rund eine halbe Million Mark an Eigenmitteln aufzubringen. Diese seien als Eigenanteil notwendig, um schließlich Landesfördermittel, etwa aus dem Bereich der Denkmalpflege einzufordern.
Die Stadt Nordhausen wird den Verein stark unterstützen: Einige Kommunalpolitiker engagieren sich als Gründungsmitglieder. Ab Anfang Oktober wird in der Öffentlichkeit aktiv um Mitglieder geworben: Nur wenn viele Menschen mitmachen, kann der Verein erfolgreich sein, appellierte Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD).
